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Young@Heart (OmU)

Stephen Walker    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Stephen Walker
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. März 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KR5IGI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.378 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Jung im Herzen sind die Mitglieder dieses außergewöhnlichen Chores wirklich geblieben: Zwar ist das jüngste Mitglied des Chorus 73 Jahre alt, aber in Punkto Lebensfreude und Enthusiasmus nehmen es die sangesfreudigen Senioren spielend mit jedem auf. Einige von ihnen – darunter Weltkriegsveteranen, eine ehemalige Stripperin und mehrfache Großeltern - haben in ihrem langen Leben bereits professionelle Erfahrung im Musikgeschäft gesammelt, andere haben erst mit 80 Jahren zur Musik gefunden und stehen für den Chor aus Northampton, Massachusetts, erstmals auf einer Bühne. Von der ursprünglichen Besetzung des Chores, der 1982 von Bob Cilman gegründet wurde, lebt niemand mehr: Chorleiter Cilman blickt inzwischen auf mehr als 70 Beerdigungen zurück. Und dennoch lassen sich die Alten von nichts und niemand unterkriegen, weder von Krankheit, noch Tod und natürlich schon gar nicht vom Alter.

Aus dem Mund der 93-jährigen Eileen Hall, erhält der Punk-Song „Should I stay or should I go“ von The Clash eine ganz andere Bedeutung: Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod. Ob „I wanna be sedated“ von den Ramones – das Video zeigt die Senioren an Rollstühle oder Bett gefesselt im Altersheim dahin vegetierend - oder „Road to Nowhere“ von den Talking Heads: Die Texte sind wörtlich zu nehmen und werden von Regisseur Stephen Walker reichlich zynisch, aber mit jeder Menge Humor umgesetzt. Die Songs sind eine bewegende Auseinandersetzung mit Leben und Tod, Sterben und Altern, und geprägt von persönlichen Schicksalsschlägen. So gerät „Fix you“ von Coldplay, einer der emotionalen Höhepunkte des Films, zu einer anrührenden Hommage des selbst schwer herzkranken und an einer Sauerstoffflasche hängenden Fred Knittle an seinen eine Woche vor dem Auftritt verstorbenen Freund Bob Salvini, der ursprünglich mit Knittle im Duett singen sollte. Beim Auftritt in einem Gefängnis treibt der Chor selbst hartgesottenen Kriminellen mit Bob Dylans „Forever young“, ebenfalls einem nur wenige Tage vorher verstorbenem Mitglied gewidmet, die Tränen in die Augen. Während von alten Menschen in der heutigen Gesellschaft meist erwartet wird, in Ruhe und Abgeschiedenheit ihre letzten Jahre zu verbringen, drehen diese Damen und Herren noch einmal so richtig auf. So mancher der alten Damen und Herren hat es faustdick hinter den Ohren: Da wird hemmungslos mit dem Regisseur geflirtet, zynische Witze übers Altern gerissen und dem Tod noch einmal von der Schaufel gesprungen. Dabei spielt es auch keine so große Rolle, dass die Songs, die Chorleiter Bob Cilman auswählt, so rein gar nicht ihrem Geschmack entsprechen und die Texte in der Regel für großes Unverständnis sorgen. Cilman hat seine Truppe fest im Griff: Die Proben finden einmal wöchentlich statt und Ausreden, ob des hohen Alters oder gesundheitlicher Probleme, werden nicht akzeptiert. Dafür treiben die singenden Senioren ihren Chorleiter auch ein ums andere Mal schier zur Verzweiflung, wenn sie den Rhythmus eines neuen Stückes einfach nicht auf die Reihe kriegen und oder immer wieder die wenigen Textzeilen durcheinander bringen.

