Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eine unangenehme Überraschung..., 8. Januar 2005
"Nu Pagadi" sind wahrscheinlich die beste der 4 (mit den "Preluders" 5) Castingbands! "Sweetest Poison" gefiel mir von Anfang an und ich dachte mir das das Album auch so gut ist- weit gefehlt! Von "Moonlight Pogo" war ich sofort begeistert und "Sweetest Poison" gefiel mir natürlich auch! "Scratching The Ceiling Of The World" war noch ganz okay und von "Hellfire" ging es Song für Song abwärts! Die Lieder waren allesamt nichts besonderes mehr, die Texte nicht sonderlich ansprechend, alles war einfach nur gleich! Das größte Grauen sind die beiden letzten Tracks "Dying Words" und der Electromix von "Sweetest Poison"! "Dying Words" ist viel, viel zu lang! Der Remix von Sweetest Poison (den man auch auf der Maxi findet) dient wohl nur als Füller und ist nervig ohne Ende! Jeder, der den Remix länger als 2 Minuten anhören kann, hat meinen vollsten Respekt! Für mich lohnt sich ein Album auf dem mir nur 2 von 13 Tracks 100%ig gefallen, einer unter die Kategorie "anhörbar" fällt, 8 "langweilig" und zwei "nervtötend" sind einfach nicht! Ich werde die CD wahrscheinlich weiterverschenken oder verkaufen! Ich rate jedem sich die CD ausgiebig (!) anzuhören und erst dann zu entscheiden, ob man das Album wirklich haben will, sonst erlebt man eine unangenehme Überraschung! Und nicht von dem Cover beeinflussen lassen ;-)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Kein Bezug zwischen Band und Songmaterial => Urteil: unecht, 23. Januar 2005
Nun, dann gehen wir die Sache, statt destruktiv, mal objektiv und argumentativ an. Warum dieses Werk nicht mehr als Minimalswertung würdig ist, liegt einfach an der Lieblosigkeit, mit der hier zu Werke gegangen wird. Die Bandmitglieder (richtig erkannt: es ist keine Band, es sind Sänger) haben sicher das eine oder andere Talent, doch leider fehlt ihnen jegliche Ambition, dies weiterzuführen zur Formierung einer unabhängigen bedeutenden Musikgruppe. So spielen sie irgendein gefühllos verwursteten Mix aus aufgeschnapptem Material und kommerziell interessanten Klängen. Kommen wir zum alles entscheidenden Punkt: gute Musik wird von einer Gruppe gespielt und von ihr oder Teilen davon geschrieben. Man hat es hier schon deshalb nicht mit ernstzunehmender Kunst zu tun, weil 'Nu Pagadi' keinen Kreativkopf hat, keine interessante Persönlichkeit, deren Ergüsse man sich in Form von Musik und Text zu hören erhofft. Stattdessen nur Träumer, die damit zwar ausgesorgt haben, aber anders als manch anderer Musiker nicht unsterblich werden. Der Punkt ist doch die daraus resultierende Distanz zwischen Songwriting und Performance: Ein Stück aus dieser Intention (dem Kommerz) heraus zu schreiben führt unweigerlich und unwiderruflich zu fehlender Authentizität. Das spiegelt sich auch in der seelen- und köperlosen Musik wieder. Das wiederum ist sozusagen der Beweis, dass es sich nicht nur um ein Vorurteil handelt, wenn man Casting-Gruppen und andere Boy-/ Girliegroups ablehnt, da es in der Natur der Sache selbst liegt, den emotionalen Grad von echter Musik nicht zu erreichen und sich nur auf einer Ebene des leblosen "Musik am Laufbahn Produzieren und Verwerfen" abspielt, bei der jegliche geistige Verbindung von Fan und Interpret von vorn herein ausgeschlossen ist, da diese wie antriebslose Maschinen im künstlerichen Abwasser der Gesellschaft treiben.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Den Erwartungen leider nicht gerecht geworden, 11. Januar 2005
Ich habe mit Spannung die vorerst letzte Popstars Staffel verfolgt und war begeistert, dass es diesmal offensichtlich ein anderer Musikstil werden sollte. Ich habe Popstars von Anfang an immer und gerne verfolgt habe, auch wenn ich mit den Resultaten eher weniger anfangen konnte. Trotzdem kann man objektiv sagen, dass die Stimmen qualitativ hochwertiger sind (wie bei den No Angels) oder die Band nur aus "Stimmchen" und "grobmotorischem Gefuchtel" besteht (Preluders/Overground). Letzteres kann man von NuPagadi nicht behaupten. Die Stimmen sind kräftig, die Mitglieder passen zum Genre. Wobei Doreen meines Erachtens wohl besser bei den Preluders aufgehoben wäre. Nicht wegen der Stimme, einfach vom Stil. Der erste Hit "Sweetest Poison", klingt in Richtung Rock (obwohl der Titel und der Chorus leicht "poppig" angehaucht sind). Klang für mich nach mehr. Aber das Album war für mich eine mehr als große Enttäuschung. Mal abgesehen von Sweetest Poison und Moonlight Pogo driften die anderen Titel für meinen Geschmack stark vom Konzept "Rockband" ab. Obwohl die Lieder oft Rockelemente enthalten, klingt es für mich mehr nach Nena mit viel E-Gitarre. Es sticht nicht raus und hebt sich nicht ab. Für mich ist das Album mehr als enttäuschend und deckt leider in keinster Weise die Erwartungshaltung. Bleibt zu befürchten, ob sich Gruppe aus der Masse abheben kann oder untergeht, wie andere Popstarskollegen.
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