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Musik

Bild des Albums von Audrey Horne

Fotos

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00AJF812K
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.432 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Redemption Blues
2. 2 Straight Into Your Grave
3. Youngblood
4. There Goes A Lady
5. Show and Tell
6. Cards with the Devil
7. Pretty Little Sunshine
8. The Open Sea
9. This Ends Here
10. The King is Dead
11. I Wanna Know You (Bonustrack)
12. This Ends Here - Demo (Bonustrack)
13. The Open Sea - Demo (Bonustrack)
14. Show and Tell - Demo (Bonustrack

Produktbeschreibungen

Mit ihren ersten drei von Fans und Presse frenetisch bejubelten Alben haben sich Audrey Horne eindrucksvoll in der ersten Liga der Rockmusik positioniert und damit gezeigt, dass ehrliche und handgemachte Musik noch immer hoch im Kurs steht. Ihr viertes Album Youngblood folgt dieser Tradition und präsentiert das norwegische Hard Rock Quartett voller frischer Spielfreude und Energie.

Songs wie "Redemption Blues", "Straight Into Your Grave" oder "There Goes a Lady" können es nicht nur mit den zahllosen Audrey Horne Klassikern aufnehmen, sondern entwickeln sich schon beim ersten Durchlauf zu unwiderstehlichen Ohrwürmern mit großen Refrains, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die Produktion setzt die neuen Kompositionen perfekt in Szene und verwöhnt den Zuhörer mit einem erdigen Klang, der sich angenehm von den Plastikproduktionen der Gegenwart abhebt. Youngblood ist ein exzellentes und mitreißendes Hard Rock Album voller Seele und zweifellos das bisherige Highlight in der Karriere von Audrey Horne.

Bigger, better, Audrey Horne. First-class Hard Rock from Norway’s finest.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Smeagol64 am 1. Februar 2013
Format: Audio CD
Klassische Rockmusik neu zu erfinden ist wohl nicht möglich, aber sie neu auflegen und aufregend neu mischen, das geht und Audrey Horne tun dies auf die beste Art. Es gibt in meinen Augen keine andere Band die es versteht einen solchen Drive in ihrer Musik zu entwickeln. Dabei immer melodisch zu klingen ist wohl das Sahnehäubchen. Im Vergleich zum Vorgängeralbum klingt man diesmal etwas weniger melodramatisch, dafür wird auch schon mal ein Song mit Thin Lizzy typischen Twin-Guitarren angereichert. Es gibt wenige CDs die bei mir im ersten Durchgang absolute Euphorie auslösen. Audrey Horne ist es nun zum zweiten mal in Folge gelungen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rebecca am 1. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neue Audrey Horne ist da und Dank Amazon schon einen Tag früher wie angekündigt.
Youngblood ist ein gutes Pfund Rock geworden. Wenn auch nicht ganz so stark wie der Vorgänger Audrey Horne,aber auch nicht weit davon entfernt.
Während die Vorgänger No Hay Banda und Le Fol noch ein wenig gewöhnungsbedürftig waren, hatte man mit Audrey Horne ein echtes Killer Album am Start. Diese Qualität zu halten war sicherlich ein schweres Unterfangen und die Männer aus dem hohen Norden haben dies auch (fast) geschafft.
Youngblood glänzt durch tolle Melodien und einen großartigen Sänger (Toschie) grandiose Gitarren (Thomas Tofthagen und Ice Dale) und eine gut agierende Rhythmusfraktion(Drummer Kjetil Greve und Bassist Espen Lien). Immerwieder hört man die Hammond Orgel an den richtigen Stellen die richtigen Akzente setzen.
Von mir gibts auf jeden Fall die Höchstpunktzahl für eine Band die sicherlich aus dem Einheitsbrei sonstiger Veröffentlichungen herrausragt.
Eines Tages wird der ehemalige Geheimtip Audrey Horne zu den ganz Großen ihres Fachs gehören.
Verdient hätten sie es allemal.
Youngblood (Limited First Edition inkl. 3 Bonustracks + Poster-Booklet)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 26. März 2013
Format: Audio CD
Mit „Le Fol“ und „Audrey Horne“ spielten sich die norwegischen Post-Rocker mit Black metallischen Wurzeln AUDREY HORNE in mein Herz. So war ich natürlich mehr als gespannt, was uns die Ausnahmeband mit dem neuesten und vierten Werk „Youngblood“ wohl servieren würde. Auch wenn Toschie und Co. zuvor in Bands wie SAHG, GORGOROTH oder ENSLAVED zockten, so war vom Black Metal bereits beim Debüt „No Hey Banda“ nichts zu entdecken. Gut so, denn der einzigartige Rock, den AUDREY HORNE seit diesem tollen Debüt fabrizieren, zieht einen schonungslos in den Bann.

