You Can Do Anything
 
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  Song Länge Preis    
  1. Harder And Harder 3:50 Nicht verfügbar  
  2. Dirty Rat 4:02 Nicht verfügbar  
  3. What's Your Problem 3:57 Nicht verfügbar  
  4. You Could Make The Four Walls Cry 3:35 Nicht verfügbar  
  5. Family Of Leeches 4:01 Nicht verfügbar  
  6. Don't Get Caught 3:20 Nicht verfügbar  
  7. Bumbag 4:38 Nicht verfügbar  
  8. Always Right Behind You 3:33 Nicht verfügbar  
  9. Put A Little Aside 4:04 Nicht verfügbar  
10. Freak 4:22 Nicht verfügbar  
11. Give Me A Reason 6:36 Nicht verfügbar  
12. Little Red Door 3:28 Nicht verfügbar  
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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Von Loony Jim VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Tja, es ist schon merkwürdig wenn diese trunkene, zugedröhnte Popdiva namens Amy Winehouse mit dem Produzenten Mark Ronson im Nacken aus einem mehr oder minder unbekannten Song wie "Valerie" einen Hit macht und kein Schw**n weiß, dass dieser Song im Original von der Liverpooler Formation The Zutons stammt. Eigentlich hat die Band eh ein wenig Pech, erst startet man seine musikalische Karriere zur gleichen Zeit wie Franz Ferdinand oder die Kaiser Chiefs und verschwindet in deren Schatten, so dass das Debüt Album "Who Killed the Zutons?" in unseren Breiten fast unbeachtet bleibt. Und dann werden sie von der giftigen britischen Musikpresse als die schlechteren The Coral bezeichnet. Okay, Okay, beide Bands bedienen sich aus den unterschiedlichsten musikalischen Genres, so finden sich Spurenelemente aus Country-, Surf-, Rock-, Glam- aber auch Funk- und Soul-Anleihen in ihrer Musik wieder.
Für ihren dritten Streich verliessen The Zutons die Insel und begaben sich nach Los Angeles, um einen neuen Vibe einzufangen. Dort entstand dann auch, nach viel Schweiß und Arbeit das neue Album "You Can Do Anything" produziert von George Drakoulias (Johnny Cash, The Black Crowes). Mein erster Eindruck war nicht besonders gut. Ich hatte kaum etwas darüber gehört das die Zutons ein neues Album einspielen. Als erstes hörte ich "Always Right Behind You" und das ist definitiv einer der schwächeren Songs auf dem Album. Als ich mir dann das Album in Gänze anhörte fand ich es beim ersten hören ziemlich mittelmäßig, ein Hit wie "Valerie" fehlte völlig. Lasst euch aber nicht vom ersten Eindruck der CD ins Boxhorn jagen und gebt ihm eine Chance. Im Ergebnis ist das neue Album kraftvoll, abwechslungsreich, und äußerst dicht und aller Wahrscheinlichkeit nach wird das mein neuer Soundtrack für die kommenden Monate.
Outstanding trax sind: Harder and Harder, Dirty Rat, What's Your Problem, You Could Make The Four Walls Cry, Family Of Leeches & Freak.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anything Goes 9. Juni 2008
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
bei den Zutons und es hat etwas Anrüchiges wie dieses Album sich in die Hörgewohnheiten eines 40jährigen einschleicht, denn: bei jedem song ist man sofort versucht zu sagen, das klingt ja wie...", ja aber wie was eigentlich? Vertraut, aber man kommt nie drauf auf wen sie da jetzt referenzieren und das ist die große Kunst die die Zutons beherrschen. Hier wird 40 Jahre Rockmusik zelebriert und trotzdem kommt etwas völlig Eigenständiges dabei heraus.
Manchmal schimmert da etwas Glam, etwas Status Quo, von den Melodien viel Paul McCartney durch, dann denkt man wieder an die Scissor Sisters.
Revolutionär ist diese Werk nicht, aber diesen Anspruch sollte man heute ja ohnehin nicht mehr stellen, bei all den Retro-Wellen die es in den letzten Jahren gegeben hat, dafür ist es aber ein Album das klangtechnisch sehr zeitlos und vielfältig arrangiert wurde, und das von fast schon brutal ,roh' (harder and harder), bis zu fragil alles bietet um auch emotional packend zu sein. Und jedesmal wenn man denkt ,OK das geht also in diese Richtung' überrascht das Album mit einem Song, der in dieses Schema dann wieder nicht paßt, oder der plötzlich eine unvorhergesehen Wendung nimmt. Die Zauberformel heißt: Vergangenes adaptieren und mit eigenen tollen Songs zu verbinden. Und auf jeden Fall sind die Liverpooler eine Band die das perfekt beherrscht. Achja und zwei potentielle Hits gäb's da ja auch noch: das unwiderstehliche an die Fratellis ein bißchen erinnernde ,What's Your Problem' und das GlamRock mit Status Quo Anleihen versehene Stück ,Always Right Behind You'. Ein gelungenes sommerliches Pop-Album wrapped in rock.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
glamsoul 23. Juli 2008
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
beim ersten stück glaubt man noch, ein unbekanntes u2-lied aus der "vertigo"-phase zu hören. david mccabe klingt so unfassbar nach bono vox, dass man sich unwillkürlich die ohren putzt.

auf dauer das albums entsteht genau daraus ein eigentümlicher reiz, weil diese stimme nicht auf die bei u2 üblichen flächig-verhallten gitarren trifft, sondern in ganz andere umgebungen gestellt wird. da ist einerseits der klassische heftig stürmende und drängende glamrock zu nennen, andererseits weißer soul und auch ein bisschen funk/dance. und immer öfter auch ganz typischer britpop.

der doppelte charme dieses albums besteht einerseits in der ungewöhnlichen kombination aus glamrock und soul (was david bowie nacheinander gemacht hat, machen die gleichzeitig), andererseits aus den zum großteil wirklich hervorragenden, originellen songs.

ein album, das heraussticht aus der masse an guten, zeitgenösssichen britischen produktionen.
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