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New York City, Eine wunderbare Katastrophe [Taschenbuch]

Sven Kuntze
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2001
Sven Kuntze, langjähriger ARD-Korrespondent in New York, kennt diese Stadt so gut wie kaum ein anderer. Er liebt die Menschen, das Flair, den Tumult, die Hektik. Mit journalistischer Akribie sucht er uns die Stadt mit all ihren Licht- und Schattenseiten nahe zu bringen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Tb (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354836232X
  • ISBN-13: 978-3548362328
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Mit eigenen Augen und Ohren lässt sich eine fremde Stadt und deren Einwohner am besten kennen lernen. Doch dafür braucht man Zeit, viel Zeit. Nur schwer lassen sich die Eindrücke einer unvertrauten Umgebung indirekt über einen Film oder ein Buch vermitteln. Doch Sven Kuntze gelingt es, in New York City - Eine wunderbare Katastrophe die Geschichte, Bewohner, Architektur und Kultur dieser überwältigenden Metropole in Worten und Sätzen lebendig werden zu lassen.

Mit dem geübten Blick eines Journalisten, Kuntze war langjähriger ARD-Korrespondent in New York, beschreibt er bis in viele kleine Details die Menschen in ihren Milieus. Skurrile Gestalten bevölkern New York, die deren Seele ausmachen. Kuntze macht vor keiner Schicht halt. Prominente wie Woody Allen, Schwule, Aidskranke, Politiker, Drogensüchtige aber auch Normalbürger finden ihren Platz in dieser Stadt und damit auch in diesem Buch. Mit viel Einfühlungsvermögen und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert er das facettenreiche Leben dieser Großstadt, die für Millionen von Einwanderern Tor und Durchgangsstation zu einer neuen und verheißungsvollen Welt war. Somit erfährt und erlebt der Leser nicht nur ein Stück New York, sondern auch der gesamten USA.

Neben den Einwohnern steht die Stadt selbst im Mittelpunkt, sie wird zu einem lebendigen Wesen, das einem nach der Lektüre des Buches wie die eigene Heimatstadt vertraut ist. Kuntze erzählt Geschichten über den Central Park und der noblen Häuser von New York, vergisst aber auch nicht, wie bei den Menschen, die dunkle Seite. So ist auch der Verfall von Harlem von einem gutbürgerlichen Vorort zu einem Slum ein Thema.

Für diejenigen, die diese Stadt besuchen wollen, ist es ein überaus segensreiches Buch. New York City schärft die Sinne des Besuchers für das Gewöhnliche und Außergewöhnliche der Metropole, über das man sonst leicht hinwegsehen könnte. Für die, die nicht an eine Reise nach New York denken, könnte dieses Buch zum Auslöser zu einem unvorhergesehenen, plötzliches Abenteuer in dieser Millionenstadt werden. --Markus Hofstetter

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"Laß das Buch. Du wirst New York nie begreifen. [...] Was du morgends zu Papier bringst, ist abends bereits Abfall. Nichts und niemand steht still, alles ist ständig in Bewegung." bekommt Sven Kuntze von Lou, Tischnachbar im "Greek Café Shop", zu hören. Zum Glück hat er sich dann aber doch lieber an Lous folgende Worte gehalten: "Das Buch muss genauso sprunghaft und chaotisch wie die Stadt sein, dann verstehen die Leser zwar nichts, aber sie ahnen vielleicht, was vor sich geht." Mit New York City. Eine wunderbare Katastrophe hat Sven Kuntze genau das geschafft. In vielen kurzen Anekdoten, Berichten und Geschichten nimmt er uns mit in sein New York, das er als ARD-Korrespondent kennen und lieben lernte.

