In diesem Roman werden die Abenteuer von Paul und Sophie aus “The Portable Door” weitererzählt. Die beiden Jungverliebten sind nun immer noch Angestellte von JWW und Paul fühlt sich zunehmend unwohl in seiner Stellung. Dieses Unbehagen steigt noch, als er für einige Wochen Richard Wurmtoter und dessen Abteilung zur Bekämpfung von Monstern zugeordnet wird. Ein Job, für den Paul sich – seiner eigenen Meinung nach – denkbar schlecht eignet. Kaum hat er in dieser Abteilung Posten bezogen, als Wurmtoter auch schon aufbricht und jemand anderen Pauls weitere Ausbildung überlässt. Was diesem nicht sonderlich behagt, zum Einen, weil Richard die tragbare Tür mitnimmt, zum Anderen, weil Sophie ihn ziemlich sang- und klanglos verlässt.
Und so lernt Paul nun die hohe Kunst des Heldentums. Diese Art des Heldentums liegt ihm ganz gut, anders als die, bei der er außer Haus gehen muss um einen kleinen Drachen zu töten, der in einem Bankautomaten nistet. Oder die Besuche bei der Bank der Toten mit seinem Ausbilder Benny Shumway, der als Zwerg einige Dinge anders sieht als Paul.
Nach einem kurzen Ausflug ins Reich der Toten, bei dem er auch noch erfährt, dass er in Wirklichkeit das Ergebnis eines Zuchtexperiments seines Onkels ist, nähert sich die Geschichte Pauls den Kernideen von „Harry Potter“ und „Matrix 1 – 3“ immer mehr an. Dies alles in Tom Holts gewohnt witzigem mehrschichtigen Stil geschrieben, setzt die Geschichte um die tragbare Tür fabelhaft fort.