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Yes, we can: Mikes ultimativer Wahlführer Broschiert – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 235 Seiten
  • Verlag: Piper (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492052983
  • ISBN-13: 978-3492052986
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 799.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Moore, geboren 1954 in Flint/Michigan, arbeitet als Regisseur, Fernsehmoderator und Schriftsteller. Berühmt wurde er durch seine Dokumentarfilme »Roger & Me«, »Bowling for Columbine«, der 2003 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, »Fahrenheit 9/11«, der 2004 in Cannes die Goldene Palme erhielt, und zuletzt »Sicko«. Sein Buch »Querschüsse« eroberte ebenso wie »Stupid White Men« und »Volle Deckung, Mr. Bush!« die internationalen Bestsellerlisten. Nach »Hurra Amerika! ›Adventures in a TV Nation‹« (zusammen mit Kathleen Glynn), »Verraten und verkauft. Briefe von der Front« und »Fahrenheit 9/11« erschien zuletzt »Yes, we can. Mikes ultimativer Wahlführer«. 2004 erhielt Michael Moore den Deutschen Bücherpreis.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcis ... am 23. Februar 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Michael Moore ist zurück.
Es ist still geworden um Michael Moore. Doch zur Präsidentschaftswahl 2008 meldet sich Amerikas Gewissen zurück. In seinem ultimativen Wahlführer beantwortet Michael fragen zur Präsidentschaftswahl, leitet die Demokraten dazu an wie sie die leichteste zu gewinnende Präsidentschaftswahl in der amerikanischen Geschichte verlieren können, veröffentlicht die ersten zehn Erlassen des neuen Präsidenten, sechs Vorschläge zur Reperatur des amerikanischen Wahlsystems, eine letzte Aufgabe nach der Wahl & veröffentlicht Mikes praktischen Kandidaten-Guide. Zu guter letzt gibt es eine einfache Anleitung für Fox News, Talk Radio und das Wahlkampfteam von John McCain wie Sie Sätze aus seinem Buch aus dem Zusammenhang reißen können und zitieren können.

Es ist schon verwunderlich wie wenig sich Michael Moore in den vergangenen Präsidentschaftswahlkampf eingemischt hat. Besonders wenn man seine Rolle von 2004 bedenkt. Doch anscheinend hat Michael Moore gelernt. Und eingesehen das er John Kerry vor vier Jahren nicht nur Wähler gebracht hat sondern auch einige vergrault hat. So war es wohl die beste Entscheidung für Amerika, die Welt und besonders Barack Obama das Michael Moore sich sehr zurückgenommen hat.
Und genauso ist auch Moores neuestes Buch zu sehen. Denn mit seinen Vorgängern hat dieses wenig gemein. Die sarkastischen Untertönne sind deutlich schwächer und direkte Angriffe auf die Republikaner finden auch nicht statt. Auch lässt Moore die von ihm oft so gar nicht ernst genommenen Demokraten in Ruhe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Motörkopf am 19. September 2008
Format: Broschiert
Wer die bisherigen Bücher von Moore kennt, weiss was ihn in seinem neuesten Werk erwartet: Michael geht auf diverse Themen ein, die ihm am Herzen liegen und versucht auf locker, flockige Art und Weise diverse Zusammenhänge zu erklären. Dieses Buch versteht sich wirklich als "Guide", denn nach fünf "normalen" Kapiteln folgt ein endlos langes mit diversen Kandidaten, die er für die beiden politischen Häuser der USA vorschlägt. Für mich persönlich ist dieser über 50 Seiten lange Teil der grosse Schwachpunkt - er ist einfach nicht interessant genug und mehr oder weniger ein langer, schier endloser Leerlauf. Ich kann mir selber schon denken, dass viele der republikanischen Politiker Dreck am Stecken haben (natürlich genau so wie ihre demokratischen "Widersacher"), aber jede einzelne "Chance" für einen erkämpfbaren Sitz zu nennen ist zu viel des Guten.
Ausserdem krankt das Buch natürlich daran, dass es nun auch schon ein paar Monate auf dem Buckel hat seit es geschrieben wurde, eine Zeit in der sich einige Dinge stark geändert haben, nicht zu letzt schlägt Moore vor, dass man in Alaska durchaus Sitze holen könnte - was aber nach der Nominierung von Palin eher unwahrscheinlich erscheint.
Ebenfalls wirkt die Traumtänzerei, dass man nach dem Abschluss ihrer Amtszeit die aktuellen Amtsinhaber in Bushs Regierung in Handschellen und an ihnen ein Exempel statuieren würde, eher langezogen und unnötig. Wäre man stattdessen darauf eingegangen was zum Beispiel einem Dick Cheney alles angelastet wird, dann hätte es ein intressantes Kapitel werden können. So bleibt es eine oberflächliche Anklage und eine vergebene Chance.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillerlocke am 14. Juli 2010
Format: Broschiert
Nach fünf Jahren meldet sich Michael Moore mit seinem neuen Buch "Yes, we can" zurück. Wieder lässt er kein gutes Haar an der Bush-Administration, wieder polemisiert der Autor unverhohlen. Aber gerade das macht Moores Bücher so lesenswert, die schonunglose Offenheit. Allerding gilt das für das vorliegende Buch nur bedingt. Wer bereits "Stupid white men" oder "Downsize this" gelesen hat, wird in "Yes, we can" wenig neues finden. Erstaunlich ist, dass die Demokratische Partei erstaunlich gut wegkommt. Es handelt sich eben doch um einen politisch sehr gefärbten "Wahlführer". Auch die Vorstellung der demokratischen Kongress- und Senatskandidaten ist für den deutschen Leser wenig erhellend. So stellt sich abschließend die Frage, ob es wirlich einer Übersetzung für den örtlichen Markt bedurft hätte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Man merkt dass Moore noch unbedingt ein Buch rausgeben wollte bevor die Wahl stattfindet. Deswegen ist es auch nicht so bissig und witzig wie seine bisherigen Bücher. Zudem ist das Buch sicher schwer nachzuvollziehen wenn man sich nicht intensiv mit der US-Politik beschäftigt.
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