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You Gotta Go There to Come Back

25 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 2. Juni 2003
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Hörkassette, Import, 26. Mai 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (ZOMBA)
  • ASIN: B00008UVBG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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1. Help Me (She's Out of Her Mind)
2. Maybe Tomorrow
3. Madame Helga
4. Climbing the Wall
5. Getaway
6. You Stole My Money Honey
7. Jealousy
8. I'm Alright (You Gotta Go There to Come Back)
9. Nothing Precious At All
10. Rainbows and Pots of Gold
11. I Miss You Now
12. High as the Ceiling
13. Since I Told You It's Over

Produktbeschreibungen

You Gotta Go There to Come Back


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von misswriter am 10. Juni 2003
Format: Audio CD
In einem gewissen Maße ist das vierte Studioalbum der Stereophonics wirklich ein Art Lebenswerk von Frontmann Kelly Jones - nicht nur von dem Standpunkt aus gesehen, dass der Sänger nun "seine" Musik selber produziert (weswegen ihn die britische Presse mal als Diktator titulierte). Textlich gesehen ist "You gotta go there to come back" das bisher persönlichste Album. Vorbei sind die Zeiten als das unterhaltende Storytelling á la "Word gets around" die Texte dominierte. Heute erscheint Kelly Jones mehr als der Grübler, der über sein Leben nachdenkt (siehe "Maybe tomorrow", "Getaway"...) und in seinen Songs die vielen Veränderungen der letzten 2 Jahre wie z.B. die Trennung von seiner langjährigen Freundin verarbeitet. Diese Authenzität macht Lieder wie "Since I told you it's over" erst richtig ergreifend. Parallel zum eigenen Leben hat sich auch der Sound stark verändert: es werden mehr Instrumente eingesetzt und mit allerhand Stilen experimentiert. Den typischen Stereophonics-Sound gibt es nicht mehr - man ist bemüht um Varietät. Dadurch ist die Platte selbst für hartgesottene Fans auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftige schwere Kost( davon will ich mich gar nicht ausschließen). Doch hat man sich erst einmal reingehört, erschließen sich einem die Lieder wie einzelne kleine Welten.
Den Anfang macht der dirty Rock Opener "Help me...", der ein wenig zu lang geworden ist, worauf gleich zwei der stärksten Tracks folgen: der eingängige Radio-Ohrwurm "Maybe tomorrow" und das energiegeladene 70s Rock n' Roll-Stück "Madame Helga", über das man wohl nicht mehr viel sagen muss.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. August 2003
Format: Audio CD
Trotz der zahlreichen negativen Rezensionen bin ich nach wie vor der Meinung, dass dieses Album sehr gut gelungen ist und nichts anderes ist als eine konsequente Weiterentwicklung der auf J.E.E.P. eingeschlagenen Richtung. Auch ich war und bin ein großer Fan von Word Gets Around und Performance And Cocktails, aber das heißt ja nicht, dass die Stereophnics nun ewig im Stile von "Last Of The Big Time Drinkers" oder "The Bartender And The Thief" weitermachen müssen. Denn genau dieser eher triviale Stil, der das erste und teilweise auch noch das zweite Album ausmachte, ist irgendwann erschöpft. Und ich bin mir sicher, dass genau die Leute, die heute jammern, dass die Stereophnoics so gar nicht mehr das sind, was sie mal waren, mindestens genauso laut schreien würden, wenn sich am Sound gar nichts geändert hätte.
"You Gotta Go There To Come Back" ist zweifelsohne ein sehr gutes Album und spiegelt - so abgestumpft das auch klingen mag - schon eine gewisse musikalische Reife wider. Sicher ist etwas dran an der Kritik, Kelly Jones würde die Band schon fast diktatorisch führen und seine Stimme käme einem auf diesem Album aus jeder Richtung entgegen. Aber dann darf ich mal die Frage stellen, wer die Stereophonics ohne Kelly Jones' einzigartige Stimme wären?! Und wenn seine Stimme in einigen Songs auf diesem Album öfter mal geloopt ist, dann wirkt das keinesfalls störend (oder gar einlullend, wie hier jemand in einem völlig substanzlosen Verriss "anmerkte") sondern es fügt sich nahtlos in die Songs ein und betont sogar noch zusätzlich dieses gewisse Etwas, was eben nur die Stereophonics, oder besser gesagt Mr. Jones zu bieten haben.
Also alles in allem eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn Stereophonics-"Neulinge" vielleicht lieber mit Performance And Cocktails oder J.E.E.P. anfangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheswick am 3. Juni 2003
Format: Audio CD
Eigentlich hoffe ich schon lange wieder auf knackige Rocksongs à la "Performance & Cocktails". In dieser Beziehung enttäuscht das neue Phonics-Album. Schade!
Natürlich, sie fügen Neues in ihre Musik ein(Streicher) und hin und wieder passt das auch, tönt ganz interessant.
Aber tief drinnen wartet man dann halt doch wieder auf Kelly Jones' raue Stimme, die einem Songs wie "Just looking" um die Ohren schleudert.
Wer J.E.E.P. mag, wird auch diese CD mögen, wer eher die Phonics der ersten Alben liebt, wird eher enttäuscht sein...
Die Jungs können mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fangrrrl am 22. Dezember 2005
Format: Audio CD
Auch ich finde, dass die Schelte über dieses Album der Sterophonics absolut unberechtigt sind. Jeder Künstler / jede Band sollte sich weiterentwickeln, und diese geniale Band tut das zum Glück auch ständig. Es gibt doch wirklich zu viele Bands, die einmal einen einzelnen Hit landen und dann ein Leben lang versuchen, einen weiteren Hit zu landen, indem sie genau dasselbe immer wieder (aber meist nur viel schlechter!) zu recyklieren versuchen. Vergesst einfach alle Unkenrufe, die behaupten, die Stereophonics seien "nicht mehr so gut wie früher". Pustekuchen! Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass "You Gotta Go There To Come Back", zusammen mit der Vorgängerplatte "Just Enough Education To Perform" zwei absolut hörenswerte und notwendige Stufen auf dem Weg zu einem erkennbaren eigenständigen Musikstil sind, der schliesslich (jedenfalls vorerst) in der neusten, genialen Scheibe "Language. Sex. Violence. Other?" endet.
Besonders hörenswerte Songs auf dem Album sind etwa "Maybe Tomorrow" (das übrigens am Ende des absolut sehenswerten Films "Crash" (2500) zu hören ist), "Madam Helga", "I'm Alright" und "Rainbows and Pots of Gold".
Achtung: von dieser Scheibe gibt es noch eine neuere Version, die den tollen, zum mittanzen anregenden Bonustitel "Movie Star" enthält.
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