Der hier nunmehr erschienene Teil vier der spannenden Serie um den jungen James Bond entführt uns in die Unwirklichkeiten einer Insel vor der Mittelamerikanischen Küste - eigentlich ein Paradies - nur gedacht für Kriminelle und wer zu entkommen versucht - muss auf die Straße des Todes, von der noch niemand entkommen ist. Mit James Bond: Reden ist Silber, Schweigen tödlich von Charlie Higson ist die Serie verdientermaßen noch spannender und aufregender geworden - alles in allem ein echter BOND!
Die Serie gefällt mir sehr, der junge BOND ist authentisch, lehnt sich eher an die alten Originale an und verströmt einen gewissen Charme - ganz anders als der aktuelle Bond der einfach nur noch brutal ist und so gar kein Schick mehr hat.
Natürlich macht es auch einiges aus, dass der Herr der Stimmen: Rufus Beck die Charaktere aus der Lesung zum Leben erweckt!
Die Insel Lagrimas Negras ist der Ort der aktuellen Folge und es wird spannend, nachdem der junge James Bond eine Entführung versucht aufzuklären und dabei selbst auf die Insel verschlagen wird.
Hunderte von Kriminellen versuchen dort vor der Öffentlichkeit unentdeckt zu bleiben und der Chef der Insel will das Ganze nicht öffentlich werden lassen - es ist klar was kommen muss und die Straße des Todes ist nichts für schwache Nerven - ein echter Kitzel.
Auch die vierte Folge hat meine Erwartungen an die Serie voll erfüllt - es spannend, gut inszeniert und die Charaktere wurden glaubwürdig umgesetzt - eine echte Kultserie ist hier im Entstehen.
Sehr empfehlenswert!