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Yesshows (Bonus Track)
 
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Yesshows (Bonus Track)

Yes
15. Februar 2008 | Format: MP3

EUR 9,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Dezember 1980
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:50
  • Genres:
  • ASIN: B001RZOCVA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.622 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Ende der 70er erschienene Doppelalbum bildet den würdigen Abschluß einer Phase, in der Yes einige ihrer ganz großen Alben herausbrachten. Neben Auszügen aus Going For The One (1977: Parallels, Going For The One, Wonderous Stories), einem Longtrack von Relayer (1975: The Gates Of Delirium), dem einzigen 'Hit' vom umstrittenen Album Tormato (1978: Don't Kill The Whale) und einem weiteren lp-seitenlangen Track von Tales From Topographic Oceans (1974: Ritual) bietet Yesshows sogar eine Hommage an die Yes-Anfänge der späten 60er (Time And A Word). Damit enthält das Album einige Facetten und Stilarten, die selbst das 120-Minuten-Megawerk Yessongs nicht geboten hat. Wer z.B. auch die kürzeren und gradlinigeren Songs von Yes schätzt, kann sich zwischen den Epen ein wenig ausruhen. Sämtliche Tracks sind gewohnt virtuos gespielt; Yes bestanden eigentlich immer aus eher zu vielen denn aus zu wenigen richtig guten Musikern, und so gerät Yesshows zu einem komplexen, instrumentalen Ohrenschmaus. Besonders die 28min-Version von Ritual halte ich für einen der ganz großen Yes-Livemomente. Ein weiterer schöner Pluspunkt: es gibt keine Überschneidungen mit Yessongs, so daß Yesshows als gelungene Ergänzung gelten darf.
NACHTEILE:
Die nur knapp 80 Minuten des Doppelalbums hätte man hier getrost auf eine CD zusammenfassen können, zumal Yesshows eh ein Zusammenschnitt aus mehreren Konzerten ist. Man hätte bloß etwas Applaus und evtl. das nervige mehrminütige Gesäusel Andersons vor Ritual etwas kappen müssen. Auch hätte man, glaube ich, aus dem Album klangtechnisch bei der Überarbeitung noch mehr herausholen können.
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Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT am 3. März 2002
Format: Audio CD
'Yesshows' steht deutlich im Schatten der legendären 'Yessongs'. Im Mittelpunkt des insgesamt weniger als 80 Minuten langen Doppelalbums stehen die beiden Longtracks 'Gates of Delirium' und 'Ritual'. Die Live-Versionen sind gegenüber ihren Studiopendants deutlich entschlackt, dadurch werden die vertrackt-verschlungenen Linien transparenter - auf Kosten der Soundvielfalt und -fülle. Bei einer genialen Komposition wie 'Gates of Delirium' vermißt man dabei nichts - im Gegenteil, ohne die vielen Schnörkeleien der Studio-Aufnahme wird erst klar, daß 'Gates...' auch als "absolutes" Kunstwerk glänzend besteht. Die brilliante Virtuosität, das traumhafte Zusammenwirken der fünf manchmal scheinbar unabhängig voneinander gespielten/gesungenen Linien und die kompositorische Genialität kommen bei der Live-Version besser zur Geltung. Dazu bietet John Andersons Stimme eine von ihm vorher nicht gehörte Agressivität, Fülle und Durchschlagskraft. Etwas anders liegt die Sachlage bei 'Ritual'. Hier wirkt die abgespeckte Live-Version deutlich blasser, ohne die betörenden Klängbäder des Originals fehlt etwas und auch Anderson fällt wieder in sein Gefistel zurück.
Ergänzt wird die CD durch einige Hits aus der Übergangsphase, als YES schon Airplay-tauglich aber noch anspruchsvoll waren.
