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Kundenrezensionen

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am 26. März 2001
Dieses Album war der erste Schlag der Rap-Gruppe Public Enemy,der prompt 300 000 mal verkauft wurde.(Für ein Erstlingswerk durchaus beachtlich) P.E. vermarkten sich sehr clever, nutzten ihre Musik jedoch durchweg um auf politische und soziale Misstände aufmerksam zu machen. Das die Musik hierbei nicht zu kurz kommt, zeigt bereits der unglaubliche Sound dieser Platte: Laut, agressiv und ohne Pause. Sie erzählen auch eigene Storys, ohne in Selbstverliebtheit zu verfallen. "Sophisticated Bitch" handelt von verschleierter Prostitution und Frauen, die in einem Netz aus Kriminalität und Armut leben. Weitere Highlights sind "My Uzi wights a ton" (ein Hinweis auf einen Vorfall auf einem Run DMC-Konzert) das intensive " You `re gonna get yours" und das Anti-drogen-Lied "Megablast". Kurz: Eine hervorragende Rap-Platte, perfekt unterstützt durch den DJ Terminator X und delikaten Themen.
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am 2. September 2010
Das Debütalbum der vielleicht einflussreichsten Hip Hop Band aller Zeiten. Eigentlich zur Veröffentlichung im Jahre 1985, spätestens jedoch 1986 geplant, wurde das Album jedoch von CBS wegen der Veröffentlichung eines Ihrer Top Artists, sowie der verspäteten Veröffentlichung von LL Cool Js und dem ersten Beastie Boys Album auf dem selben Label zurückgestellt und auf das Jahr 1987 verschoben. Chuck D wird später sagen das die Rückstellung der Veröffentlichung, gerade weil die junge Hip Hop Culture sich im stetigen Wandel befand, bei Veröffentlichung schon ein wenig "veraltet" klang - die BPM waren zu tief angesetzt. -, dennoch für mich war das Debütalbum meiner absoluten Lieblingsband zu dieser Zeit bereits eine Sternstunde - wie sollte ich auch ahnen, das in dem kommenden Jahren drei noch weitaus bessere Alben folgen würden, die P.E's erste Scheibe dermaßen ins Abseits stellen würden.

Zum Album: Entgegen späteren Veröffentlichungen strotzt das Debüt-Album noch nicht mit "Black Power Lyrics", mit denen die Band kurze Zeit später für so viel Aufsehen sorgen wird und auch die musikalische Unterlegung ist bei weitem noch nicht so aggressiv und sample lastig wie bei den nachfolgenden Alben, trotzdem für mich sticht das Album schon deutlich aus der Masse empor. Das Album beginnt mit "Youre gonna get Yours" einer Hommage an die 98 Posse, einer "Gang" aus New York, welche als Security bei den ersten P.E. Auftritten fungierte - Chucks unverkennbarer Rapstil ist einfach eine Wonne und auch der Beat war erfrischend anders als alles was ich bisher gehört hatte. Eine gute Wahl für den ersten Song, der mir sehr gut gefällt und einen vom ersten Moment an gefangen nimmt. Mit "Sophisticated B****" folgt der einzige Track bei dem Public Enemy jemals ein Schimpfwort als Songtitel benutzt haben und ist gleichzeitig der einzige Song des Albums, der in die von Rick Rubin bevorzugte Rap Richtung mit Gitarrenelementen geht. Ebenfalls separat erwähnen möchte ich den Song "Rightstarter", welcher sowohl vom Tempo, als auch den ersten politischen Statements stark in die Richtung späterer Veröffentlichungen geht und über starke Scratchelemente verfügt. Sowie den für mich besten Song des Albums "Public Enemy No.1" - als Radio Promo gedacht und verantwortlich für den späteren Band Namen. Der Song entstand als Antwort auf einen "Herausforderung", bzw. einen "Diss" auf Chucks Rapskills, der über Flavor an Chuck herangetragen wurde (auch dem Intro zu entnehmen). Der Song war quasi die Geburtsstunde von Public Enemy und der erste überhaupt aufgenommene Song der Band - unter anderem auch zu erkennen das Chuck D sich hier noch als Chucki-D bezeichnet auch Terminator X noch unter seinem alten Stage Name DJ Mellow-D erwähnt wird. Für mich war und ist der Song eine Offenbarung - minimalistische musikalische Untermalung, praktisch nur bestehend aus einem "nervigen" Piep Ton mit dumpfem Basslauf und diversen Scratch Elementen unterlegt, wird der Song von Chucks genialer Stimme getragen - ein großartiger Vorläufer späterer "Bring tha Noise-Tracks". Für alle Liebhaber des guten alten Scratchings empfehle ich noch "Raise the Roof", zwischen den einzelnen Textpassagen scratcht sich Jonny Juice quasi die Seele aus dem Leib - Respekt! Mit dem Instrumental "TX speaks with his Hands" geht das Album nach knapp 47 Minuten und 12 enthaltenen Songs leider viel zu schnell schon wieder zu Ende.

