Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 10,89

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Young Modern Import


Preis: EUR 25,60 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch Direct Entertainment UK und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
3 neu ab EUR 25,60 7 gebraucht ab EUR 5,31

Silverchair-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Silverchair

Fotos

Abbildung von Silverchair
Besuchen Sie den Silverchair-Shop bei Amazon.de
mit 46 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Young Modern + Diorama [Vinyl LP] + Freak Show
Preis für alle drei: EUR 63,87

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Eleven
  • ASIN: B000NQR8AQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.665 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mani am 18. Januar 2010
Format: MP3-Download
Ich persönlich bin Silverchair Fan der ersten Stunde und konnte es nie glauben was die 3 Jungs aus down under auf eine kleine Disc gepresst bekommen hatten.
Wer mit 15 Jahren eine CD wie Frogstomp schreibt und aufnimmt dem gebührt einfach nur Respekt.
Mit Freak Show hatten sie dann auch den letzten Zweifel der Grunge Generation aus dem Wege geräumt dass Frogstomp nur ein Glückstreffer war.
Mit Neon Ballroom war ich schlichtweg nur noch begeistert von den Jungs und diese CD gehört für mich zu den besten die jemals gepresst wurde und es befinden sich meine absoluten Lieblingssongs auf diesem Album.
Mit Diorama wurden dann ruhigere Töne angeschnitten jedoch mit solch einer melancholie und genialität im Gesang, dass es einem den schauer über den Rücken laufen lässt.

Nach dem verkorksten Solo debüt kam dann die große Hoffnung und Freude: YEAH YEAH YEAH ein neuse Silverchair Album.

Als ich die CD in den Händen hielt war die Vorfreude soooooooo groß und konnte es nicht in Worte fassen.
Noch bevor der letzte Song vorbei war hatte ich Tränen in den Augen und wünschte (so hart es klingt), dass Silverchair sich nach Diorama aufgelöst hätten. Young Modern ist eine Vergeudung wahren Talents und eher eine Zumutung als eine Bereicherung des guten Geschmacks.
Es gibt sicherlich einige Leute die damit was anfangen können und jeder sollte sich selber ein Bild davon machen.
Wer allerdings Stücke erwartet die in irgendeiner Form mit den früheren Silverchair zu vergleichen wären der wird maßlos entäuscht werden.

Ich persönlich kann (will) nicht verstehen dass jemand der eine CD wie Neon Ballroom geschrieben hat so ein "MIST" auf CD presst.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I'm Lost in Music...! am 21. Juli 2009
Format: Audio CD
So, nun mal im Ernst. Ich bin seit Jahren sehr sehr seeeeehr großer Silverchair-Fan, fand die neuen Stylrichtigungen dieser Band immer sehr aufregent und gut! Als "Young Modern" 2007 veröffentlicht wurde, hab ich mich erst mal gefreut wie ein Schnitzel, ein neues Silverchair-Album nach 5 Jahren Album-Pause in den Händen zu halten. Auch nach dem ersten hören, war ich noch äusserst optimistisch und hab mir selber zugesprochen "ein gutes album wächst nach jedem hören". Aber nun sind über 2 Jahre vergangen, das Album ist dann doch irgendwie in meinem CD-Regal verstaubt und vor kurzem hab ichs wiederentdeckt und noch mal angehört. Aber das Album ist nicht mehr gewachsen, fast alle 11 Songs sind einfach nur nervig, man skippt jedes Lied kurz an und zack, das Album ist auch wieder zu Ende. Bei allem Respekt Silverchair gegenüber. Aber "Young Modern" ist in meinen Augen nur ein schlechtes, an sämtlichen Effekten überproduziertes Album, was den Sinn hat, sich zu vermarkten und vorallem Hörer zu finden, die sich in der Pop-Welt gut zurecht finden und ein offenes Ohr für, sagen wir mal, "Bubblegum-Pop" haben. Soll bei bestem Willen nicht bedeuten, daß Popmusik schlecht ist, auch Silverchair haben sich nach dem zweiten Album "Freak Show" dem Pop zugewand und das auch sehr respektabel, aber "Young Modern" ist Kitsch pur. Wo sind die tiefgründigen, abwechslungsreichen Songs geblieben, die noch nach "Band" klingen, geblieben? Daniel Johns ist ein Musik-Guru und erfindet sich in Sachen Musik stets neu, was auch sehr wichtig ist. Es ist auch bekannt, daß Silverchair schon seit langem eine One-Man-Band ist und die beiden anderen Mitglieder Chris Joannou und Ben Gillies kein Mitspracherecht mehr haben.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TimS2212 am 25. Juli 2011
Format: MP3-Download
Wie viele hier bin auch ich einer der großen Fans von Silverchair! Zumindest war ich das seit meinem 16. Lebensjahr und quasi Fan erster Stunde. Die Jungs waren der absolute Hammer und gerade für mich als angehenden Drummer war "Frogstone" eine wahre Offenbarung. :)

