Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Turn It Out | |||
| 2. Romantic Rights | |||
| 3. Going Steady | |||
| 4. Go Home, Get Down | |||
| 5. Blood On Our Hands - album version | |||
| 6. Black History Month | |||
| 7. Little Girl (album version) | |||
| 8. Cold War | |||
| 9. You're A Woman, I'm A Machine | |||
| 10. Pull Out | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Better Off Dead | |||
| 2. Blood On Our Hands - Justice Remix | |||
| 3. Do It 93! (Live In Rio) | |||
| 4. Romantic Rights (Erol Alkan's Love From Below Re-edit) | |||
| 5. Little Girl (Masterkraft Edition) | |||
| 6. You're Lovely (But You've Got Lots of Problems) | |||
| 7. Blood On Our Hands - video | |||
| 8. Romantic Rights - video | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die muss man mal Live sehen.,
Von Soundmag.de (Berlin [indiemusic fanzine]) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: You'Re a Woman,I'M a Machine (Audio CD)
Ich bin in der glücklichen Lage gar nichts über diese Band zu wissen. Ich will auch gar kein Bandinfo lesen oder recherchieren. Das Cover habe ich zu oft gesehen, zu viele Leute fragten ob ich diese Band kennen würde, weil sie sich doch gerade so im Hype sonnen darf. Also lieber nichts darüber lesen und doof aber glücklich die Platte hören. Das Erste, was man denkt ist:" Wow, die muss man mal Live sehen". Das Zweite kommt relativ schnell- wir haben es hier mit einer Revolution zu tun. Bands, die der Meinung sind, durch angelernte Attitüde auffallen zu müssen, können einpacken.„Death from above 1979" sind da. Kein 30-Minuten-Album mit einem Hit und Füllwerk, sondern ein Doppel-Album ohne Schwächen. Es ist unglaublich, man muss so alte Floskeln wie, mir stehen die Haare zu Berge aus dem Keller holen, wenn man den Sound dieser Platte beschreiben will. „You're a woman, I'm a machine" ist Teufelswerk, ein Trip, aus dem man nicht mehr raus kommt. Können die auch mal langweilig sein? Keine Ahnung was die Herren gebissen hat, dass so etwas dabei rauskommt und es scheint, als würde das nie ein Ende haben. Großartig. Naja ein wenig hab ich jetzt doch noch nachgelesen. Es handelt sich um zwei Kanadier, die sich im Knast kennen gelernt haben. Der eine spielt Bass, der andere Schlagzeug- und der Teufel hat's angemischt, als er besonders aggressiv drauf war.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Death from Above 1979 - You're a Woman, I'm a Machine,
Rezension bezieht sich auf: You'Re a Woman,I'M a Machine (Audio CD)
Herrschaftszeiten, was ist denn hier los? Das eine Rock-Band im Eifer des Gefechtes mal den Bass zu Hause vergisst und dementsprechend nur mit Gitarre und Drums zu Felde zieht, mag man ja noch verzeihen. Aber die Gitarre? Wie kann man sich denn "Rock´n Roll" schimpfen und keine Gitarren dabei haben? Was hätten wir denn sonst im Angebot; einen übelst verzerrten Bass nebst einer Effektmaschinerie, Drums und, toootal uncooool, Synthesizer. Tja, da hat es sich wohl ausgerockt? Mitnichten! Was eine Gitarre an dollen Riffs raushauen würde, übernimmt bei Death from Above einfach der Bass. Jesse F. Keeler drischt dermassen manisch auf die Saiten seines Instruments, als hinge sein Leben davon ab. Dabei entlockt er ein cooles Riff nach dem anderen. Jap, obwohl Sie ohne Gitarren daherkommen, hat kaum eine andere Band dieser Tage so eine hohe Dichte und Trefferquote an verdammt coolen Riffs, wie Death From Above 1979 auf ihrem Debut! Dazu gibts typische Schepper-Drums, bissel Synthie (das zeitweise auch wie Gitarre klingt) und Gesang, irgendwo zwischen coolnes und Hysterie. Eingepackt in eine typische Garage-Produktion, klingt ihr Rock'n'Roll roh, ungestüm und stellenweise zornig wie zuletzt selten irgendwas. Vergleichsmöglichkeiten gibt es da nicht viele. Ist schon ziemlich einzigartig, was die Jungs sich da zu Recht zimmern. Da wird munter Industrial mit Pop und Punk mit Metal gekreuzt. Turbonegro kommen einem da wohl noch am ehesten in den Sinn. Mal abgesehen von den Solis, die gibt es Death from Above natürlich nicht, sind sich beide Bands was groove, drive und rotzigkeit gepaart mit eingängigen Melodien anbelangt, sehr ähnlich. The Rapture klingen bei den, mit Disco-Touch versehenden Schmuckstücken "Blood On Our Hands" und "Sexy Results" durch, bei letzterem sogar typisch mit Kuhglocken als Begleitinstrument. Überhaupt gehen die Tracks doch arg in die Beine. Sprich, wer bei solch grandiosem Trash-Rock wie "Romantic Rights" oder "Turn it Out" still sitzen kann, sollte mal dringend zum Arzt gehen. Lobenswert ist übrigens, dass dem normalen Album auch noch eine Bonus Cd beiliegt. Auf dieser gibt es neben zwei weiteren neuen Tracks, noch ziemlich abgedrehte Remixes einiger, auf der ersten CD, befindlichen Lieder zu hören. Und die sind, sehr speziell, sehr gut ... und eben nichts für schwache Nerven. Das diese Band ob der ja doch recht minimalen Möglichkeiten an Instrumenten, dabei nie stumpf oder eindimensional klingt, sondern immer abwechslungsreich bleibt, ist ein weiterer Pluspunkt. Kein Meisterwerk, aber verdammt brauchbar. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hysterische Elefantendisko,
Von MoD (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: You'Re a Woman,I'M a Machine (Audio CD)
Diese Band ist gewaltig!!! Die beiden kanadischen Dickhäuter dreschen derartig wuchtvoll und energetisch auf ihre Instrumente, dass es den Gitarristen nicht im Ansatz vermissen lässt und geneigten Rockern sofort ein dauerhaftes Grinsen auf's Antlitz zaubert. Das Bild aus dem Lautsprecher heraus tanzender Elefanten, die die vorhandene Einrichtung zerlegen, passt wohl am besten (auch zum gelungenen artwork). Genretechnisch spielen DFA 1979 eine Mischung aus Punk, Industrial, Metal und Pop; während sie sich hinsichtlich artverwandter Bands am ehesten zwischen Kyuss und den White Stripes bewegen.Neben heftigen Stakkato-Riffs mit hysterischen vocals bestechen eingängige und lässige Rhytmen, die beiderseits in absolute Tanzstimmung versetzen. Durch gezielte Tempo- und Rhytmenwechsel, gepaart mit stylischen Synthisizer-Effekten (besonders an den Songausklängen), schafft der Silberling permanente Spannungsschübe, die ohne abzuflachen mitreissen, als wäre man gerade von einer Tarantel gestochen worden. Der sexy swinging sound setzt sich unmissverständlich in den (leider recht stumpfen) Texten fort; der Name des Albums ist gewissermaßen Pogramm ... Die eigentliche Faszination dieser Band steckt aber in der sich explosionsartig ausbreitenden Energie, die einem nur noch 2 Möglichkeiten lässt: Austicken oder es bereuen ... Für mich DIE Platte aus 2004 !!! Absolut empfehlenswert ist übrigens auch die "Heads Up EP". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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