Insgesamt fehlen 'Yesshows' die spektakulären Höhepunkte, wie sie auf dem Schwesterwerk 'Yessongs' in Hülle und Fülle geboten werden. Dennoch ist 'Yesshows' eine immer wieder gern gehörte Alternative und die Anschaffung schon allein wegen der überragenden 7-Sterne-Version von 'Gates of Delirium' eine Überlegung wert.
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Format: Audio CD
YESSHOWS klingt im Vergleich zu YESSONGS etwas magerer und uninspirierter. Ich vermisse hier das Unberechenbare und Unvorhersagbare, vor allem aber makelt es hier an der Setlist und an der Tatsache, dass hier verschiedene Konzerte von verschiedenen Tourneen mit unterschiedlicher Besetzung aufgenommen und zusammengeschnipselt wurden, als würde es von einem Konzert stammen. Das Intro von PARALLELS ist die Klassikadaption FIREBIRD von Igor Strawinski, allerdings klang diese auf Yeessongs üppiger und dramatischer. PARALLELS ist eine flotte Uptemponummer mit gutem Groove, dafür hätte man sich den schon im Studio nicht überzeugend klingenden Song GOING FOR THE ONE sparen können, ebenso wie TIME AND A WORD. Der Setlist mangelt es an Klassikern oder Raritäten. Das göttliche Stück SOUTH SIDE OF THE SKY wurde auf Yessongs nicht gespielt, hier hätte man es machen können, ebeso vermisse ich den Song AWAKEN, der zweifelsohne auf der GOING FOR THE ONE - Tour gespielt worden sein dürfte.
RITUAL wird hier vom Bass Chris Squires dominiert,was ein unerfahrener Hörer nicht vemuten würde und klingt somit wie ein Äquivalent zu FISH.
Wenigstens bei diesem Song wird ausladend gejammt. GATES OF DELIRIUM klingt etwas abgespeckter und damit übersichtlicher und weniger chaotisch als die Studioversion, aber dennoch genau so aggressiv und packend. Ansonsten werden alle anderen Songs 1:1 nachgespielt. Schade.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
YESSHOWS war meine erste Berührung mit dem YES-Sound der 70iger. Ich war gerade mal 14 Jahre alt und mir klappte gleich bei der unglaublichen Energie von PARALLELS die Kinnlade runter. Genauso muss ein Live-Album beginnen!
Ich mag an YES das sie eigentlich immer etwas "over the top" sind indem sie ihre oftmals recht einfachen Rock/Pop-Melodien(z.B. Paralles, Going For The One) immer wieder interessant "verkleiden" und somit den Abnutzungseffekt minimieren.
Das von Squire zusammengestellte YESSHOWS vermeidet Überschneidungen mit dem Album YESSONGS. Die großen Trademark-Songs wie STARSHIP TROOPER fehlen hier und so kommt man dann auch in den Genuss von TIME AND A WORD aus den Anfangstagen, das auf der 78iger Tour als Einleitung zum "Big Medley" fungierte und neben WONDEROUS STORIES den einzige Ruhepunkt auf YESSHOWS darstellt.
TORMATO ist mit DON'T KILL THE WHALE vertreten, in dieser Version wesentlich lebendiger und zudem vom legendären 78iger Konzert aus der Wembley Arena. Ich hoffe immer noch, dass die Band und der BBC dieses grandiose Konzert irgendwann in seiner ganzen Länge veröffentlicht.
YES waren aber auch Meister der epischen Breite, etwas dass sie mit Alben wie CLOSE TO THE EDGE, TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS oder RELAYER eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Sie wurden damit aber auch angreifbarer für den Vorwurf der Selbstverliebtheit und verkopften musikalischen Rhetorik.
Mit YESSHOWS stellen YES aber klar, dass sie ihre komplexere Musik nicht nur live eindrucksvoll darbieten konnten, sondern Epen wie GATES OF DELIRIUM und RITUAL auf der Bühne richtig "auslebten". In GATES spürt man nahezu physisch die Manie des Krieges (Grundthema des Stückes) und die Hingabe der Musiker diese zu vermitteln.
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