Stephen Walker ist ein hinreißend-charmantes Porträt gelungen, das mit viel Humor und Lebensweisheit die Proben und Konzerte des Chores begleitet, aber auch persönliche Einblicke in die Leben und Schicksale seiner Mitglieder gibt: Ob im Krankenhaus, daheim vor dem Computer oder auf dem Weg zum nächsten Auftritt – die Musik ist ihr Leben und ihr Lebenselixier. Eine mitreißende Ode auf das Leben! -- Ellen Große

Produktbeschreibungen

young@heart ist ein einzigartiger und ungewöhnlicher Chor von 75-92-jährigen: Einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt und nun bringen sie mit modernen Punk-, Soul- und Rocksongs von The Clash über James Brown bis Nirvana weltweit die Säle zum Kochen und die Herzen zum Schmelzen. Regisseur Stephen Walker zeichnet ein hinreißendes Porträt der weißhaarigen Damen und Herren aus Massachusetts. Er begleitet sie während der Proben für ihr neues Programm, bei ihrem bewegenden Auftritt in einem Männergefängnis unmittelbar nach dem Tod zweier Chormitglieder und schließlich beim großen mitreißenden Auftritt vor Tausenden

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forever Young 6. Februar 2009
Von MissVega
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es gibt Filme, die wiegen jedes einzelne Kinoticket für jeden Scheißfilm, den ich in geschätzten 20 Jahren ertragen musste, auf. Die machen mir wieder deutlich, warum ich fast jede Woche ins Kino renne, warum ich mich auf Filmfesten rumtreibe und mir wahre Movie-Marathons in Kinosälen oder auf der heimischen Couch antue. Warum ich Independent-Produktionen, Filmen aus Ländern, von denen man vermutet, dass sie noch nicht mal ein Kino haben und Regisseuren, die vielleicht nur einmal im Leben einen wirklich guten Film abliefern, immer wieder eine Chance gebe. Warum ich enge Programmkinos, unmögliche Leute, die nebenbei quatschen, essen und rumzappeln und teure Ticketpreise in Kauf nehme. Weil es dann plötzlich passiert und man sich in einem Film wiederfindet, der einen durch die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen führt, der einen ganz tief drinnen im Herzen berührt, einen glücklich und traurig zugleich macht, der einen anrührt, begeistert, zum Lachen bringt und einem seine ganz eigene Wahrheit erzählt. Mir steigen jetzt noch die Tränen in die Augen, wenn ich an den gerade gesehenen "Young@Heart" denke, und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Selten hat mich ein Film so sehr berührt, mich einfach mit sich fortgerissen und emotional ergriffen zurückgelassen. Ein wirklich toller Film.

Nun, genauer gesagt ist es eine Dokumentation. Und dann auch noch eine über steinalte Leute, die auf irgendwelchen Bühnen stehen und singen. Aha... Wie nun hat es Dokumentarfilmer Stephen Walker geschafft, einen so wunderbaren Film über etwas vermeintlich völlig Uninteressantes zu drehen? Ich vermute, es ist die Kombination aus einer wirklich exzellenten Regie, einem perfekt geschnittenen Film, der Musik und natürlich der unverwechselbaren und wirklich einzigartigen Darsteller, die nicht spielen, sondern einfach nur sie selbst sind. All dies wird in 109 Minuten zu einer der warmherzigsten und besten Dokumentationen, die ich je gesehen habe. Ich habe selten in einem einzigen Film so oft aus ganz unterschiedlichen Gründen geweint: vor Rührung, vor Freude, vor Trauer, vor Begeisterung und noch mal vor Rührung. Walker hat hier eindrucksvoll bewiesen, wie man punktgenau die richtige Stimmung zu den richtigen Bildern erzeugt, wie man ganz genau mitfühlen kann, was die Protagonisten fühlen und wie man gekonnt zwischen Höhen und Tiefen im Storyverlauf vermittelt. Ich bin wirklich beeindruckt.

