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Yes - Symphonic Live


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Produktinformation

  • Darsteller: Yes
  • Regisseur(e): Aubrey Powell
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. September 2010
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 157 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XIO5XE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.982 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Tracklisting:
01 Close To The Edge
02 Long Distance Runaround
03 Don't Go
04 In The Presence Of
05 Gates Of Delirium
06 Steve Howe Guitar Solo
07 Starship Trooper
08 Magnification
09 And You And I
10 Ritual
11 I've Seen All Good People
12 Owner Of A Lonely Heart
13 Roundabout

Amazon.de

Ein Urgestein des Artrock der 70er- und 80er-Jahre meldet sich noch einmal zurück. Die viel gehassten, aber auch fanatisch bewunderten Yes traten im Jahr 2001 in Amsterdam in einer ihrer frühesten Besetzungen (Sänger Jon Anderson, Steve Howe an der Gitarre, Chris Squire am Bass, und Alan White am Schlagzeug) mit einem kleinen Sinfonieorchester noch einmal zusammen auf einer Bühne auf. Die Kombination von Rockband und Orchester führt in vielen Fällen zu einem etwas kitschigen Ergebnis, im Fall von Yes könnte man sich allerdings auf den Standpunkt stellen, dass es bei dem ausladenden Sound der Band auf ein paar Streicher mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt.

So harmonieren Orchester und Band dementsprechend auch ausgezeichnet miteinander und lassen während des über zweieinhalbstündigen Konzertes praktisch alle großen Hits der Band wie "Close To The Edge", "Roundabout" oder "Owner Of A Lonely Heart" noch einmal in neuem Glanz erstrahlen. Selbstverständlich bekommt auch Gitarrist Steve Howe genügend Gelegenheit, sein Können in ausgiebigen Soloeinlagen unter Beweis zu stellen. Der Sound ist glasklar und perfekt und lässt den Zuhörer ein ums andere Mal in ungläubigem Staunen zurück. Dass der Stil von Yes bombastisch ist und ihr Repertoire nicht gerade als aus einem Guss bezeichnet werden kann, ist eine hinfällige Diskussion und kann gut 20 Jahre nach ihrer größten Zeit getrost ignoriert werden. Stattdessen: zurücklehnen und genießen! --Albrecht Volk -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Noack am 16. Februar 2005
Format: DVD
Bei diesem Konzert saßen vor mir ein älteres, graumeliertes, typ "Arztehepaar", die vor Rührung Händchenhaltend lauschten. Es war herrlich mitanzusehen wie die alten Herren von Yes das Publikum in ihre Jugend & reinsten Gefühle zurückversetzte. Versteht sich von selbst, dass so ein "Gottesdienst" nur mit Perfektionismus (Auswahl der Stücke, Spielfähigkeit, Disziplin) erreichbar ist.
Die fünfzig Musiker (Yes ist aber klar im Vordergrund) spielen die frühen Stücke und einige von dem großartigen Magnifikation-Album (ebenfalls mit Orchester aufgenommen), die ebenfalls beim Publikum gut ankommen. Man merkt wie sie sich einspielen, leider beim ersten Stück, Close To The Edge. Kurz danach sind sie aber schon in Topform, es beginnen die standing ovations und das Konzert wird zum dreistündigen Happening. Die Kameraführung,
bzw. Bildregie ist fachkundig. Dem an sich guten Sound fehlen leider deutlich die Höhen, besser ist es, den Hochtonregler aufzudrehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 18. April 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich besitze sowohl die DVD als auch nunmehr die Bluray. Während die DVD - in der Projektion - ein tadellos gleichmäßiges Bild liefert, enttäuscht die Bluray: Es sind an vielen waagrechten Kanten im Bild nicht Pixel, sondern Streifen zu sehen, so als ob einfach von einem minderwertigerem Medium als der Bluray aufkopiert worden wäre Dieser Effekt zeigt sich vor allem bei Totalaufnahmen der Bühne, weniger in der Großaufnahme.
Weiters kann man die Animationen im Gegensatz zur DVD nicht ausschalten - das war allerdings von anderen Usern bereits bekannt.
Resume: Wer die DVD hat, kann sich die BluRay sparen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.Jameson am 23. April 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Eine gute Blu-Ray,obwohl die DVD wertiger war in bessere Aufmachung.Aber dafür jetzt alles auf einer Scheibe,DTS HD-Master.Habe das Konzert damals gesehen im ICC, war schon toll.Nur schade das Rick Wakeman nicht dabei war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Baum am 22. März 2014
Format: Blu-ray
Dieser Hinweis bezieht sich ausdruecklich auf die Blu-ray Version! Eines steht ja wohl fest, das Konzert ist ein Muss fuer jeden Yes Fan. Doch leider sind gegenueber der DVD Variante die (zumindest empfinde ich das so) kitschigen Filmsequenzen nicht abschaltbar. Schade eigentlich, denn so werde ich immer wieder zur DVD greifen welche wiederum nicht an die Tonqualität der Blu-ray herankommt ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thomas m. am 29. April 2013
Format: DVD
Ja,Ja,Yes spaltet die Gemüter.Von den späten 60er bis Heute sind sie das Synonym für
"Symphonic Progressive Rock",ohne Orchester natürlich!!!Warum die Jungs,allesamt gereift
und jenseits der 60,orchestrale Ünterstützung herbeiholen erschliesst sich dem geneigten
Zuhörer(und Zuseher)auch nach mehrmaligem Durchlauf der DVD nicht so recht...........",denn,
auch wenn viele es nicht hören wollen,"Yes haben es eigendlich nicht nötig.....!"

Die vorliegende DVD bietet eine Zeitreise durch das komplette Repertoire dieser Prog-Dinos.
Ineiner ihrer frühesten Besetzungen(Andersen,Squire,Howe,White sowie Tom Brislin,der den
selbstverliebten Oberfrickler Wakeman mehr als ersetzt)spielten sie 2001 im magischen
Amsterdam ein zauberhaftes Konzert ein,das ich ihnen so nicht mehr zugetraut hätte!!

Über allem schwebt die ungeheure Musikalität und Engelsgleiche Stimme eines Jon Andersen.
Er hat nichts von seinem Charisma, seiner Hingabe und seiner unglaublichen Sympathie,
die er dem Publikum entgegenbringt, verloren.!"""Es ist Flower-Power Hippie-Time!"""

Eins ist klar,der Yes-Fan weiß,worauf er sich einlässt und wird nicht enttäuscht!
Von der ersten bis zur letzten Minute wird an opulenten Arrangements,solistischen
Exkursionen virtuoser Musiker,vertrackter Rhytmik in langen Epen so ziemlich alles
aufgefahren was möglich ist.Manchmal etwas zuviel des Guten.....""!!
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