Darin erzählt er von Lou, der als Ton-Künstler mit einem alten mechanischen Tonbandgerät den Lärm der Stadt sammelt, um daraus Geräuschsymphonien zu komponieren. Wir lernen Marcy aus Hillsboro, Ohio, kennen, die Piercings trägt auf jedem "Körperteil, das weichkantig genug ist, den Ringen Halt zu bieten" und die einen Onanie-Kurs besucht, "in der Hoffnung, auf diese Weise von den Männern unabhängiger zu werden". Erhellende Einblicke ins Journalistenleben geben die Erinnerungen an Interviews mit Woody Allen und Norman Mailer, mit dem Kuntze übers Boxen fachsimpelte und in der Hitze des (Wort-)Gefechts einen Demonstrationsschlag in den Magen einstecken musste. Interessante historische Details ergänzen Sven Kuntzes Stadtbild: Die ersten Tunnel der New Yorker U-Bahn entstanden heimlich und der erste Zug darin fuhr mit Druckluft, über Aufstieg und Niedergang Harlems wird genauso kurzweilig berichtet wie über die Schwierigkeiten bei Planung und Bau des Central Parks durch Frederick Law Olmsted, und die Schilderung der Bemühungen des Geldadels in die Kreise der Knickerbocracy, alte Familien mit altem Geld, einzudringen, lässt einen mehr als ein Mal Schmunzeln. Vor allem am Anfang wirkt der Schreibfluss des Autors noch etwas gehemmt und die Ausdrucksweise stellenweise gedrechselt, doch die Begeisterung für sein Sujets ist jeden Moment zu spüren: New York City ist vielleicht nicht das ultimative New-York-Buch, aber es gibt wunderbare Einblicke in Eine wunderbare Katastrophe. --Roswitha Wille -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amerikanische Geschichte am Beispiel New Yorks 27. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine kleine Warnung vorneweg: Wer ein Buch, das sich nur mit New York beschäftigt, erwartet, könnte enttäuscht werden. Es beginnt zwar mit Schilderungen aus und über New York, entfernt sich dann aber immer mehr von der Stadt selber und beschreibt aus einer Makroperspektive die Befindlichkeiten und Eigenschaften der Amerikaner. Das ist allerdings nicht weniger interessant, und wer an einer kurzen Reise durch die amerikanische Geschichte und der Entstehung typischer Eigenschaften der Einwanderer, (skrupelloser) Geschäftsleute und der Nachfahren der Sklaven interessiert ist, wird hier einige interessante Gedanken finden. Auch die Beschreibungen amerikanischer Politiker, die unbedingt spontan und witzig sein müssen, um gewählt zu werden, dieses aber nicht zwangsläufig sind und daher professionelle Gagschreiber beschäftigen, sind amüsant und lassen Rückschlüsse auf die (heutigen und vor allem zukünftigen) deutschen Verhältnisse zu. Die Beschreibungen sind distanziert genug, um nicht in euphorische Lobhudelei auszuarten, so dass einem die amerikanische Mentalität nicht unbedingt sympathischer wird (das Gegenteil ist jedoch auch nicht der Fall). Fazit: Ein interessantes Buch über die Geschichte New Yorks und der Vereinigten Staaten mit einem etwas irreführenden Titel. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch! 10. Juni 2001
Von ucon
Format:Taschenbuch
Sven Kunze gelingt es ohne Faktenauflistungen oder albernes New-York-ist-ja-so-cool-Geplauder, dem so viele andere Autoren erliegen, ein lebendiges Bild der Stadt und seiner Geschichte zu zeichnen. Er bringt die Dinge auf den Punkt! Ihm gelingt es eine Stadt zu skizzieren, die in ihrer Gesamtheit nur schwer zu bergeifen ist. Ich habe selbst viele Bücher über NYC gelesen und mehrere Reisen dorthin unternommen und manches erst nach Lektüre dieses Buches verstanden. Besonders die Ausführungen über die New Yorker Architektur sind, dank ihrer Klarheit, besonders interessant. So mancher Architekturführer könnte sich da eine Scheibe abschneiden. Dieses Buch kann allen, die sich für NY interssieren uneingeschränkt empfohlen werden. Schade nur, daß es so kurz ist.
(Scheinbar ist kurz vor Druck des Buches Sven Kunzes Portrait ausgetauscht worden, darauf schaut er nicht so mürrisch aus der Wäsche - obwohl das ja viel besser zu NY paßt)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Sven Kuntzes Erfahrungs- und Hintergrundbericht aus New York City ist unterhaltsam und informativ geschrieben. Er ist eine Mischung aus persönlich Erlebtem, Berichten und Geschichten über die Menschen dieser Stadt, die immer wieder durch historische Begleitinformationen angereichert werden. Kuntzes Schreib- bzw. Erzählstil ist einfach, bildhaft und unterhaltsam, so entsteht ein gut leserliches Buch für alle, die ein mehr oder weniger großes Interesse an dieser bezaubernden, wie verrückten Stadt haben. Es gibt auch einen atmosphärischen, wie geschichtlichen Einstieg für einen geplanten Besuch der Mega-Metropole. Als einzigen Kritikpunkt würde ich bemerken wollen, daß im Verlaufe des Buches, die historischen Informationen etwas Überhand nehmen, wie z.B über den Konflikt der "großen" alten Familien mit den, Ende letzten Jahrhunderts entstehenden "neureichen" Vanderbilts, Rockefellers etc. So werden die sehr stimmungsvollen und authentischen Erfahrungen und Erlebnisse etwas ins Abseits gedrängt. Die Auswahl dieser geschichtlichen Informationen finde ich durchaus gelungen, denn sie geben Auskunft über, für die Stadt bedeutende, Geschehnisse, die in den vermeintlichen Reiseführern und -lektüren selten auftauchen und doch ziemlich interessant und erzählenswert sind. Der eigentliche Pluspunkt dieses Buches sind jedoch die Geschichten über die Menschen von New York und Sven Kuntzes persönliche Erfahrungsberichte. Sie schildern wirklich sehr gut Denk- und Verhaltensweisen der amerikanischen, speziell natürlich der New Yorker Bevölkerung, die so unterschiedlich und verschieden ist, wie die Geschichten über sie. Eine "fast" Pflichtlektüre für jeden New York Fan oder zukünftigen Besucher. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New York einmal anders ! Oder doch nicht ? 31. August 2004
Format:Taschenbuch
Das Essay von Sven Kuntze über New York City ist bemerkenswert. Teilweise bestätigt es die Vorurteile gegen die amerikanische Metropole, teilweise liefert es auch neue Einsichten.
Der Autor beschreibt in seinem Buch sein Leben in NYC und den heutigen „American Way of Life and Death" wie er im Big Apple stattfindet in dem viele Gruppen nebeneinander her leben, ohne wirklich in Kontakt zu stehen. Ebenso thematisiert er die Probleme des Molochs. Aber auch andere Episoden finden ihren Platz: Die Finanzkrise, der NYC Marathon, die Entstehung des Central Parks, der Großstadt-Neurotiker Woody Allen, amerikanischer Humor, die historische Geschichte der NY High Society, sowie Harlem und das tragische Los der schwarzen Bevölkerung finden Berücksichtigung.
Alles in Allem eine nicht unkritische Hommage an die „Hauptstadt der Welt", in der eigentlich alle neuen Trends entstehen und die zum Mittelpunkt der westlichen Kultur und des Kapitalismus geworden ist.
New York ist meine Lieblingsstadt, deswegen habe ich das Lesen dieses Buches sehr genossen, trotz des manchmal hochtrabenden Schreibstils (der einen Stern kostet).
Für New York Fans und die, die es werden wollen dennoch Pflichtlektüre, die einem eine interessante Sicht auf die Stadt der Städte bietet.
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