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Yes,Virginia

The Dresden Dolls Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Edel Musica Austria)
  • ASIN: B000EGEJWK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.469 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Sex Changes 4:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Backstabber 4:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Modern Moonlight 4:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. My Alcoholic Friends 2:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Delilah 6:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Dirty Business 3:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. First Orgasm 3:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Mrs. O 4:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Shores Of California 3:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Necessary Evil 2:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Mandy Goes To Med School 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Me & The Minibar 4:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Sing 4:40EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Die Dresden Dolls zählen zu den letzten Individualisten der Musikszene. Deswegen lieferte das Bostoner Duo zum Debüt auch gleich die Genrebezeichnung mit: Brechtian Punk Cabaret. Zwei Jahre später dreht sich noch immer fast alles um Klavier und Schlagzeug. Doch während der Erstling auf Dauer anstrengte und die Songs zu konstruiert ihre eigene Seltsamkeit feierten, haben sich die Dresden Dolls auf „Yes, Virginia" konventioneller eingerichtet, indem sie herkömmlichen Rocksongdramaturgien folgen. Richtig so, denn eine Songschreiberin wie Amanda Palmer muss nicht auf Exotenstatus setzen. Passend dazu verlässt sie in den Texten die Introspektive und blickt mit viel Ironie auf die Welt. Wenn sie in „Mandy goes to Med School" über Abtreibung singt, dann wird sie sich vor allem in den USA die richtigen Feinde machen. Aber mit denen will man ja auch eh nicht bei so grandiosen Pathosballaden wie „Delilah" oder „Me & the Minibar" schmachten. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie immer spannend, aber reif 4. März 2006
Format:Audio CD
Lange mussten wir warten und uns die Zeit z.B. mit den White Stripes mehr oder weniger gut vertreiben, bis die Dresden Dolls ihr mit Spannung erwartetes Nachfolgealbum zum grandiosen, selbstbetitelten Erstling endlich fertig hatten. Was sollte man erwarten? Ein auf Cash-Cow getrimmtes Hit-Album voller "coin operated boys" oder eher ein Ehrliches, welches auch noch in zehn Jahren gut klingt. Nun, es ist Zweiteres geworden. Zum Glück eigentlich, denn es zeigt, welch phantastische Songschreiber sie sind. Was auf dem ersten Album noch den Hauch von selbstbewusstem, aber erwartungsfreiem Experiment bedeutete, ist hier reifen Songs voller Tiefe restlos gewichen. Brachialer Gesang, der trotz seiner Exzentrik schmeichelhaft und stellenweise wieder zärtlich wirkt, wird von recht minimalistischem Instrumentarium um Schlagwerk und Piano umgarnt. Dabei ist alles da, wo es hingehört: Melodiös ohne Ende, sauber aus- und vor allem bis zum Ende gedacht, kommen die gegenüber dem Erstwerk ruhigeren und keineswegs kompakten Songs daher. Ausgelassen feuern uns keine zudröhnenden Soundgewitter entgegen, sondern spannungsgeladene, zeitlose und immer ideenreiche, glasklare Charaktersongs. Am meisten im Ohr bleibt vielleicht "Necessary Evil". Die anderen 12 Glückstreffer des Albums zeigen übrigens auch, dass die Dresden Dolls sogar den Songnamen besonders viel Einfall spendierten...
Fazit: Genial, ohne ein wenn "Wenn und aber".
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hätte wirklich nicht gedacht... 21. April 2006
Von Darla
Format:Audio CD
...dass die Dresden Dolls ihr fantastisches Debüt-Album noch toppen können, doch sie haben es bravourös geschafft! Die CD ist insgesamt etwas eingängiger/zugänglicher als der Vorgänger, was aber erfrischenderweise kein Nachteil ist - die Tiefe der Stücke ist trotz allem unvergleichlich.

Textlich ist das Album weit weniger persönlich gehalten als das Debüt, wodurch auch mehr Themen abgehandelt werden, mal böse, mal augenzwinkernd, mal tieftraurig und immer ein wenig sarkastisch.

Die einzelnen Titel zu bewerten hätte wenig Zweck, da die Dresden Dolls die Art von Musik machen, bei der man täglich ein neues Lieblingslied entdecken kann und das ganze Album hat keinen einzigen "schwachen" Track ;-)

Mein "tagesaktuelles" Lieblingslied: "Mandy goes to Med School"...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Stoff! 18. April 2006
Von theLexx
Format:Audio CD
Nach ihrem erfolgreichen und gleichnamigem Debüt-Album "The Dresden Dolls" im Jahre 2004 erscheint jetzt endlich nach zwei Jahren Wartezeit der Anschluss mit "Yes, Virginia"!

Es folgt für den geneigten Hörer eine Geschichte über Liebe, Sex, und dem ersten Orgasmus, erzählt mit Dramaturgie und ohne kitschige Klischees. Aber ohne viel drum rum zu reden, kommen wir gleich zum Thema...