Bob Cilman, 53, leitet einen Chor, deep down in Massachussets. Das Besondere daran: die Chormitglieder sind zwischen 75 und 92 und singen ihre ganz eigenen Versionen von The Clash's "Should I stay or should I go", James Browns "I feel good" oder dem recht unzugänglichen "Schizophrenic" von Sonic Youth. Mit ihrem Programm sind sie sowohl in Amerika als auch in Europa unterwegs, sogar vor dem norwegischen Königspaar sind sie aufgetreten. Walker wechselt in seinem Film zwischen Chorproben, den Musikvideos des Chors (die im Übrigen klasse sind), Interviews mit den Sängern und Sängerinnen in ihrer gewohnten Umgebung, das heißt zu Hause oder im Krankenhaus und den Auftritten, die sie in Konzertsälen, aber auch z. B. in einem Gefängnis abhalten. Einige Chormitglieder stellt er uns näher vor, so dass wir einen kleinen Einblick in ihr Leben bekommen, in dem sich immer noch alles um Musik dreht. Selbst schwere Krankheiten können Einige von ihnen nicht abhalten, sich immer wieder zu den Proben zu quälen, mühevoll ihre Texte auswendig zu lernen oder die leicht eingerosteten Stimmbänder wieder geschmeidig zu singen. Man merkt, das Proben, das Singen und die Auftritte nehmen einen großen Platz im Leben dieser Senioren ein. Es hält sie offensichtlich geistig fit, wie sonst wäre es zu erklären, dass eine 92jährige Frau ungeniert mit dem Regisseur flirtet, ein bereits mehrmals an Krebs erkrankter Mann die schwierigsten Songtexte in unglaublich kurzer Zeit auswendig lernt und sogar ein Mann mit schweren Herzproblemen wieder zum Chor zurückkehrt, die Sauerstoffflasche fest unter den Arm geklemmt. Der uns mit Sätzen wie "We went from continent to continent until I became incontinent" erheitert und trotz aller krankheitsbedingter Schicksalsschläge seinen Humor nicht verloren hat (vorsichtshalber hat er schon mal selbst die zu haltende Grabrede für ihn in Versform verfasst). Wenn eine kleine, schmächtige, schwarze Frau "I feel good" röhrt, dass es die Zuschauer von den Sitzen reißt, mit soviel Enthusiasmus und Lebensfreude, wird man fast neidisch. Wenn alte Menschen den Wunsch haben, noch lange, lange zu leben, damit sie weiter singen und ihr Leben genießen können, wenn sie sich wünschen, nach ihrem Tod auf einem Regenbogen zu sitzen und so den Proben sozusagen "von oben" weiter beiwohnen können, dann ist das einfach nur zutiefst berührend und zauberhaft mit der Kamera festgehalten. Da werden die müden Knochen zu Höchstleistungen angetrieben, indem man rhythmisch zu den Liedern wippt oder tänzelt, da werden die grauen Zellen mit Songtexten auf Trab gebracht und das Lebensgefühl durch das soziale Gefüge des Chors definitiv gehoben. Was für ein wundervoller Haufen Künstler, die nicht verzagen, nicht ständig über ihre Krankheiten reden und es nicht verlernt haben, sich das Beste zu greifen, was das Leben noch für sie bereithält. Gerade, weil der Tod ihrem Leben eine Komponente hinzufügt, für die sie einfach noch nicht bereit sind. Dennoch sterben im Verlauf der Dreharbeiten zwei ganz reizende alte Herren an ihren langjährigen Leiden. Aber, that's life and the show must go on, und genau das machen unsere Sänger auch, sie machen einfach weiter und integrieren ihre Trauer mit in ihre Auftritte. Diese Szenen gehören zu den ergreifendsten im ganzen Film.

Walker kommentiert aus dem Off, was hier eine perfekte Ergänzung zu Bildern, Musik und den Erzählungen der Chormitglieder bildet. Übrigens Bilder: Kameramann Ed Marritz fängt sowohl pittoreske, weil in leuchtende Farben gehüllte, als auch verregnete und realistische Bilder von Massachussets ein. Hier fügt sich einfach alles perfekt zusammen zu einer hervorragend ausbalancierten Dokumentation, in der man sogar Gefängnisinsassen weinen sieht. Und auch der Zuschauer kann sich diesen überaus charmanten, witzigen und lebensfrohen Senioren nicht entziehen, ob er will oder nicht, der Film trifft ihn mitten ins Herz und bleibt dort noch eine ganze Weile hängen, was, neben der Vorstellung dieser bezaubernden Menschen, sein größtes Verdienst ist. Ich kann wirklich nur jedem, wirklich jedem empfehlen, sich diesen Film anzusehen, er ist großartig und ergreifend, rundum gelungen und fantastisch, besser kann man es einfach nicht machen und man sollte ihn auf gar keinen Fall verpassen, denn ich behaupte, man kommt sehr selten so ergriffen aus dem Kino. Definitiv fünf von fünf "Zugabe"-Rufen plus Standing Ovations für diese einzigartige Dokumentation. Bravo!
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Leben pur! 27. Februar 2009
Format:DVD
Gestern habe ich den Film in einem Kino gesehen und heute gleich die DVD bestellt. Der Film ist das Beste und Berührendste, was ich seit langem gesehen habe. So viel Power, Humor und Lebensfreude durch die Musik und das gemeinsame Singen. Auch der Tod wird ins Leben integriert und die Trauer im Weitermachen gelebt und ausgedrückt. Alte Menschen werden in unserer Gesellschaft oft in eine Ecke gedrückt, entmündigt. Der Film regt auch an, darüber nachzudenken und zu sehen, wieviel Kraft, Liebe und Leben in unseren Alten steckt. Das zeigt besonders die Szene, als der Chor im Gefängnis auftrat. Die Reaktionen der Gefangenen waren überwältigend.
Der Chorleiter ist für mich ein Mensch, der eine unmöglich scheinende Vision wahr gemacht hat. Durch seinen Respekt und der Achtung vor den Alten. Er hat an sie geglaubt und damit ein Zeichen für alle Menschen gesetzt mit der unglaublichen Mischung von Musik und echtem Leben.
Der Film und alle Beteiligten verdienen mehr als 1000 Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensfreude ist keine Frage des Alters! 5. April 2009
Format:DVD
Diese Dokumentation macht Mut zum Alter! Und gibt das Gefühl, das es wichtig ist, aus allem das Beste zu machen. Ein Film voller Lebenslust, der auch Themen wie Trauer und Abschied mit einbezieht. Etwas fürs Herz und Nahrung für die Seele!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen macht mut
ein sehr berührender film, der mut zum alt werden und alt sein macht. lebensfreude bis zum letzten atemzug. das leben geht weiter!
Vor 1 Monat von marmola veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Film ...
... über die Lebensfreude durch die Musik und die Gemeinschaft beim Singen im hohen Alter - sehr berührende Momente und wundervolle Musik inklusive.
Vor 2 Monaten von Lilian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weltklasse!
Eine der besten DVDs die ich gehört/gesehen habe! Gute Musik, tolle Menschen einfach nur sehr schön! Kann ich nur wärmstens empfehlen!
Vor 3 Monaten von Tanja Tesch-Veil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert
Ein absolut sehenswerter und berührender Film!
Sehr ermutigend zu sehen, was im Alter noch alles möglich ist! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A.Gruh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zu Herzen gehend ...
... sowie ermutigend !!
Das Thema 'Älter werden und sichtbar abbauen' ist durch unsere Eltern jetzt in der Familie präsent geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von A. Mölk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze
In dieser Filmdoku (falls man es so nennen darf)wird ein einmaliges Kapitel geöffnet,woran man sich Beispiel nehmen sollte.Pure Lebenslust im hohen Alter Live. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Pharao veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Forever young
Eine tolle Dokumentation über das Leben und wie man für immer im Herzen jung bleiben und andere in Erstaunen versetzen und mit Freude anstecken kann. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andrea Dubiel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Film!
Inhaltlich beeindruckend, einfühlsame Kamerabegleitung, nicht zu emotional, ruhige Schnitte. Der Film macht nachdenklich und stimmt trotz der realistischen Altersdarstellung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2011 von Gabriele Hein
5.0 von 5 Sternen Young@heart
Nie werde ich wieder sagen, dazu bin ich doch zu alt!'
Diesen Satz sagt eine ca. 45 jährige Zuhörerin nach einem Konzert von Young@Heart. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Jacobs
5.0 von 5 Sternen Mut und Begeisterung
Noch nie hat mich eine Geschichte und der Film so beeindruckt. Unglaublich, was man im hohen Alter noch kann und vor allem will. Motivation erster Klasse für alle Senioren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Heinrich Vogel
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