Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl designshop Fire Shop Kindle PrimeMusic Hier klicken Learn More Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
65
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. September 2006
Schon das erste Album von Franz Ferdinand war einfach gut, und im Gegensatz zu anderen Bands mit fulminanten Debuts legen Franz Ferdinand mit "You Could Have It So Much Better" noch ein Brikett drauf. "You Could Have It So Much Better" ist Brit-Pop vom Allerfeinsten, musikalisch ausgebufft, abwechslungsreich, aber ohne selbstverliebtes Getue. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter, hat seine Linie. Die Jungs zeigen, was sie können, greifen Wave und Punk genauso auf wie Balladenanklänge, Rockabilly und Gitarrenrock, und das Ergebnis ist unwiderstehlich.

Franz Ferdinand haben aber nicht nur unzählbar viele Ideen, sondern auch diesen Instinkt, wie Musik klingen muss. Den hat man, oder man hat ihn nicht. Die 13 Songs auf dieser CD machen schon beim ersten Hören klar, welchem Lager Franz Ferdinand zuzurechnen sind.

"You Could Have It So Much Better" hat mehr zu bieten als "nur" Musik mit viel Drive und dem ein oder anderen hinterhältigen Songtext (sind alle im Booklet abgedruckt) -- man kann diese CD immer wieder hören, weil unglaublich viele Ideen drinstecken, und bei alledem klingt das Ganze wie aus einem Guss, locker und unangestrengt. Melodischer Rock mit Ecken und Kanten bildet die solide Grundlage für all das, was hier abgeht: Rhythmuswechsel, wo man sie nicht erwartet und dementsprechend "aufwacht" zum Beispiel (etwa in "Well That Was Easy" oder "I'm Your Villain"), oder Melodien mit viel Drive (z.B. "Walk Away"). Toll ist auch "Eleanor Put Your Boots On" mit seinen deutlichen Beatles-Anleihen (Der Name "Eleanor" dürfte nicht zufällig gewählt sein...), und der Song wirkt nicht wie ein müder Abklatsch, sondern lässt einen ahnen, wie die Beatles anno 2005 geklungen hätten. -- Oder gleich die ersten Takte von "I'm Your Villain", dieses herrliche Zusammenspiel eines genial einfachen Gitarrenriffs mit dem Schlagzeuger. Oder, nach dem kompromisslos spröden Titelsong, das melodische, ironisch sanfte "Let's Fade Together" mit diesem wunderbaren Piano. Oder das rundum perfekte "What You Meant" -- aber "rundum perfekt" kann man hier eigentlich alles nennen.

Durchhänger gibt's hier absolut keinen, ein Song ist besser als der andere, und egal ob eher verschärfter Gitarrenrock oder eher sanfte Balladen -- das Album hat eine klare Linie und groovt und groovt...

-- You couldn't have done it much better, Franz Ferdinand!
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2005
Eigentlich lass ich mir bei der Bewertung neuer Alben immer ein wenig Zeit:Probehören,sacken lassen und dann mit etwas Abstand wieder geniessen...,aber hey,wenn etwas so abgeht wie die neue Scheibe der vier Briten,dann muss man seine Riten über Bord werfen und das tun,was diese Platte fordert:einfach abgehen und sich schwärmerisch treiben lassen auf der Welle tanzbarer Rythmen und eleganter Texte.
Schon der Einstieg ist einfach nur großartig:kantige Gitarren, gewitzte Rythmuswechsel und ein fast schon aufrührerischer Text.
Und auch im folgenden halten sie das Niveau beinahe spielerisch wie im grandiosen "Walk away", dem ungewöhnlichem "Evil and a heathen" oder dem balladesken "Eleanor put your boots on"
Abwechslung wird also ebenso groß geschrieben wie Unterhaltung; und davon bietet "You could have it so much better" wirklich mehr als genug. Also Jungs und Mädels, ab in den CD-Laden eures Vertrauens und holt euch das Ding, aber vergesst die Tanzschuhe nicht, ihr werdet sie brauchen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2005
Franz Ferdinand haben mich erobert, ich geb's zu! Wenn es auch ein wenig gedauert hat...ich habe seit Langem auch das erste Album, habe es aber zugegebenermassen kaum mehr als drei Mal gehört.
Bei diesem hier verhält es sich ganz anders: es ist Dauergast in meinem Auto und gibt dir die nötige Power für den Weg in die Arbeit!
Fast jeder Song wartet mit mehrfachen Melodie- und Rhythmuswendungen auf, unterlegt von Alex's ungemein sexy und lässiger Stimme, die bewirkt, dass sich meine Nackenhaare auf's angenehmste aufstellen...
In der Arbeit angekommen, fällt es dann allerdings schwer, sich zu konzentrieren, denn man kriegt diese Musik einfach nicht aus dem Kopf..."you're so lucky, lucky, lucky..."
Ja, das bin ich, denn ich besitze diese CD!
PS: Nr. 1 ist mein Lieblingssong, ich wette, er wird nach "Walk Away" Single Nr. 3!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2015
Bei Filmen und Musik möchte ich nicht auf Inhalte bzw. "Geschmack" eingehen. Ich denke, daß da jeder vorab weiß, was er/sie da bestellt....bzw. zu erwarten hat....
Die entscheidenden Kriterien sind für mich hier Preis/Leistung(!), Qualität der Datenträger (und deren "Outfit") sowie Pünktlichkeit der Lieferung!

