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Yes, we can: Mikes ultimativer Wahlführer
 
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Yes, we can: Mikes ultimativer Wahlführer [Taschenbuch]

Michael Moore , Ursel Schäfer , Helmut Dierlamm , Enrico Heinemann
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 235 Seiten
  • Verlag: Piper (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492052983
  • ISBN-13: 978-3492052986
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.913 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Moore
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Michael Moore, »der Satiriker der Superlative« (Stern) und Enthüller der »stupid white men«, ist zurück: mit dem definitiven Wahlführer für 2008. Furios und witzig zeigt er die amerikanische Gesellschaft, wie sie wirklich ist. Mitleidslos entlarvt er die Schwächen des amerikanischen Wahlsystems, erklärt, warum »republikanisch« heute in den USA ein Schimpfwort ist. Er vergleicht den Kongress mit dem sowjetischen Politbüro und beweist, dass Zählen wichtiger als Wählen ist. Ausgerechnet Moore, dem scheinbar nichts ernst ist, bezieht in diesem Wahlkampf Position: für Barack Obama als Präsidenten und einen neuen Kongress.

Über den Autor

Michael Moore, geboren 1954 in Flint/Michigan, arbeitet als Regisseur, Fernsehmoderator und Schriftsteller. Berühmt wurde er durch seine Dokumentarfilme »Roger & Me«, »Bowling for Columbine«, der 2003 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, »Fahrenheit 9/11«, der 2004 in Cannes die Goldene Palme erhielt, und zuletzt »Sicko«. Sein Buch »Querschüsse« eroberte ebenso wie »Stupid White Men« und »Volle Deckung, Mr. Bush!« die internationalen Bestsellerlisten. Nach »Hurra Amerika! ›Adventures in a TV Nation‹« (zusammen mit Kathleen Glynn), »Verraten und verkauft. Briefe von der Front« und »Fahrenheit 9/11« erschien zuletzt »Yes, we can. Mikes ultimativer Wahlführer«. 2004 erhielt Michael Moore den Deutschen Bücherpreis.