Songs wie „Delilah“, „Backstabber“, „Mandy Goes To Med School“, „Modern Moonlight“, „Dirty Business“ oder „Sing“ überzeugen mit ihrer Klangart, dem Klavierspiel, der Stimme und dem Text. (Ja ich weiß, ich bin Textbesessen, aber ist der Text schlecht, kann eben die gesamte Atmosphäre eines Liedes zerstört werden. Das heißt, wenn der Text nicht wirklich so geplant war.)

Die Stimme von Sängerin Amanda ist noch immer sehr liebreizend und man wird förmlich dazu hingerissen, mitzusingen und wenn man doch nicht mitsingt, dann summt man eben. Egal ob der Song schneller ist, wie „Dirty Business“ oder wie das sehr ruhige und eingängige „Sing“, in dem der Hörer dazu aufgefordert wird, zu singen, ganz gleich was die anderen Leute sagen und ist damit sozusagen eine Aufforderung zur „Tu was du gerne tust, egal was ein anderer sagt!“ Mentalität.

Erstmalig gibt es jetzt auch in einigen Songs, an einigen Stellen, eine Akustikgitarre zu hören. Zuerst denkt man sich zwar „Dresden Dolls mit Instrumenten außer Klavier und Schlagwerk?“, aber man gewöhnt sich schnell daran und mag es dann auch nicht mehr ohne.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hörenswert! 9. August 2006
Von Blacky
Format:Audio CD
Dieses Album habe ich mir nach dem beinahe genialen ersten Dresden Dolls Album blind gekauft, und zwar mit enorm (!) hohen Erwartungen. Eine Kombination die nur selten Glück bringt.

Dennoch wurden die Erwartungen kaum enttäuscht: Das zweite Dresden Dolls Album is eine grandiose und würdige Fortsetzung. Songs wie "Mrs. O" und "Dirty Business" kann man fast in Dauerschleife hören, ohne dass es langweilig wird. Und bei manchen Songs wie "First Orgasm" habe ich mich sogar ab und an dabei ertappt, dass ich vom Hören eine leichte Gänsehaut bekommen habe.

Allerdings ist es schon auffällig, wie viele vor mir ebenfalls bemerkt haben, dass die Dresden Dolls mit ihrem zweiten Album deutlich zugänglicher geworden sind:

Während das Debut-Album mitunter noch sehr experimentell, verspielt, kontrovers und wild war, fehlen musikalische Exoten wie "Coin Operated Boy", "Missed Me" oder "Girl Anachronism" mittlerweile fast komplett. Und auch sehr persönliche Stücke wie "The Perfect Fit" oder "Truce" sind etwas seltener. Die Band ist erwachsen geworden - Sowohl die Lyrics als auch die Songs sind deutlich ruhiger, weniger krass und viel massentauglicher als früher.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen "Yes!" zu "Yes, Virginia
Eine tolle Band die ihrem individuellen Stil treu bleibt!
In diesem Album folgt ein Ohrwurm dem nächsten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Ophelia707
5.0 von 5 Sternen Und auch beim zweiten Album eine wahre Meisterleistung abgelegt!
Nach dem diese aussergewöhnliche Band bereits mit ihrem selbstbetiteltem Album für Aufsehen sorgten konnten sie dieses Aufsehen zwei Jahre später mit ihrem zweiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von Hank Schrader
5.0 von 5 Sternen YESSS!!
Das hatte ich in diesem Jahrzehnt nicht mehr für möglich gehalten: Da macht eine Band wirklich mal etwas, das man so noch niemals gehört hat und es ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von Katzmeyer
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres 2006!
Das phänomen Dresden Dolls geht in die zweite Runde.Durchaus haben sie mit ihrem ersten Album dafür gesorgt das man sie einst verwundert beäugt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von Taylor Durden
5.0 von 5 Sternen Besser als der Erstling
Ich bin der Meinung, die Dresden Dolls haben sich mit diesem Album ein ganzes Stück weiter entwickelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Julian Lennartz
2.0 von 5 Sternen Wer SEID ihr?? Und was habt ihr mit den Dresden Dolls gemacht?!?
So brillant und bahnbrechend ein Debütalbum auch sein mag, an der Zweite-CD-Prüfung sind schon viele vielversprechenden Musikgruppen zerbrochen: Dass es nun auch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2006 von Polygraph
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!
Ich finde diese zusammensetzung aus Keyboard, Schlagzeug und Gesang total überzeugend! Amanda singt wie ein Goldkechlchen und besonders im Song "delilah" sparen sie nicht an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von David Ellinger
5.0 von 5 Sternen Yes, Amanda!
Wer den selbstbetitelten Vorgänger kennt muss sich auf keine allzu großen Überraschungen gefasst machen; 'Yes, Virginia' hält was es verspricht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2006 von Anne Hnninghaus
3.0 von 5 Sternen Schlechter als das Debüt!
Das selbstbetitelte Debüt der Dresden Dolls hat mich umgehauen! es war neu, frisch, verspielt, die Dresden Dolls waren wie ein Farbtupfer in einer überaus öden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2006 von Rockfreak
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