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Yesshows (Bonus Track)
 
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Yesshows (Bonus Track)

YES
15. Februar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Dezember 1980
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 1980
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 1980 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:50
  • Genres:
  • ASIN: B001RZOCVA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.924 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2004
Format: Audio CD
Das Ende der 70er erschienene Doppelalbum bildet den würdigen Abschluß einer Phase, in der Yes einige ihrer ganz großen Alben herausbrachten. Neben Auszügen aus Going For The One (1977: Parallels, Going For The One, Wonderous Stories), einem Longtrack von Relayer (1975: The Gates Of Delirium), dem einzigen 'Hit' vom umstrittenen Album Tormato (1978: Don't Kill The Whale) und einem weiteren lp-seitenlangen Track von Tales From Topographic Oceans (1974: Ritual) bietet Yesshows sogar eine Hommage an die Yes-Anfänge der späten 60er (Time And A Word). Damit enthält das Album einige Facetten und Stilarten, die selbst das 120-Minuten-Megawerk Yessongs nicht geboten hat. Wer z.B. auch die kürzeren und gradlinigeren Songs von Yes schätzt, kann sich zwischen den Epen ein wenig ausruhen. Sämtliche Tracks sind gewohnt virtuos gespielt; Yes bestanden eigentlich immer aus eher zu vielen denn aus zu wenigen richtig guten Musikern, und so gerät Yesshows zu einem komplexen, instrumentalen Ohrenschmaus. Besonders die 28min-Version von Ritual halte ich für einen der ganz großen Yes-Livemomente. Ein weiterer schöner Pluspunkt: es gibt keine Überschneidungen mit Yessongs, so daß Yesshows als gelungene Ergänzung gelten darf.
NACHTEILE:
Die nur knapp 80 Minuten des Doppelalbums hätte man hier getrost auf eine CD zusammenfassen können, zumal Yesshows eh ein Zusammenschnitt aus mehreren Konzerten ist. Man hätte bloß etwas Applaus und evtl. das nervige mehrminütige Gesäusel Andersons vor Ritual etwas kappen müssen. Auch hätte man, glaube ich, aus dem Album klangtechnisch bei der Überarbeitung noch mehr herausholen können.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT am 3. März 2002
Format: Audio CD
'Yesshows' steht deutlich im Schatten der legendären 'Yessongs'. Im Mittelpunkt des insgesamt weniger als 80 Minuten langen Doppelalbums stehen die beiden Longtracks 'Gates of Delirium' und 'Ritual'. Die Live-Versionen sind gegenüber ihren Studiopendants deutlich entschlackt, dadurch werden die vertrackt-verschlungenen Linien transparenter - auf Kosten der Soundvielfalt und -fülle. Bei einer genialen Komposition wie 'Gates of Delirium' vermißt man dabei nichts - im Gegenteil, ohne die vielen Schnörkeleien der Studio-Aufnahme wird erst klar, daß 'Gates...' auch als "absolutes" Kunstwerk glänzend besteht. Die brilliante Virtuosität, das traumhafte Zusammenwirken der fünf manchmal scheinbar unabhängig voneinander gespielten/gesungenen Linien und die kompositorische Genialität kommen bei der Live-Version besser zur Geltung. Dazu bietet John Andersons Stimme eine von ihm vorher nicht gehörte Agressivität, Fülle und Durchschlagskraft. Etwas anders liegt die Sachlage bei 'Ritual'. Hier wirkt die abgespeckte Live-Version deutlich blasser, ohne die betörenden Klängbäder des Originals fehlt etwas und auch Anderson fällt wieder in sein Gefistel zurück.
Ergänzt wird die CD durch einige Hits aus der Übergangsphase, als YES schon Airplay-tauglich aber noch anspruchsvoll waren.
Insgesamt fehlen 'Yesshows' die spektakulären Höhepunkte, wie sie auf dem Schwesterwerk 'Yessongs' in Hülle und Fülle geboten werden. Dennoch ist 'Yesshows' eine immer wieder gern gehörte Alternative und die Anschaffung schon allein wegen der überragenden 7-Sterne-Version von 'Gates of Delirium' eine Überlegung wert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 26. Februar 2003
Format: Audio CD
YESSHOWS klingt im Vergleich zu YESSONGS etwas magerer und uninspirierter. Ich vermisse hier das Unberechenbare und Unvorhersagbare, vor allem aber makelt es hier an der Setlist und an der Tatsache, dass hier verschiedene Konzerte von verschiedenen Tourneen mit unterschiedlicher Besetzung aufgenommen und zusammengeschnipselt wurden, als würde es von einem Konzert stammen. Das Intro von PARALLELS ist die Klassikadaption FIREBIRD von Igor Strawinski, allerdings klang diese auf Yeessongs üppiger und dramatischer. PARALLELS ist eine flotte Uptemponummer mit gutem Groove, dafür hätte man sich den schon im Studio nicht überzeugend klingenden Song GOING FOR THE ONE sparen können, ebenso wie TIME AND A WORD. Der Setlist mangelt es an Klassikern oder Raritäten. Das göttliche Stück SOUTH SIDE OF THE SKY wurde auf Yessongs nicht gespielt, hier hätte man es machen können, ebeso vermisse ich den Song AWAKEN, der zweifelsohne auf der GOING FOR THE ONE - Tour gespielt worden sein dürfte.
RITUAL wird hier vom Bass Chris Squires dominiert,was ein unerfahrener Hörer nicht vemuten würde und klingt somit wie ein Äquivalent zu FISH.
Wenigstens bei diesem Song wird ausladend gejammt. GATES OF DELIRIUM klingt etwas abgespeckter und damit übersichtlicher und weniger chaotisch als die Studioversion, aber dennoch genau so aggressiv und packend. Ansonsten werden alle anderen Songs 1:1 nachgespielt. Schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 10. November 2009
Format: Audio CD
Yes sind Live ein Garant musikalische Höchstleistung. Selbst bei einem von mir besuchten Konzert 2003 wirkte die Band kein Stück müde oder alt. Da die Musiker enorme technische Fertigkeiten haben und zudem auch wunderbare Stimmungen kreieren können, sollte jeder (Prog-)Musikfreund mindestens ein Live-Album der Band sein eigen nennen.

"Yesshows" wurde 1980 veröffentlicht. Das Material stammt von unteschiedlichen Konzerten aus den Jahren 1976, 1977 und 1978. Bei "Ritual" und "Gates Of Delirium" ist der Schweizer Patrick Moraz statt Rick Wakeman am Keyboard zu hören. Nach einer Stravinsky-Einlage legt diese CD mit dem druckvollen "Parallels" los, entspannt sich mit "Time And A Word", um mit voller Wucht in "Going For The One" zu münden. Die Übergänge sind dabei derart fließend gestaltet, dass man den Eindruck hat, ein und dasselbe Konzert zu hören.

Erstaunlich gut ist auch die Live-Darbietung von "The Gates Of Delirium". Sicherlich ein Machwerk, welches Live nur schwer aufzuführen ist. Innovativ Neues ist bei dem Stück nicht zu hören, aber es ist erstaunlich, wie die futuristische Atmosphäre des Albums "Relayer" aufgegriffen und verarbeitet wird. Auch der lange, vertrakte Instrumentalpart gelingt perfekt.

"Ritual" ist in dieser Version interessant, da es die nötige Dynamik mit sich bringt, die auf dem "Tales Of Topographic" leider in nicht ausreichendem Maße vorherrscht. Seltsamerweise wurde das Stück hier in zwei Tracks aufgeteilt.

Fazit: Wenn man die 70er-Yes mag, wird man mit diesem Album nichts falsch machen.

Anspieltip(s): Ritual
Vergleichbar mit:

Wertung: 13/15
Datum: 10.11.2009
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