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3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer die bisherigen Bücher von Moore kennt, weiss was ihn in seinem neuesten Werk erwartet: Michael geht auf diverse Themen ein, die ihm am Herzen liegen und versucht auf locker, flockige Art und Weise diverse Zusammenhänge zu erklären. Dieses Buch versteht sich wirklich als "Guide", denn nach fünf "normalen" Kapiteln folgt ein endlos langes mit diversen Kandidaten, die er für die beiden politischen Häuser der USA vorschlägt. Für mich persönlich ist dieser über 50 Seiten lange Teil der grosse Schwachpunkt - er ist einfach nicht interessant genug und mehr oder weniger ein langer, schier endloser Leerlauf. Ich kann mir selber schon denken, dass viele der republikanischen Politiker Dreck am Stecken haben (natürlich genau so wie ihre demokratischen "Widersacher"), aber jede einzelne "Chance" für einen erkämpfbaren Sitz zu nennen ist zu viel des Guten.
Ausserdem krankt das Buch natürlich daran, dass es nun auch schon ein paar Monate auf dem Buckel hat seit es geschrieben wurde, eine Zeit in der sich einige Dinge stark geändert haben, nicht zu letzt schlägt Moore vor, dass man in Alaska durchaus Sitze holen könnte - was aber nach der Nominierung von Palin eher unwahrscheinlich erscheint.
Ebenfalls wirkt die Traumtänzerei, dass man nach dem Abschluss ihrer Amtszeit die aktuellen Amtsinhaber in Bushs Regierung in Handschellen und an ihnen ein Exempel statuieren würde, eher langezogen und unnötig. Wäre man stattdessen darauf eingegangen was zum Beispiel einem Dick Cheney alles angelastet wird, dann hätte es ein intressantes Kapitel werden können. So bleibt es eine oberflächliche Anklage und eine vergebene Chance.
Alles in allem hätte ich einfach mehr "brauchbaren" Inhalt erwartet, der normale Teil ist meistens gut zu lesen und wird jedem gefallen, der Moore sonst auch mag, der überlange Kandidatenguide dagegen zieht die Wertung deutlich nach unten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach fünf Jahren meldet sich Michael Moore mit seinem neuen Buch "Yes, we can" zurück. Wieder lässt er kein gutes Haar an der Bush-Administration, wieder polemisiert der Autor unverhohlen. Aber gerade das macht Moores Bücher so lesenswert, die schonunglose Offenheit. Allerding gilt das für das vorliegende Buch nur bedingt. Wer bereits "Stupid white men" oder "Downsize this" gelesen hat, wird in "Yes, we can" wenig neues finden. Erstaunlich ist, dass die Demokratische Partei erstaunlich gut wegkommt. Es handelt sich eben doch um einen politisch sehr gefärbten "Wahlführer". Auch die Vorstellung der demokratischen Kongress- und Senatskandidaten ist für den deutschen Leser wenig erhellend. So stellt sich abschließend die Frage, ob es wirlich einer Übersetzung für den örtlichen Markt bedurft hätte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rene VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Michael Moore ist zurück.
Es ist still geworden um Michael Moore. Doch zur Präsidentschaftswahl 2008 meldet sich Amerikas Gewissen zurück. In seinem ultimativen Wahlführer beantwortet Michael fragen zur Präsidentschaftswahl, leitet die Demokraten dazu an wie sie die leichteste zu gewinnende Präsidentschaftswahl in der amerikanischen Geschichte verlieren können, veröffentlicht die ersten zehn Erlassen des neuen Präsidenten, sechs Vorschläge zur Reperatur des amerikanischen Wahlsystems, eine letzte Aufgabe nach der Wahl & veröffentlicht Mikes praktischen Kandidaten-Guide. Zu guter letzt gibt es eine einfache Anleitung für Fox News, Talk Radio und das Wahlkampfteam von John McCain wie Sie Sätze aus seinem Buch aus dem Zusammenhang reißen können und zitieren können.

Es ist schon verwunderlich wie wenig sich Michael Moore in den vergangenen Präsidentschaftswahlkampf eingemischt hat. Besonders wenn man seine Rolle von 2004 bedenkt. Doch anscheinend hat Michael Moore gelernt. Und eingesehen das er John Kerry vor vier Jahren nicht nur Wähler gebracht hat sondern auch einige vergrault hat. So war es wohl die beste Entscheidung für Amerika, die Welt und besonders Barack Obama das Michael Moore sich sehr zurückgenommen hat.
Und genauso ist auch Moores neuestes Buch zu sehen. Denn mit seinen Vorgängern hat dieses wenig gemein. Die sarkastischen Untertönne sind deutlich schwächer und direkte Angriffe auf die Republikaner finden auch nicht statt. Auch lässt Moore die von ihm oft so gar nicht ernst genommenen Demokraten in Ruhe. Man merkt das Moore den Wahlsieg von Barack Obama nicht gefährden will und auf Grund dessen sollte man ihm die schwächen des neuen Buches auch nachsehen. Doch trotz aller Schwächen hat Moore mit dem vierten Kapitel, Sechs bescheidene Vorschläge zur Reparatur unseres desolaten Wahlsystems, und dem sechsten Kapitel, Mikes praktischer Kandidaten-Guide, die meiner nach besten Kapitel aller Bücher verfasst. Und das gerade deswegen, da er hier Probleme anspricht ohne diese ins lächerliche zu ziehen oder auf sarkastische Weise lösen zu wollen. Denn die Vorschläge zur Reparatur des Wahlsystems sind wirklich vernünftig und könnten den USA nur gut tun und vielleicht auf zukünftig verhindern das nochmals so ein Möchtegern Politiker wie George W. Bush ins Weiße Haus einziehen wird. Leider darf man aber wohl davon ausgehen das die Tatsache das diese Vorschläge von Michael Moore stammen das größte Hindernis sein werden sie zu verwirklichen.
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