Auf „Youngblood“ orientieren sich die Jungs aber dezent neu und das noch weiter in Richtung Classic Rock als zuvor. Was dabei für einen unbedarften Hörer positiv hervorsticht, ist die Tatsache, dass dieses Werk so schnell zündet wie keines von den Norwegern zuvor. „Le Fol“ brauchte zum Beispiel schon einige Durchgänge um sich wirklich zu entfalten. Songs wie das schonungslos rockende „Redemption Blues“ mit „The Helion“ –artigem Intro und verdammt positiver Atmosphäre sollte eigentlich keinen kalt lassen und sich mit seinen Gitarrenriffs und der treibenden Rhythmik schnell im Ohr festbeißen. Auch „Straight Into Your Grave“ rockt gewaltig nach vorne, bietet jedoch immer diesen geliebten AUDREY HORNE Sound. So retro klangen die Norweger wahrlich noch nicht. Wer etwas typischere Songs der Horney sucht, der wird beispielsweise mit dem intensiven „This Ends Here“ fündig. „There Goes A Lady“ ist fast schon unverschämt eingängig und schlicht gehalten, hat aber definitiv etwas an sich, was mich nicht loslassen will, während der Titeltrack schwer nach THIN LIZZY riecht und locker flockig von der Riff-Hand geht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim Hören des neuen Albums von Audrey Horne saß ich etwas ratlos und mit hochgezogener Augenbraue da. Hat denn der Vintage-Rock-Trend auch vor dieser Band nicht haltgemacht? Natürlich hatten Audrey Horne auch früher schon Elenente aus dem Classic Rock in ihrem Sound, aber diese kombinierten sie mit Klängen der Marke Alice In Chains & Co. Letztere sind nun gänzlich verschwunden, man könnte meinen, man habe ein Album aus den späten 70ern oder frühen 80ern aufgelegt. Angeblich ist sogar das Cover-Artwork von Kiss abgekupfert, was ich weder bestätigen noch dementieren kann, da ich mich mit Kiss nicht wirklich gut auskenne. Jedenfalls wildert die Band auf "Youngblood" munter bei Rainbow (mit Dio) oder Thin Lizzy, und auch die Abmischung klingt entsprechend "retro". Okay, was die Norweger hier abliefern, ist alles andere als schlecht, aber mussten sie denn unbedingt auf diesen Retro-Zug aufspringen? Klar, das war ja nur ein "natürlicher Prozess" und hatte gar nix damit zu tun, das so was gerade angesagt ist. Glaube ich sofort. Und Kim Jong-un wurde zum Sexiest Man Alive gewählt und bekommt demnächst den Friedensnobelpreis.
Wie dem auch sei, der Anfang des Albums macht so oder so Laune, zur Mitte hin schleicht sich leider ein wenig Beliebigkeit ein. Instrumental lässt man nichts anbrennen, und auch Toschies Stimme kommt gut rüber, wenngleich sie natürlich nicht mit Ronnie James Dio oder Phil Lynott mithalten kann. "Youngblood" ist ein guter Longplayer, kann aber meiner Meinung nach nicht gegen den übermächtigen, selbstbetitelten Vorgänger anstinken, welcher mir auch vom (eigenständigeren) Stil her besser gefallen hat.
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