Fazit: 5 Sterne für das Debüt meiner Lieblingsband. Selbstverständlich kann das Album bei genauerer Betrachtung und gerade im Vergleich zu den folgenden drei Alben (welche ich ebenfalls mit 5 Sternen rezensiert habe) qualitativ nicht wirklich mithalten, berücksichtigt man jedoch das Erscheinungsjahr und die zur damaligen Zeit gängigen Rap-Alben, so ist die Höchstwertung mehr als gerechtfertigt - das Album hat sich seinerzeit deutlich aus der Masse hervorgehoben und läuft bei mir auch heute noch immer wieder gern in meinem Player - Qualität ala Public Enemy.
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am 13. Oktober 2015
1. You're Gonna Get Yours (7-8/10)
2. Sophisticated B*tch (7/10)
3. Miuzi Weighs a Ton (6-7/10)
4. Timebomb (7-8/10)
5. Too Much Posse (6/10)
6. Rightstarter (Message to a Black Man) (8-9/10)
7. Public Enemy No. 1 (7/10)
8. M.P.E. (6/10)
9. Yo! Bum Rush the Show (8/10)
10. Raise the Roof (6/10)
11. Megablast (6/10)
12. Terminator X Speaks with His Hands (/)

Mit diesem Album fing die Karriere der Gruppe aus Long Island an, damals überraschten sie mit einem frischen und frechen Style, sowohl was die Lyrics als auch die Beats angeht, den es so zuvor kaum gab. Das Album ist von vorne bis hinten gut anzuhören und es gibt eigentlich keinen Track den man überspringen möchte.
Alles fängt an mit "You're Gonna Get Yours", einem Track der wie auch viele andere heute zu den PE Klassikern gehört. Die Gruppe setzt gleich mit dem ersten Track ihre Duftmarke und zeigt den Leuten was Sache ist. Weiter gehts mit "Sophisticated B*tch" in dem sich Chuck über Frauen aufregt die sich mit ihrer Art an der Grenze zur Prostituirten bewegen. Vor allem der Beat dieses Songs ist ja wohl der Hammer!
" Miuzi Weighs a Ton" ist auch einer der Song der zu den Klassikern zählt, jedoch halte ich ihn nicht für mehr als einen ganz guten Song.
"Timebomb" dagegen ist einer meiner Lieblingstracks dieses Albums, vor allem wegen dem funky Beat der zu meinen Lieblingsbeats von Public Enemy gehört. Danach kommt der erste Solo-Auftritt von Flav. Er ist ganz gelungen und anhörbar, wurde z.B. später von NWA gesampelt, kommt aber nicht an die Songs von vorher ran. "Rightstarter (Message to a Black Man)" ist für mich der Track des Albums. Es ist einfach der typische PE Track und hat alles was man will und von PE erwartet, einfach ein Klassiker.
Ähnlich lässt sich "Public Enemy No. 1" beschreiben, jedoch ist der Song etwas langsamer und kann was den Beat angeht und die Qualität der Aufnahme nicht so sehr überzeugen. Trotzdem ist das wohl der PE Song schlechthin, den jeder PE Fan kennen sollte.
Auch "Yo! Bum Rush the Show" ist einer dieser Klassiker, typischer PE Beat, typische PE Rhymes. Auch ein absoluter Muss.
Ansonsten bleiben noch die Tracks "M.P.E.", dass einen ziemlich guten Auftritt von Flav hat, "Raise the Roof" mit einem ziemlich wilden und lauten Beat, aber leider etwas schwachen Audioqualität, und "Megablast" einen ganz unterhaltsamen Track über Drogen.
Alles in allem ein starkes Album, dass im Besitz jedes PE Fans sein sollte, aber auch als Hip Hop Fan macht man hier keinen Fehler.
Jedoch kommt es nicht an die an die 3 darauf folgenden Alben heran, die sind dann noch Mal eine Klasse für sich.
Alles in allem gebe ich dem Album starke 4/5 Sterne.
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am 18. September 2006
... ist diese Scheibe sicherlich als Pflichtkauf zu bezeichnen, aber auch für jeden Liebhaber der "golden era" ist sie zumindest ein guter Anspiel-Tip. Was die Produktion angeht, ist der Weg, welcher die Bombsquad und Terminator X über "it takes a nation..." zu "Fear of a Black Planet" geführt hat, bereits deutlich zu erkennen. Chuck D's Reimtechnik ist insgesamt noch nicht auf dem Niveau der Nachfolger angelangt und auch Flavor Flav ist noch am üben. Insgesamt war die Scheibe aber damals sicherlich ihrer Zeit weit vorraus.

"Public Enemy No.1" ist einer der fundamentalen HipHop Tracks schlechthin. Die geniale Produktion davon und von Tracks wie M.P.E. und Timebomb lässt die meisten 87iger HipHop Scheiben daneben wirklich alt wirken (die Beats von Letzteren sind beide auch nochmal bei "Terminator X speaks with his Hands" als instrumental zu hören). Allerdings sind PE bei Tracks wie "Megalblast" und "Raise the Roof" soundmässig selbst noch nicht ganz auf der Höhe (was nicht heissen soll, dass die Stücke wirklich schlecht sind). Inhaltlich zeigen sich PE zwar bereits kämpferisch (z.B. Public Enemy No.1, welches aber noch viel eher ein klassischer Battle-Rap ist, als Polit-Rap) und mit sozialem Bewusstsein (z.B. Megablast, welches sich mit Cracksucht beschäftigt), wirken aber noch nicht so stark durchpolitisiert, wie auf dem Nachfolger. Timebomb wurde übrigens '97 hervorragend von EPMD gecovert (zu finden auf Back in Business, heißt dort "Never seen before") und klang auch 10 Jahre nach dem Original kein Stück veraltet.

Fans von PE können gedanklich einen weiteren Stern auf diese Rezension draufpacken (werden diese Album vermutlich aber ohnehin bereits besitzen). Für komplette Neulinge beim Sound von PE bietet sich zum Einstieg eher die Compilation "Power to the People and the Beats" an oder das 2te und/oder 3te Album der Gruppe. Leute die diese Scheiben bereits kennen und mögen oder die auf Zeug der frühen golden era stehen (wie z.B. Eric B & Rakim's "Paid in Full"), sollten in die Scheibe aber auf jeden Fall mal rein hören.
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am 23. Oktober 2015
Irgendwie ist es fast wie bei den Beasty Boys. Die erste Scheibe wurde in der Summe aller Lieder nie wieder übertroffen.
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am 6. Dezember 2012
Schnell angekommen und sonst auch sehr zufrieden. Würde ich jederzeit wieder kaufen und sofort jedem empfehlen auch dieses Produkt zu kaufen.
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