Das alles war, beim Kauf dieses Artikels, völlig tadellos und deshalb....GERNE WIEDER.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2016
Franz Ferdinand is very professional and high class music!the videos are cool,funny and smart!my favourite BAND in the world is Franz Ferdinand, I understand their lyrics and can identify with that!they are all silly the WHOLE world
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2006
Das Debütalbum "Franz Ferdinand" war schon mehr als genial mit Hammersongs wie "Take me out", "This fire" und "The dark of the Matinee", doch was mit dem zweiten Album auf den Markt gekommen ist, kann man mit Worten kaum fassen.

Die Platte startet gleich mit zwei typischen Ferdi-Songs die eine unglaubliche Tanzbarkeit haben. Erst dachte ich, es wäre unklug gleich mit "The fallen" und "What do you wanna" anzufangen, da ich nicht dachte, dass der Rest auf dem Niveau bleiben kann. Falsch gedacht. Die restlichen Lieder sind zwar von anderem Stil, aber nicht minder musikalisch genial. Besonders sticht "Eleanor put your boots on" heraus. Dieser Song zeigt die Vielfältigkeit und Reife der Band auf. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, Paul McCartney hätte einen neuen Song geschrieben und die Beatles hätten ihn aufgenommen. Das Piano-Solo ist wundervoll, melodisch und schlichtweg genial. Der Sound und der Text könnten ohne weiteres aus Sgnt. Peppers stammen. Für mich vielleicht sogar das beste Lied, welches seit Jahren auf den Markt gekommen ist. Franz Ferdinand lässt den Britpoprock der 60er ala Beatles wieder aufleben, ihre Musikclips sind Kunstwerke der Videoästhetik, ihr Style ist unnachahmlich; kurzum die gesamte Band sticht aus dem Einheitsbrei von heutzutage äußerst angenehm heraus. Der Sound ist einzigartig, einfach eine markante Band die hoffentlich noch viele Alben heraus bringen wird und dadurch noch reifer wird als sie jetzt bereits ist.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2005
Ich muss gestehen, dass ich die Band erst seit 2 Wochen überhaupt kenne, flog mir doch vor kurzem der Video von "take me out" ins Hirn. Ich kaufte sogleich beide Alben auf einmal, hatte also weder den Hype mitbekommen noch die Vorfreude auf das neue Album. Wie finde ich die beiden Alben nun?
Das neue ist ganz klar um vieles vielschichtiger geworden, die Melodien abwechslungsreicher, die Produktion ausgefeilter und das Songwriting ließ anders als der Vorgänger sogar 2 Balladen zu. Man kann also von einer gereifteren Band als noch beim Debüt sprechen.
Trotzdem fehlt mir manchmal der einfache, ruppig-klotzende Charme des Vorgängers. Aber ehrlich gesagt: Würde das neue Album es genau gemacht haben würden wir von "Stillstand" sprechen und grundsätzlich sind FF ihrem Sound treu geblieben plus einer Prise "Blondie" und "Stranglers" maybe. Was natürlich schon durch die unverkennbare Stimme des Frontmannes kommt. Und Spaß macht die Platte allemal!!!!
Braucht man nun die "limited"? Highlights sind das wohl schon bekannte Videon zu "do you want to" und ein wenn auch nicht wirklich tiefes so doch ganz nettes Interview, die Studio-Sessions sind interessanter in jedem Proberaum mit der eigenen Digicam und der hiesigen Schülerband zu drehen, ebenso gähnend aneinandergereiht scheinen die Fotos zu sein.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2005
Kaum eine Band schlug 2004 so ein wie die vier Schotten. Sonst unversöhnliche Geschmäcker waren sich plötzlich erstaunlich einig: Das ist der urbane Party-Rock des neuen Jahrtausends. Was soll man von dem zweiten Album also erwarten? Einen Aufguss des Erfolgsrezeptes? Etwas völlig neues, unerwartetes, was die Fans vor den Kopf stößt?
