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Ylem Import


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B0031ZWZCW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 828.291 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ylem
2. As the World Keels Over
3. Osiris
4. Silence
5. Evenfall
6. Redivider
7. Satan Bled
8. Hirudineans
9. Nemesis
10. The Valley
11. Wraith

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bastian Eckel am 18. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim Versuch, 'Ylem' zu erfassen, wird die immanente, mitunter sinister aus den Boxen kriechende Dunkelheit bewusst. Dark Fortress haben hoch gepokert, spätestens der melodische, gesungene Refrain von 'Evenfall' lässt beim Erstkontakt überrascht aufhorchen. Dieser Song schafft es nächtliche Schönheit hervorragend widerzuspiegeln, ohne auch nur ansatzweise in niederen Gotenkitsch abzusinken. Der reguläre Abschlusstrack 'Wraith', der textlich außerhalb des Albumkonzepts über den 'Urschlamm' (Ylem) angesiedelt ist, stellt Gastsänger Mortal ins Rampenlicht, einen Freund von Sänger und Texter Morean, der den kompletten Gesang auf diesem Track übernahm, wobei die Betonung hier wirklich auf Gesang liegt, Black Metal Dogmatiker werden die hässlichen Häupter erheben und gar finstere Flüche Richtung Süddeutschland sabbeln.
Die einzelnen Track detailliert vorzustellen, klemme ich mir, es zählt die Selbsterfahrung des Hörers, außerdem uferte diese Kritik dann noch aus.
Alle Tempi sind vertreten, wobei der Geschwindigkeitsrausch in der Tat gegenüber dem Vorgänger zurückgefahren wurde. Wen das stört, kann sich ja als erstes mit den Tracks 'Silence' und 'Nemesis', sowie dem unfassbar rasanten und erhabenen Opener und Titeltrack befassen.
Hier und bei den anderen Songs, vor allem auch bei 'Redivider' brilliert Drummer Seraph mit technischen Kabinettstückchen, gerne auch mal metalfremder Rhythmik genauso wie mit punktgenauem Groovedrumming.
'Ylem' kennt alle Facetten der Nacht. Man beginnt, das Album zu hören und vermisst eventuell eingängiges. Man hört wieder und wieder und erkennt mehr und mehr das Genie dieses Werkes, sei es V.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Sommer am 6. Februar 2010
Format: Audio CD
Mit "Ylem" liefern uns die deutschen Black-Metaller Dark Fortress wie gewohnt schwere Kost, so schwer verdaulich wie auf dem neuen Album waren sie jedoch bislang noch nie, sodass hiermit gleich alle Freunde des stumpfen Black Metals gewarnt sind: Ihr werdet mit diesen 74 Minuten (inkl. Bonustrack) nicht glücklich werden. Alle anderen, insbesondere Freunde des anspruchsvollen Extrem Metals sollten hier ein Ohr riskieren und der Platte eine Chance geben. Sie wird nicht nach einem Durchlauf zünden, bleibt man jedoch konsequent dran eröffnen sich wunderbare Songs, mal rasend schnell, mal langsamer und drückend.

Beginnen tut "Ylem" mit dem gleichnamigen Titelsong, welcher noch leicht verdaulich und standardmäßig rüberkommt, Dark Fortress wie man sie kennt, klasse Opener. Es geht über progressivere Songs mit massig Tempowechsel und ruhigeren Zwischenparts (As The World Knees Over + Osiris) und einem kurzen Geschwindigkeitsausbruch (Silence) zu meinem persönlichen Albumhighlight, Evenfall, welches komplett im Midtempo ankommt und mit einem wunderbar melancholischen Refrain glänzen kann. Gleichzeitig beweisen Dark Fortress dabei auch noch, wie flexibel sie sind, Abwechslung wird hier in der Tat ganz groß geschrieben und so geht es auch entsprechend weiter, auch wenn vor allem Satan Bled leider nur Durchschnitt ist und Hirudineas erst ab der zweiten Songhälfte überzeugen kann. Mit Nemesis und The Valley bekommt man dann nochmal das volle DF-Spektrum, rasende Drums, mitreißende Midtempopassagen und morbide Melancholie auf allerhöchstem Niveau, bevor der letzte Song Wraith dann völlig Dark Fortress untypisch aus den Boxen dröhnt, hauptsächlich durch den klaren Gesang wird man hier überrascht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Wind am 15. September 2010
Format: Audio CD
Einmal mehr möchte ich Euch bitten auf den dunklen Pfaden der Nacht mit mir zu wandeln, möchte Euch verführen - hinabzusteigen zu den Gestaden des schwarzen LICHTS.

Unbequem und fordernd, mag der Weg Euch zwar erscheinen, doch hält er für den durchhaltenden Geist nicht nur erstrebenswertes Ziel vor Augen.

Nein, eines dieser nicht alltäglichen musikalischen Erlebnisse erwartet Euch, auf das die helle Welt hiernach nicht mehr das sein kann, was sie schien ... WER HAT MUT ...

WISSENSWERTES
Stil
Black Metal

Tendenzen
Monumental, Avantgardistisch

Anspiel-Tipps
Osiris, Satan bled, Nemesis

Die Band
Morean - Vocals
V. Santura - Gitarre
Asvargr - Gitarre
Draug - Bass
Seraph - Drums
Paymon - Keyboards

EINDRUCK
Eher bösartig-bedrohlich im Midtempo, als rasend-aggressiv - das ist der angesetzte KOMPLEXE Black Metal der Band aus Landshut, die jetzt auch schon seit 1994 ihr Unwesen treibt und hier bereits ihr 6. Album zementiert.

Zunächst doch recht naiv, oder unglücklich agierend, löst man sich zuerst von der NSBM (Black Metal mit neonazistischem Hintergrund) - dem man ungeschuldet zugeordnet worden war, um immer stärker einen eigenen Kosmos der Dunkel-Musik zu entdecken. Frei dem Motto "... sich bloß nicht limitieren oder gar reglementieren lassen ...", wanderte man fortan auf eigen entdeckten dunklen Pfaden 'gen musikalischem Düster-Horizont.

So kommt es zum Zusammenschluss der verwandten Geister.
Zuerst als CELTIC FROST Tour-Gitarrist dabei, ist Mastermind V. SANTURA nun auch Mitkomponist und Gitarrist der Band TRIPTYKON, rund um den Godfather der Düsternis TOM G.
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