Produktinformation
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| 1. I Don't Blame You |
| 2. Free |
| 3. Good Woman |
| 4. Speak For Me |
| 5. Werewolf |
| 6. Fool |
| 7. He War |
| 8. Shaking Paper |
| 9. Babydoll |
| 10. Maybe Not |
| 11. Names |
| 12. Half Of You |
| 13. Keep On Running |
| 14. Evolution |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Traumhaft schöne Lieder! Grandios!,
Rezension bezieht sich auf: You Are Free (Audio CD)
Wer Chan Marshall alias Cat Power schon kennt, wird auch das neue 2003er Album mögen. Wunderschöne und meist recht ruhige Lieder, leicht melancholisch angehaucht, zum träumen schön... Ca. 5 Jahre sind seit dem letzten Album vergangen und You are Free ist schlichtweg ihr bestes Album geworden.Der Gesang wirkt sanft und beruhigend. Manchmal auch etwas brüchig, was aber keinsfalls stört, sondern eher begeistert. Die Arrangements sind weiterhin minimal gehalten, aber für Cat Power schon größer als erwartet. Neben 12 Liedern aus der Feder von Cat Power gibt es auch noch zwei Coverversionen: Werewolf von Michael Hurley und Keep On Runnin' von John Lee Hooker. Die CD befindet sich in einem Pappcover und das Booklet, welches auffaltbar ist, ist sehr schön gestaltet. Auf einer Seite befindet sich ein Poster, auf der anderen die Texte der Songs. Fazit: Melancholischer Marshall-Pop auf höchstem Niveau, verträumt, zauberhaft, grandios... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Perfekter Minimalismus,
Rezension bezieht sich auf: You Are Free (Audio CD)
Chan Marshall alias Cat Power fristet bei uns leider noch ein Schattendasein. Eigentlich unverständlich, denn die amerikanische Sängerin mit der fragilen Stimme holt mit kleinstmöglichen Aufwand alles aus sich heraus. Sind ihre ersten Alben doch eher sperrig und fast zu minimalistisch ausgefallen, so zeigt sich die Musikerin auf „You Are Free" nicht nur besser und gereifter, sondern vor allem die gekonnte Songzusammenstellung lassen diesmal nie Langeweile aufkommen. Neben ruhigen Klängen überzeugen auch die lauteren Songs wie zum Beispiel „Free" und „He War". Und dass Cat Power auch bei Kollegen ein hohes Ansehen genießt, zeigt die Tatsache, welche hochkarätige Gastmusiker mit ihr das Studio teilten: Unter anderem standen Warren Ellis (Nick Cave), Eddie Vedder (Pearl Jam) sowie Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) Chan Marshall mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite und nahmen mit „You Are Free" ein zum Heulen schönes Album auf.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Definitiv ein "Chick-Rock"-Meilenstein.Eines der besten weiblichen Songwriteralben der Dekade.,
Rezension bezieht sich auf: You Are Free (Audio CD)
Talent besaß die liebe Chen Marshall schon immer, eine unverkennbare Stimme, ein Gesangsattitude, bei dem man hinhört und dahinterhören will, doch bei den ersten Alben konnte man nur mit absoluter Konzentration und genügend narkotischen Mitteln mehr hören - wo es anderen früheren bluesigen Gefühlssession an Ordnung und Durchblick fehlt, blüht "YOU ARE FREE" vom Frühling 2003 schlichtweg auf. Vom ersten Lied an, der einfachen doch extrem eingängigen Pianoballade "I Don't Blame You", ist man verzaubert; es ist wohl ein Stück über einen eigenwilligen Musiker ("last time I saw you were on stage, Last time I saw you, you were on stage. Your hair was wild, your eyes were red. You were in a rageYou were swinging your guitar around. Cause they wanted to hear that sound That you didn't want to play.I don't blame you."), dass auf so viele besessene Künstler passen könnte. Der zweite Track "Free" schranzt so vor sich hin, akkustisch oder unverzerrte, direkte E-Gitarre, akkordlastig, setzen den gesamten Liedern eine nie vorhergehörte Magie und Ordnung: Es handelt sich um herzensergreifende persönliche Lieder. "Good Woman" ist eine wunderbare Countryballade mit Streicherarrangements und warbenden, seufzenden Gitarren, und einem meisterhaften Gast an den Backing Vocals: Pearl Jam's Eddie Vedder ließ sich für das Album als bassige Alternative zu Chen's süßlich-hohen Stimmen engagieren. Eine weitere prominenter Musiker setzt seine Akzente am Schlagzeug, niemand anderes als Ex-Nirvana Schlagzeuger und Foo-Fighters Frontman Dave Grohl, der genauso wie Vedder, nur mit Initialien im Booklet erwähnt wird. Seine reduzierte Art, songdienlich Schlagzeug zu spielen, teilweise nur akzentriert einzelne Elemente perkussiv zu verwenden (toms und cymbals oder bei manchen songs nur bass-drum) gibt den Songs gekonnte Rhythmik ohne sie dabei aufzublasen, so auch auf der rockigen Single "He-War", die es damals auch ins Musikfernsehen und die Alternativcharts geschafft hat. Es ist die eigene Art aussagekräftige und einfache Zeilen zu singen, die Cat Power hier zum Charme verschaffen: "I never meant to be the needle that broke your back, you were here, you were here, don't look back, he war, he will kill for you." Worte wie Arrangements schaffen Platz zur Reflektion: Reduzierte Schönheit. "Baby, black is all you see, don't you want to be free?" Königstrack der CD ist allerdinges "Maybe Not", eine Süße, die man hören muss um es zu beschreiben.. "We can all be free, maybe not with words, maybe not with a look, but with your mind" Neil Young, Joni Mitchell..70s hippieske Liedermachkunst at its best: Nachdenklich, berührend und Kredibil. Der Nachfolgetrack "Names", eine persönliche Zeitreise zu verschiedensten Namen der Vergangenheit, deren persönliche Schicksale und wie sie sich im Leben (wieder) verlieren, "I don't know where he is, I don't know where they are", haucht Chen am Ende ins Mikrophon - ein unvergessliches Lied. Zum Finale lädt dann das wunderbare Duett Vedder's tiefste Bassstime und Chen's entzückend-nachdenkliches Seufzen auf "Evolution": better call on evolution; better way to make a revolution; BETTER make your mind up quick". Nach Jahren ist dieses Album immer noch gerne ein Griff ins Regal. Es hat eine ganz eigene Magie, und ist für mich CAT POWERs unerreichtes Meisterwerk, das wirklich mehr Beachtung verdient (und verdient hätte). Jeder, der ein offenes Ohr für folikes Songwriting hat, melancholischen Tönen nicht abgeneigt ist oder mal eine neue Frauenstimme entdecken will, wird an Cat Power's You Are Free seine Genugtuung finden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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