FF machen hier alles richtig: Sie beginnen ihr neues Werk damit, womit ihr letztes Aufhörte: Musik die die Massen (und Mädchen) zum Tanzen bringt, Rock mit Riff, Herz und Hirn. Wenig Experimente, dafür mehr als solides Handwerk. Es stellt sich sofort ein: Dieses Franz-Ferdinand-Gefühl sofort auf das nächste Konzert zu stürmen und loszuhüpfen zu wollen. Das wird die eher konservativ gesinnten Fans versöhnen. Doch bei „Walk Away" wird das Tempo dann vorsichtig gedrosselt, ohne im Refrain auf den bewährten Marschrhythmus zu verzichten. Später wagen sich die Jungs dann noch einen Schritt weiter: verzwickte Balladen ohne Schlagzeug, im Walzertakt, die den Geist von Lennon/McCartney beschwören. Seht her, wir können auch anders, wollen aber nicht.
Vielleicht wird hier aber auch nur vorsichtig angedeutet, was noch von FF zu erwarten sein könnte. Ich bin jedenfalls gespannt auf das dritte Album
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bereits 2004 wußten alle... mit Franz Ferdinand macht Rockmusik einfach mehr Spaß und jetzt treten sie den Beweis an, dass sie keine gehypten Eintagsfliegen sind, sondern das sie zu ihrer Meinung stehen: Man könnte es so viel besser haben mit Franz Ferdinand!
Das schottische Quartett liefert einen hervorragenden Nachfolger zu ihrem selbstbetitelten Debüt ab. Dabei klingen Franz Ferdinand zwar gewohnt nach Franz Ferdinand, sind aber etwas vielseitiger geworden. Dieses Album strotzt nur so vor potentiellen Stampfern mit harten Riffs, groovenden Disco-Beats und coolen Melodien. Wer bei "The Fallen", "Evil and a Heathen" oder "This Boy" ruhig sitzen bleiben kann, sollte mal zum Ohrenarzt gehen und sich die durchchecken lassen.
Neu im Programm... ruhigere Titel, wie das sehr an die Beatles erinnernde "Eleanor put your Boots on" oder das melancholische "Fade together". Man darf es kaum glauben, aber selbst das Balladen-Fach scheinen Franz Ferdinand nun problemlos übernehmen zu wollen.
"You could have it so much better" macht alles richtig. Die Jungs klingen nicht mehr so düster und kühl, wie beim ersten Werk, sondern etwas wärmer, harmonischer ohne aber etwas von ihrem Charme einzubüßen. Nachdem das Erstlingswerk bereits weltweit für Furore sorgte, kann man sich jetzt nur wünschen, das Franz Ferdinand die ganze Welt erobern und das jeder zu ihren flotten, stylischen Tanzbeats tanzt!
Bei dem Album kann man's leider nicht anders sagen: Es rockt!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2005
Tja, so kann's gehen. Als der Erstling der britischen Combo in den Läden landete, wurden sie wie Götter gefeiert und sämtliche Musikblätter überschlugen sich mit Superlativen. Aber niemand hielt sich ein Hintertürchen zur Steigerung offen. Und dieses hätte man jetzt wirklich gebraucht - denn das zweite Album ist da.
Vergleicht man beide Scheiben, wirkt das Debut wie ein erstes Demo einer aufstrebenden aber noch lang nicht am Ziel angekommenen Studentenband. Der Titel "You Could Have It So Much Better" trifft es auf den Punkt - das zweite Werk ist wirklich so much better als das erste, daß man es kaum in Worte fassen kann. Noch eingängigere, mitreissendere Riffs, sogar traumhafte Balladen, die nie in Schmalz enden und noch mehr Retro-Flair ohne aufgesetzt zu wirken.
Aber lassen wir die Superlativen mal lieber stecken - heute wissen wir's doch besser, oder? ;)
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,67 €