Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Grausam..., 3. Januar 2008
Es ist nicht nur die Stimme, die grausam ist, auch die Instrumentierung kann da mithalten. Die Gitarren bei "Nothing Else Matters" sind doch echt der Hohn. Ich weiß nicht, was die Leute dazu treibt, hier von einem einzigartigen Talent zu reden. Für mich hört sich das nach Hype an, mehr nicht.
Davon ab finde ich es immer wieder mehr als schlecht, wenn man sich an Klassikern bedient und diese nachsingt. Karaoke nennt man das glaube ich. Ja, das hier ist 'ne bessere Karaoke CD.
MfG
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Produktion zu spät, bzw. zu früh, 1. Februar 2008
Enttäuscht war ich nicht, als ich mir die Platte zugelegt habe und auch nicht überrascht. Ich habe es erwartet. Waren bereits auf dem Album "Thank you" beim Song "Love Of My Life" die ersten Auswirkungen des annahenden Stimmbruch zu erahnen, so ist nun bei "You and me" bei jedem Lied die Auswirkungen des Stimmbruchs zu hören.
Das hat natürlich Konsequenzen, wie das bei jedem Knaben, der sich im Stimmbruch befindet, vorkommt: Er kann seine tiefe Stimme nicht kontrollieren und rutscht bei höheren Tönen ins Falsett, was etwas Quitschiges hervorruft. Volumen wie bei der letzten Strophe von "An angel" des Albums "Thank You" ist er nicht mehr in der Lage zu akquirieren. Die Stimme klingt als Männerstimme einfach noch viel zu hoch. Die "Engelsstimme" ist dank des Stimmbruchs zu einer eher peinlich anmutenden Stimme geworden, die an eine Frauenstimme ähnelt und für die meisten Lieder völlig unbrauchbar geworden ist. Zu hören ist sie nur noch am Anfang und Ende des "Nothing Else Matters". Dort wirkt sie nun aber sehr unnatürlich. Ob sich die Männerstimme später zu einem Wohlklang entwickeln kann, ist somit nicht klar. Er trifft zwar die Töne, das ist aber produktionstechnisch einfach zu erzeugen und so deshalb kein Qualitätsmerkmal. Die Songs klingen sehr fade und gefühlslos. In dieser Hinsicht kommt diese Produktion zu spät. Zwischen dem Album "Declan" und "Thank you" verging so viel Zeit, wo man die Stimme des Knaben auf Tonträger bannen hätte sollen.
Auch die ganze Komposition dieser Platte lässt nur einen Schluss zu. Den Produzenten war auch nicht klar, wohin sich Declan entwickeln wird. Die Lieder sind ein wildes Sammelsurium von allem möglichen Stilen. Sogar mit einer Heavy-Metal-Ballade ("Nothing Else Matters" von Metallica) wird experimentiert.
Nun kommt diese Produktion aber auch wieder viel zu früh. Es ist noch nicht ersichtlich, ob aus Declan Galbraith ein Michael Jackson werden kann, der nach seiner Kinderstimme bei Jackson Five als Erwachsener eine aussergewöhnliche Gesangsstimme bekam, oder ob ihm dasselbe Schicksal blüht, wie Heinte, dessen Erwachsenenstimme jegliche Farbe, Charakter, Volumen, etc. verlor. Man hätte nun schlicht zwei, drei Jahre warten müssen, bis sich die Mannesstimme voll in ihrer Tiefe entwickelt hat und Declan genung Erfahrungen mit seiner neuen Stimme gesammelt hat und hätte dann Bilanz ziehen müssen. In diesem Zeitpunkt in der Entwicklung der Stimme eine Platte zu produzieren ist ein Fauxpas. Sie klingt wie eine Platte mit einem x-beliebigen Wiener Sängerknaben im Stimmbruch, der keine volle Stimme, keine Kontrolle über sie, kein Volumen mehr hat und alles noch unfertig und roh ist. Man hört zwar noch leise das Können, das mal in Perfektion da war, aber das ist auch bereits alles. Das Album ist kein Genuss sondern eher peinlich und das tut mir für diesen jungen Künstler sehr leid. Denn evtl. sieht die Welt für Declan in zwei, drei Jahren ja wieder anders aus.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach ein sympatischer Typ., 21. November 2007
Also erstmal finde ich es schon ziemlich ungerecht , seine Stimme mit einer erkälteten Kröte zu vergleichen !!! Natürlich hat sich seine Stimme nach dem Stimmbruch verändert, aber das heißt doch nicht das sie jetzt schlechter ist.
Ich habe mir die CD sofort bestellt. OK, es passt nicht jeder Titel zu ihm, den Metallica-Superhit hätte ich persönlich nicht ausgewählt. Von dem Titel hat mir noch nicht eine Coverversion gefallen.
Allerdings finde ich , das der Rest eine gute Wahl für Declan ist.
Für Leute die nur die kindliche Stimme von Declan mochten, ist das neue Album wohl nichts, wer aber seine ganze sympatische Art mochte, und einem jungen Künstler auch eine Weiterentwicklung zu gesteht, sollte bei der CD zu greifen.
4 Sterne von mir für die Musik, und einen Extra-Stern weil er einfach nen klasse Typ ist.
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