Weitere Optionen
You Gotta Sin To Get Saved (UK Mid Price)
 
Größeres Bild
 

You Gotta Sin To Get Saved (UK Mid Price)

3. Februar 2003 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:40
30
2
2:43
30
3
3:45
30
4
4:04
30
5
5:12
30
6
3:38
30
7
3:39
30
8
3:30
30
9
5:06
30
10
5:52
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. März 1999
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2003
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1993 Geffen Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:09
  • Genres:
  • ASIN: B001SW1SA0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.740 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberle am 7. April 2014
Format: Audio CD
Maria McKee dürfte den meisten Hörern entweder durch ihren Filmmusikbeitrag "Sweetst Child" oder durch ihre erste Band Lone Justice bekannt sein. Nach einem grandiosen ersten Solo-Album wechselte McKee die Richtung und nahm mit !You gotta sin to be saved" ihr R'n'B-Soul-Album auf, was damals - ich erinnere mich an negative Rezensionen in der Musikpresse - viele verschreckte. War vielleicht zu smooth für die Grunge-Zeit.
Dabei handelt es sich hier um eines der stärksten Alben der Sängerin mit der grandiosen, voluminösen Stimme. Schon der Opener "I'm gonna soothe you" schmeichelt sich ein, die beiden Van Morrision-Covers meistert McKee ohne Probleme und mit sehr persönlicher Note, eigentlich sogar fetziger als der Meister, das ganze Album atmet Sinnlichkeit und hat einen leichten Südstaaten-Memphis-Touch. Immer wieder bemerkbar macht sich auch McKees Country-Neigung, was aber inetressanterweise bei ihr nie im Widerspruch zum Rhythm and Blues stand. "I forgive you", die gemeinsame Komposition mit Sam Brown, bietet sie mit mehr Emphase als Brown auf ihrem Album dar. Was für eine Stimme, was für eine grandiose Sängerin!
Kurz: ein hervorragendes Album, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero am 21. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich hatte es doch George Drakoulias auf ideale Art und Weise vorgemacht, wie man mit Maria McKee umgehen muss...

Das wäre die Einleitung zu einer Kritik gewesen, die ich eigentlich über "High Dive", Maria McKees Aufnahme von 2003, hätte schreiben wollen, nur um festzustellen, dass andere ihrer Fans, die nun auch schon in die Tonne gerschrieben hatten, und um zusätzlich zu bemerken, dass bislang tatsächlich keiner einer etwas über "You gotta sin to get saved" zu sagen wusste, diesem Meisterwerk der R'n'B-Produktionskunst. Denn das bleibt eindeutig festzustellen - so gut wie hier, unter den Händen von George Drakoulias, war sie vorher, auch zu Lone Justice Zeiten, und ebenso danach nie wieder!

Wie das? Ganz simpel - lass ihr Raum und sie versauts. Gib ihr 'ne starke Hand, die ihr sagt, was sie zu tun und vor allem zu lassen hat...und es besitzt die Chance auf Genialität - vorausgesetzt die Songs, die Arrangements, die Musiker vor allem aber die Klangvorstellungen des Produzenten geben es her. Hier tun sie es. Hier fallen alle diese Faktoren glücklich zusammen. Drakoulias verordnet ihr Songs, die ihr das leidige ideenlose Rumgejuble wegnehmen, dass ihre eigenen Kompositionen immer wieder versagen lässt - oh, Hans Zimmer, was hast Du da nur in ihren Vorstellungswelten angerichtet?! Und auf diese McKee Form gebenden Songs muss man eingehen, sie mindestens nennen, ebenso ihre Autoren: "My lonely sad eyes" von Van Morrison aus dessen Them Tagen und "The way young lovers do" von seinem Königswerk "Astral Weeks".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden