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You Gotta Go There to Come Back

Stereophonics Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B0001AUATU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

STEREOPHONICS You Gotta Go There To Come Back (2003 UK New Version 14-track CD including Moviestar which was not on the original release picture sleeve VVR1026342)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein Meisterwerk - ein Lebenswerk 10. Juni 2003
Format:Audio CD
In einem gewissen Maße ist das vierte Studioalbum der Stereophonics wirklich ein Art Lebenswerk von Frontmann Kelly Jones - nicht nur von dem Standpunkt aus gesehen, dass der Sänger nun "seine" Musik selber produziert (weswegen ihn die britische Presse mal als Diktator titulierte). Textlich gesehen ist "You gotta go there to come back" das bisher persönlichste Album. Vorbei sind die Zeiten als das unterhaltende Storytelling á la "Word gets around" die Texte dominierte. Heute erscheint Kelly Jones mehr als der Grübler, der über sein Leben nachdenkt (siehe "Maybe tomorrow", "Getaway"...) und in seinen Songs die vielen Veränderungen der letzten 2 Jahre wie z.B. die Trennung von seiner langjährigen Freundin verarbeitet. Diese Authenzität macht Lieder wie "Since I told you it's over" erst richtig ergreifend. Parallel zum eigenen Leben hat sich auch der Sound stark verändert: es werden mehr Instrumente eingesetzt und mit allerhand Stilen experimentiert. Den typischen Stereophonics-Sound gibt es nicht mehr - man ist bemüht um Varietät. Dadurch ist die Platte selbst für hartgesottene Fans auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftige schwere Kost( davon will ich mich gar nicht ausschließen). Doch hat man sich erst einmal reingehört, erschließen sich einem die Lieder wie einzelne kleine Welten.
Den Anfang macht der dirty Rock Opener "Help me...", der ein wenig zu lang geworden ist, worauf gleich zwei der stärksten Tracks folgen: der eingängige Radio-Ohrwurm "Maybe tomorrow" und das energiegeladene 70s Rock n' Roll-Stück "Madame Helga", über das man wohl nicht mehr viel sagen muss.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es ist doch toll! 22. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Trotz der zahlreichen negativen Rezensionen bin ich nach wie vor der Meinung, dass dieses Album sehr gut gelungen ist und nichts anderes ist als eine konsequente Weiterentwicklung der auf J.E.E.P. eingeschlagenen Richtung. Auch ich war und bin ein großer Fan von Word Gets Around und Performance And Cocktails, aber das heißt ja nicht, dass die Stereophnics nun ewig im Stile von "Last Of The Big Time Drinkers" oder "The Bartender And The Thief" weitermachen müssen. Denn genau dieser eher triviale Stil, der das erste und teilweise auch noch das zweite Album ausmachte, ist irgendwann erschöpft. Und ich bin mir sicher, dass genau die Leute, die heute jammern, dass die Stereophnoics so gar nicht mehr das sind, was sie mal waren, mindestens genauso laut schreien würden, wenn sich am Sound gar nichts geändert hätte.
"You Gotta Go There To Come Back" ist zweifelsohne ein sehr gutes Album und spiegelt - so abgestumpft das auch klingen mag - schon eine gewisse musikalische Reife wider. Sicher ist etwas dran an der Kritik, Kelly Jones würde die Band schon fast diktatorisch führen und seine Stimme käme einem auf diesem Album aus jeder Richtung entgegen. Aber dann darf ich mal die Frage stellen, wer die Stereophonics ohne Kelly Jones' einzigartige Stimme wären?! Und wenn seine Stimme in einigen Songs auf diesem Album öfter mal geloopt ist, dann wirkt das keinesfalls störend (oder gar einlullend, wie hier jemand in einem völlig substanzlosen Verriss "anmerkte") sondern es fügt sich nahtlos in die Songs ein und betont sogar noch zusätzlich dieses gewisse Etwas, was eben nur die Stereophonics, oder besser gesagt Mr. Jones zu bieten haben.
Also alles in allem eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn Stereophonics-"Neulinge" vielleicht lieber mit Performance And Cocktails oder J.E.E.P. anfangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hmmm... 3. Juni 2003
Von Cheswick
Format:Audio CD
Eigentlich hoffe ich schon lange wieder auf knackige Rocksongs à la "Performance & Cocktails". In dieser Beziehung enttäuscht das neue Phonics-Album. Schade!
