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Yes - Live In Chile 1994
 
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Yes - Live In Chile 1994

Yes    Nicht geprüft   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Yes
  • Format: Import, Dolby, Live
  • Region: Region 2
  • Studio: showtime
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003J6QOQ6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.627 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Yes live in Chile in 1994,a complete performance running at over 2 hours. Tracks performed include perpetual change, the calling , i am waiting , rhythm of love, real love , hearts, changes, heart of the sunrise, make it easy , owner of a lonely heart , and you and i , ive seen all good people, walls , endless dream , roundabout , purple haze


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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Polter, Rainer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Leider wird der Opener "­Perpetual Change" nur instrumental
angedeutet; Jon kommt gleich gar nicht mit auf die Bühne.
Besonders störend empfinde ich ­das übergroße "Show" - Logo
am rechten, oberen Bildrand; ­das geschätzte 8 Prozent der
Gesamtfläche einnimmt. Ärgerlich, das, - wenn auch in größeren
Abständen -, Störgeräusche den ohnehin dumpfen Ton zusätzlich
ruinieren. Jons Mikro ist oft viel zu leise; der
­backround-Gesang von Steve und Trevor, und vor allem dessen Gitarre,
ungleich lauter. Auf dem Cover der DVD werden ­Hearts" und Real ­Love"
in der Reihenfolge verwechselt, was aber zu verschmerzen ist.
Schlimmer ist schon, dass der Video-Schnitt zwischen beiden Titeln
absolut stümperhaft aufjault. Die Kameraleute haben "keinen Plan",
wer zum Beispiel wann singt; und so zeigen sie Trevor;
während Jon übernimmt und umgekehrt und sind oft "­missing in ­action".
Nun ja; die Qualität dieses digitalisierten privaten ­Videomitschnittes einer
Fernsehübertragung ist erträglich; aber weitab vom Standard des Jahres 1994.
Der Ton ist ein schlechtes Stereo; über weite Strecken quasi Mono.
Natürlich können wir ­YES-Fans froh sein, nun über ein ­Bild-Dokumnent
­Jener Tour zu verfügen. Andererseits hätten man das Video zum Beispiel
einige Zeit, bevor man es umschneidet, etwas an der Luft "atmen" lassen
können und Selbiges auch - notfalls mit dem ­Fön der Frau - etwas erwärmen,
damit sich das manchmal etwas zusammenkebende Band voneinander löst und es
mehrmals durchspulen und durchlaufen lassen, damit sich zusammenklebende
Stellen nicht erst bei der Überspielung - jaulend - lösen. So müssen wir mit
einigen gelegentlichen knitterartigen, sich bei der Übertragung
ruckhaft lösenden Schmerz-und Jaul-Stellen leben. Wir erleben wohl ein
vollständiges oder beinah vollständiges Konzert in Santiago de Chile;
und die Band promotet natürlich das gerade aktuelle Album "Talk",
welches für mich die mit Abstand schlechteste Veröffentlichung von ­YES ist.
Mit dem - wenn auch noch so unvollkommenen - Sound der ­Live-Versionen
hier kann ich aber etwas besser leben als mit den kalten, sterilen
Studiofassungen auf "Talk". Schade, das die Band mit "Rhythm of Love"
hier nur einen Titel der - in meinen Ohren - wesentlich besseren
Big Generator" - Platte bringt.

