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Der Film: Auf Tokyos belebtester Fußgängerkreuzung wird ein Schulmädchen in die Luft gesprengt. Die Spurensuche führt zur Seisen-Highschool und einer mysteriösen Homepage namens "Enola Gay", die von Klassenkameraden gepeinigten Schülern Baupläne für Bomben und Tipps für Selbstmordattentate liefert. Um herauszufinden, wer hinter dem Attentat steckt und was der bedrohliche Countdown auf der Homepage bedeutet, rekrutiert der abgehalfterte Polizist Kira (Riki Takeuchi) eine hitzköpfige Teenagerin (Aya Matsuura). Sie soll undercover unter den Schülern ermitteln. Bewaffnet mit einem tödlichen Yo-Yo wird sie zu Asamiya Saki, dem "Yo-Yo Girl Cop".
Die DVD: Die Verpackung lag uns zum Test leider nicht vor.
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Das Bild: Auffälligster Faktor ist der enorme Rauschpegel, der trotz der hohen Datenrate (um 8 Mbit) nie abreißt. Vor allem digitales Rauschen ist omnipräsent. Die Farben sind in Ordnung, die Schärfe leidet am Rauschen.
Der Ton: Der Ton präsentiert sich überwiegend unspektakulär. Die Musik schafft es immer wieder in die Surrounds, direktionale Effekte gibt es selten (z.B. in Kapitel 8 das Tastengeklappere in der Bibliothek).
Die Extras: An Extras gibt es ein werbelastiges Making Of (22:32 Minuten), einige unspannende Interviews mit der alten und der neuen Asamiya-Darstellerin (4:18 Minuten) sowie mit einigen der Nebendarstelerinnen und dem Filmteam (14:38 Minuten) und Trailer für Teil 1 und 2 des Originals sowie für das Remake.
Fazit: Den meisten Zuschauer dürfte Yo-Yo Girl Cop zu trashig sein. Beinharte Fans asiatischer Kuriositäten sollten einen Besuch in der Videothek riskieren.
Felix Dencker
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In Japan fallen in jüngerer Zeit vermehrt Jugendliche aus der Rolle, in dem sie sich zum Beispiel selbst als lebende Bomben in Menschenmengen in die Luft jagen. Die junge Asamiya, frisch als Kriminelle in den Straßen Amerikas aufgegriffen und ihrer illegal im Land befindlichen Mutter wegen erpressbar, wird als Undercover-Agentin in die Seisen Hochschule eingeschleust, wo man die Urheber einer Internet-Homepage vermutet, auf der Bombenbaueinleitungen stehen und offen zum Suizidattentat aufgerufen wird.
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Das wohl nicht nur in Japan dem Vernehmen nach ziemlich verbreitete Mobbing unter Schülern spielt mal wieder keine geringe Rolle, wenn in diesem unter beachtlichem Aufwand in Szene gesetzten, wiewohl irritierend hektisch montierten Actionabenteuer mit "Nikita"-Touch und Schulmädchen-Sexappeal eine heiße Heldin Feinde mit dem titelgebenden Yo-Yo effektvoll aus dem Verkehr zieht. Regie beim inhaltlich nicht immer ganz schlüssigen wilden Treiben führte der Regielegendensohn und "Battle Royale 2"-Macher Kenta Fukasaku.
Blickpunkt: Film
Einer verhaltensauffälligen Kleinkriminellen bleiben als Undercover-Hochschülerin 72 Stunden Zeit, den Sinn eines Countdowns auf einer Homepage für Teenager-Selbstmordattentäter zu ergründen. Japanischer Hochglanz-Actionthriller.
Kurzbeschreibung
Auf Tokyos belebtester Fußgängerkreuzung wird ein Schulmädchen in die Luft gesprengt. Die Spurensuche führt zur Seisen-Highschool und einer mysteriösen Homepage namens „Enola Gay“, die von Klassenkameraden gepeinigten Schülern Baupläne für Bomben und Tipps für Selbstmordattentate liefert. Um herauszufinden, wer hinter dem Attentat steckt und was der bedrohliche Countdown auf der Homepage bedeutet, rekrutiert der abgehalfterte Polizist Kira eine hitzköpfige Teenagerin. Sie soll undercover unter den Schülern ermitteln. Bewaffnet mit einem tödlichen Yo-Yo wird sie zu Asamiya Saki, dem „Yo-Yo Girlcop“ ... Furiose Action von Kenji FUKASAKU, dem Regisseur von BATTLE ROYALE 2 und Sohn des Kultregisseurs Kinji FUKASAKU. YO-YO GIRL COP ist eine Verfilmung des berühmten Mangas von Shinjii WADA und die Fortsetzung der sagenumwobenen SUKEBAN DEKA-Filme aus den 80ern.
Produktbeschreibungen
Rapid Eye Movies Yo Yo Girl Cop, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 21.09.07