Natürlich, sie fügen Neues in ihre Musik ein(Streicher) und hin und wieder passt das auch, tönt ganz interessant.
Aber tief drinnen wartet man dann halt doch wieder auf Kelly Jones' raue Stimme, die einem Songs wie "Just looking" um die Ohren schleudert.
Wer J.E.E.P. mag, wird auch diese CD mögen, wer eher die Phonics der ersten Alben liebt, wird eher enttäuscht sein...
Die Jungs können mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe! 22. Dezember 2005
Von fangrrrl
Format:Audio CD
Auch ich finde, dass die Schelte über dieses Album der Sterophonics absolut unberechtigt sind. Jeder Künstler / jede Band sollte sich weiterentwickeln, und diese geniale Band tut das zum Glück auch ständig. Es gibt doch wirklich zu viele Bands, die einmal einen einzelnen Hit landen und dann ein Leben lang versuchen, einen weiteren Hit zu landen, indem sie genau dasselbe immer wieder (aber meist nur viel schlechter!) zu recyklieren versuchen. Vergesst einfach alle Unkenrufe, die behaupten, die Stereophonics seien "nicht mehr so gut wie früher". Pustekuchen! Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass "You Gotta Go There To Come Back", zusammen mit der Vorgängerplatte "Just Enough Education To Perform" zwei absolut hörenswerte und notwendige Stufen auf dem Weg zu einem erkennbaren eigenständigen Musikstil sind, der schliesslich (jedenfalls vorerst) in der neusten, genialen Scheibe "Language. Sex. Violence. Other?" endet.
Besonders hörenswerte Songs auf dem Album sind etwa "Maybe Tomorrow" (das übrigens am Ende des absolut sehenswerten Films "Crash" (2500) zu hören ist), "Madam Helga", "I'm Alright" und "Rainbows and Pots of Gold".
Achtung: von dieser Scheibe gibt es noch eine neuere Version, die den tollen, zum mittanzen anregenden Bonustitel "Movie Star" enthält.
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4.0 von 5 Sternen Schotten-Gewächs
Ich mochte die immer sehr gern, und Sie waren und sind eine tolle singles Band. Auf LP-Länge haben Sie mich nie so ganz überzeugt, und das schafften Sie auch mit diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 von V-Lee
4.0 von 5 Sternen Geniales Songwriting
Ich kenne keine andere "junge" Band, die ein solch ausgezeichnetes Songwriting an den Tag legt; Lieder, die unter die Haut gehen und vor allem die Stimme von Kelly Jones "kickt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2008 von Karsten Mayr
5.0 von 5 Sternen Einfach eine tolle Scheibe!
Jegliche Schelte, welche dieses Album der Sterophonics im Vergleich zu den "angeblich so viel besseren" früheren Alben der Band erhalten haben, sind meiner Meinung nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2005 von fangrrrl
4.0 von 5 Sternen muss man haben
für mich ist you gotta go there to come back eine der besten stereophonics cds.
weniger rockig als die neue (language... Lesen Sie weiter...
Am 20. September 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider belanglos
Ich mochte die Stereophonics eigentlich immer. Vor allem das letzte Album (Just Enough Education To Perform) war genau nach meinem Geschmack. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2004 von "littlewing61"
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, vor allem zu relaxen
Erstmal: Ich weiß gar nicht, was alle gegen das dritte Album der Stereophonics haben! Natürlich klingt es etwas anders als die bisherigen Alben, aber das nur zum guten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2003 von "pinkdreamer"
5.0 von 5 Sternen Lasst Euch nicht abschrecken!
So, nachdem ich die anderen Rezensionen gelesen habe, möchte ich mich auch einmal zur neuen Stereophonics-Platte äussern! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2003 von 12katia34
5.0 von 5 Sternen Stereophonics beweisen ihre Reife
Zuersteinmal sollte man sich im Klaren sein- spätestens nach JEEP- dass das Genre der Stereophonics sich gewaltig verändert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2003 von Constance
1.0 von 5 Sternen Ein absoluter Reinfall
Gott sei Dank kann man in CDs vor dem Kauf reinhören, denn hätte ich dieses schwache Album gekauft- mich hätte jeder dafür ausgegebene Cent geärgert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2003 von Christoph Walter
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Trio
Laut und heftig waren die Stereophonics auf ihren ersten beiden Alben zu hören, und Kelly Jones Reibeisenstimme war das unverkennbare Markenzeichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2003 von "mstolla"
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