Na ja, ich muss zugeben, ich hab die Band wirklich seeehhhhrrr lange nicht mehr gehört und wurde durch "Prime Circle" wieder dran erinnert, das es früher mal richtig gute Musik gab (ja ja, die guten alten Zeiten...)

Nach kurzem googlen bin ich auf das "neue" Album gestoßen und ich bin froh das es heute die Möglichkeiten des Web 2.0 gibt... wenn ich mir das Album gekauft hätte (und ja, für eine gute Platte hab ich früher auch 30-40 DM ausgegeben!!!), na ja zumindest WENN ich das Teil gekauft hätte würde es jetzt schon wieder im Müll liegen!!! Ich find A-ha ok, aber dann hör ich A-ha und nicht Silverchair...

Wie einer meiner Vorredner meinte: Wieso haben sich die Jungs 2000 nicht getrennt!!! Meiner Meinung wärs besser gewesen... auch wer mit 15 wütend und aufbrausend war kann mit Anfang 30 gute Musik machen!!! Jeder wird ruhiger, schluckt aber keine musikalischen Beruhigungsmittel und wird vom Producer weichgespült...

Also back to the roots und dann klappts auch wieder mit den Fans!!! :)
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von devo22 am 1. Juni 2007
Format: Audio CD
Als Silverchair-Fan der ersten Stunde war ,Diorama' für mich der absolute Tiefpunkt. Aber wenn uns ,Young Modern' eines lehrt, dann, dass es noch schlimmer kommen kann.

An ein ,Back to the roots'-Album hat eh niemand ernsthaft geglaubt, aber was uns Daniel Johns und Co. hier vor die Nase knallen, hat den Namen SILVERCHAIR eigentlich nicht mehr verdient - es ist praktisch eine neue Band, die wir vor uns haben. Und leider - diese neue Band klingt irgendwie ... langweilig, man muss es leider so sagen.

Das Album beginnt mit 'Young Modern Station', und dieser Opener ist gar nicht mal so schlecht gelungen. Die gelegentlichen hohen Töne verzeiht man - man ist von 'Diorama' ja schon gewohnt, Kompromisse eingehen zu müssen, um noch irgendwie Zugang zur 'neuen Silverchair-Ära' zu finden. Darauf folgt 'Straight Lines' ... schon nach wenigen Sekunden beginnt das nervige Geklimper des unerträglichen Paul Mac, Daniel Johns begibt sich stimmlich auf Höhen, die man auf einem Silverchair-Album einfach nicht hören will --> skip. 'If You Keep Losing Sleep' schießt dann den Vogel endgültig ab. Daniel Johns klingt, als hätte ihm jemand in die Leisten getreten, und Paul Mac tut das Übrige ... skip. SKIP !!!!!!!!

Leider wird es auch nicht viel besser. 'Reflections Of A Sound' ist ein unterdurchschnittlicher Pop-Song, 'TTB Part 1/Strange Behaviour/TTB Part 2' schwimmt sieben Minuten lang in Langeweile, 'The Man Who Knew Too Much' knüpft nahtlos daran an. Tatsächlich ist dann doch noch ein akzeptabler Song zu finden - denn einmal schnappt sich Daniel Johns tatsächlich die Gitarre. Das ganze nennt sich 'Mind Reader', zappelt drei Minuten lang recht nervös herum und will einfach nicht richtig zünden.
Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Silvrchair 0 05.06.2011
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden