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Yield
 
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Yield

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Februar 1998
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 1998
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:30
  • Genres:
  • ASIN: B004BZ5IDY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.170 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 2000
Format: Audio CD
Mit "Wishlist", "Given To Fly", "In Hiding" on "MFC" befinden sich auf dieser CD einige der besten Songs, die P.J. jemals veröffentlicht haben. Auch der Rest ist mehr als hörenswert. Eine hervorragende Fortsetzung von "No Code". Es ist immer wieder faszinierend, wie es P.J. schafft gefühlsbetonte Musik in ein rockiges Gewand zu verpacken. Und Eddie Vedders Gesangsleistung wird von mal zu mal besser.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Okarin am 20. August 2005
Format: Audio CD
"Yield" ist, wie ich finde, das beste Album von Pearl Jam. Nicht nur gibt's hier großartige Songs, die klar hervorstechen, wie der bombastische Opener "Brain of JFK" oder der Jahrhundertsong "Given to Fly" - nein, das Album macht auch einen ziemlich runden Gesamteindruck, den man beispielsweise bei "Riot Act" vermisst, das mehr als Stückwerk daher kommt und zu viele Filler hat. So verhält es sich auch mit "Vitalogy". "Yield" war also mal ein echter Glücksfall bei der Songauswahl für die Studioalben, ein Punkt, in dem PJ anscheinend nicht sonderlich kompetent sind, wie man an der großartigen Raritätensammlung "Lost Dogs" sehen kann.
Allen voran finde ich das Frontcover und auch die Gestaltung des Digipacks sowie des Booklets für "Yield" absolut atemberaubend. Kein PJ-Album sieht besser aus! Zudem hat "Yield" den Vorteil (o. Nachteil?), dass gleich 5 der stärksten Songs am Anfang platziert wurden. Das filigran-rockende "Faithfull" und besonders die Ohrwurm-Hymne "No Way" stechen dabei besonders hervor. Natürlich auch, wie schon gesagt, "Given to Fly", einen PJ-Klassiker der seines gleichen sucht und in der Tat *beflügelt*."Do the Evolution" ist ein weiterer Knaller, doch die zweite Hälfte, die dann beginnt, kann nicht ganz so überzeugen wie die erste. Abgesehen vom extrem eingängigen "MFC" fehlen dort die Highlights vom Anfang. Trotzdem wären andere Bands wohl neidisch auf einen Sleeper wie "In Hiding", der erst nach etlichen Durchläufen sein Potential entfaltet.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 11. April 2003
Format: Audio CD
Yield steht für eine Grenzerfahrung. Nachdem sich Kurt Cobain 1994 erschossen hatte, war Eddie Vedder für die Presse der letzte lebende Heilige des Seattle-Grunge. Die Gruppe reagierte mit konsequenter Totalverweigerung, legten sich mit Gott und der Welt und ihren Stellvertretern, den Journalisten, an. Erst mit ihrem fünften Album, Yield, wagten sie sich zurück an die mediale Öffentlichkeit, drehten sogar einen Videoclip; böse Zungen behaupteten, dass dafür die relativ geringen Verkaufszahlen des Vorgängers No Code verantwortlich waren. Wie auch immer, Yield knüpft an seinen experimentellen Vorgänger an und geht noch einen Schritt weiter, ohne die Grundlagen des Seattle-Rock aufzugeben. Insbesondere thematisch entwickelten sich Pearl Jam weiter. Die Texte werden poetischer, sanfter, sie befassen sich nun mit Religion, Hoffnung und Nächstenliebe. Auf einer Wunschliste singt Vedder seine Träume frei von der Leber weg: I wish I was an alien - to live behind the sun.
Insbesondere Given to Fly steht für alles, was Yield ausmacht. Es ist eine gleichnishafte, sinnbildhafte Darstellung eines Menschen, der sein Leben komplett umstellt, nachdem er den Sinn seines Daseins erkannt hat. Zu Beginn des Songs ist er ein Ausgestoßener, ein Außenseiter, einer, der mit seiner Umgebung nicht zurecht kommt. Er zieht sich zurück, die Lage spitzt sich zu, er haut ab. Auf seiner Flucht bekommt er seine Erleuchtung: A wave came crashing like a fist to the jaw. Zum ersten Mal bekommt sein Leben einen Sinn. Seine Erkenntnis verleiht ihm im wahrsten Sinne des Wortes Flügel, er ist Given to Fly. Endlich, endlich hat er etwas richtig gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juli 2004
Format: Audio CD
Mit Yield haben Pearl Jam ein zeitlos gutes Album geschaffen, das eine perfekte Mischung der verschiedenen Stile der Band enthält:
-Hymnische Songs, die an Ten erinnern, allerdings mit weniger verzerrten Gitarren und ohne den teilweise übertriebenen Pathos des Erstlingswerks (Given To Fly, In Hiding, Faithfull).
-Hart rockende Nummern im Stile von Vs. und Vitalogy (Brain Of J, Do The Evolution).
-Wunderschöne Balladen (Low Light, Wishlist, All Those Yesterdays)
-Ziemlich Experimentelle Lieder (Push Me Pull Me, Pilate)
Alles in allem wohl das kompletteste Werk von Pearl Jam. Allerdings für meinen Geschmack etwas zu glatt produziert.
Trotzdem 5 Sterne und uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sevenmileboots am 23. August 2005
Format: Audio CD
1997 sind Pearl Jam sicher keine auffallende Größe mehr im Rockgeschäft - und wollen es auch gar nicht sein. Dem Grunge-Rummel sind sie durch Zurückhaltung entkommen, indem sie sich von Medien und Werbung weitgehend fern halten. Ihr Werk ,Yield' erscheint in diesem Sinn zwar fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit, von den Fans wurde die CD aber lange erwartet.
Und sie wurden nicht enttäuscht: Die Songs sind hochkarätig und abwechslungsreich, und die melancholische ,No Code'-Phase scheint überwunden zu sein. ,Given To Fly' ist sicher ein Klassiker, und mit ,Wishlist' erobert ein weiterer Folkrocksong die Herzen, und zwar mit sanfter Selbstironie und gebremstem Spott. Es gibt auch sonst kaum ein schwaches Lied, auffallend gut sind sicher noch ,No Way' (Siebziger-Slow-Rock) und ,Pilate' (mit den gemeinen Sechziger Septakkorden) gelungen. Die weniger auffälligen, weil leiseren Stücke wie ,Low Light', ,In Hiding' und ,All Those Yesterdays' sind einfach schön zu hören.
,Yield' enthält starke Songs und solide Gitarrenarbeit - das ist zwar etwas, das man von PJ inzwischen erwarten darf, ist aber sonstwo selten in dieser Vollendung anzutreffen. Von den Jungs etwas anderes (z.B. ein Konzeptalbum oder progressive Longsongs) zu erwarten, hieße, ihre Absicht und ihre Stärken zu verkennen. PJ entziehen sich dem Mythos vom ständigen Wachstum (eine der größten Lügen der westlichen Welt) und tun, was sie für richtig halten. Wie ich sie dafür liebe!
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