Es ist deutlich zu bemerken, dass Trevor Rabin, der ja auch als Hauptproduzent
der beiden Alben "­Big Generator" und "Talk" fungiert; das ­YES-Schiff ohne
Wenn und Aber führt und Jon Anderson leider beinah zu einer Randfigur
degradiert. Dies alles wohl mit Zustimmung des Bandchefs Chris Squire, der
mit Rabin auch immer wieder Gesten des Wohlwollens austauscht; Jon aber
deutlich ignoriert. Es ist eher Rabin, der ab und zu mit Anderson zusammen agiert.
Unklar ist mir auch immer gewesen, wofür eigentlich Billy ­Sherwoods
Mitgliedschaft bei ­YES diente; musikalisch begründet oder notwendig war sie
jedenfalls für mich nicht. Er war offensichtlich auf Wunsch/Befehl von Chris
Squire in der Band, was Trevor Rabin (später Steve ­Howe) wohl kaum begeistert
haben dürfte. Vielleicht wollte Squire um Rabin herum eine nächste Generation
von ­YES-Musikern initiieren; wer weiß ...
Tony ­Kaye, der ja bei den Studio-Versionen nur die ­Hammond-Orgel spielt
(alle Synthesizer dort spielt ja Trevor Rabin) spielt ­desöfteren falsche Töne und
gerät zuweilen völlig aus dem Takt; auch gewinnt man den Eindruck, dass einige
seiner Passagen von Band kommen; da seine Finger nicht spielen, was wir hören.
Mit den wenigen, ambitionierten Titeln aus der klassischen ­YES-Zeit, die die Band
hier angeht; ist ­Kaye völlig überfordert (­And ­You ­And I), sodass Rabin oft
­keyboard-Arbeit an der Gitarre (nebst der Einleitung am E-Klavier) übernimmt
und dabei, ganz nebenbei, auch noch Tony ­Kaye deklassiert. Es hätte also
auch ein ­YES mit Trevor Rabin an den ­keyboards (sagen wir: statt Igor ­Koroshev)
geben können; ein interessantes Gedankenspiel. Es besteht für mich kein Zweifel, dass
ambitionierte Stücke von ­YES wie "­Close To The Edge", "­Awaken", "­Turn Of The
Century", "­The Gates Of Delirium" und "­The Revealing Science Of God" von dieser
Besetzung niemals gemeistert worden wären; dazu ist ­Kaye einfach nicht geeignet,
und Rabin, der ­Howe zwar an Virtuosität übertrifft, könnte wohl kaum dessen
klassischen Anspruch, nebst der musikalischen Vielfalt auf der Gitarre,
erreichen. Auch Jon Anderson versucht sich vor "Make It Easy"
(schade eigentlich, dass es dieses Stück niemals auf eine der 3 Platten
­mit Rabin schaffte) als ­keyboarder und produzierte an "­Olias" erinnernde Sounds.
"­Endless Dream" gerät zu einer monotonen, substanzlosen, schier endlosen Selbstfeier
von Rabin an der Gitarre. Am Ende gibt es dann eine kleine Sensation:
Rabin intoniert, zur Initiierung seiner Ansprüche auf die ­Hendrix-Nachfolge;
dessen "­Purple Haze" auf der Gitarre; und Jon singt einige Takte davon.
Es wundert mich nicht, dass Jon dem Projekt Rabin danach entgültig good bye
sagte - was uns direkt zur wunderbaren "Keys To Ascension" - DVD führen sollte ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die 1994 zur "Trevor Rabin Band feat. YES" mutierte Band zeigte zur damaligen Zeit, wer in der Band die Richtung vorgab. Wer "Talk" mag, mag auch die Musik auf dieser DVD. Wer "Talk" nicht mag läßt von "Live in Chile" besser die Finger weg. Der Rezensent jedoch mag "Talk" sehr. Da es keine offiziellen Tondokumente der Auftritte von 1994 gibt, ist diese DVD offenbar das "Beste" was im Moment (halb-) legal erhätlich ist. Bezüglich der Sound und Bildqualität (4:3) müssen allerdings erhebliche Abstriche hingenommen werden - wie auf den meisten nicht autorisierten Veröffentlichungen "grauer" Lables. Die Herkunft des Materials könnte eine VHS TV Aufzeichnung sein, natürlich unbearbeitet und eben so, wie's halt kam. Bißchen Stereo Ton gibt's immerhin. Es ist halbwegs erträglich - für Fans wohlgemerkt. Ob die Band wirklich Spiellaune hatte ist fraglich - immerhin hat Trevor Rabin 1994 die übrigen Bandmitglieder (ganz besonders Jon Anderson und Tony Kaye) nur die Parts singen/ spielen lassen, die er aus technischen Gründen in Personalunion anderen überlassen mußte. Ein besonders bizarrer Moment ist das ausgedehnnte Keyboard (!) Solo von Rabin (Tony Kaye war gerade eine rauchen...) welches dann in die Eröffnung von "And You And I" mündete - auf dem Synthi-Piano wohlgemerkt. Und Jon Anderson machte mit gut 15kg Übergewicht eher den Eindruck, hier nur seine "Pflicht" zu erfüllen. Die Band reformierte sich ja dann auch kurze Zeit später. Fazit: Das ganze geht musikalisch dennoch in Ordnung - Trevor Rabin hatte wirklich schöne Songideen. Die mäßige Audio- und Bildqualität kostet 3 Sterne, einen Stern wieder dazu wegen des hohen dokumentarischen Werts. Wirkliche Fans des Gesamtwerks von Yes werden diese DVD kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Yes they can 31. Mai 2010
Von Jrgen Goy
Format:DVD
Zumindest damals hatten sie es noch drauf. Nach der Union-Tour schrumpfte Yes wieder auf die 90125 Mannschaft zusammen und brachten 1994 das Album Talk heraus. Dieses wird auf Live in Chile fast vollständig aufgeführt, zusätzlich gibt es die Highlights der 90125/Big Generator-Phase. Druckvoll und mit teils immenser Spielfreude vorgetragen gewinnen alle diese Songs erheblich im Vergleich zu den Studioproduktionen. Als zusätzlicher Mann auf der Bühne ist übrigends Billy Sheerwood dabei, der neben diversen Gitarren auch Bass, Percussion, Keyboards und Gesang einbringt. Besonders erwähnenswert ist meines Erachtens die Leistung des damaligen Lead-Gitarristen und Produzenten der Band Trevor Rabin. Seine Soli sind schon beachtlich und das nicht nur auf der Gitarre, sondern auch an den Tasten zeigt er eindrucksvoller als der blasse Tony Kaye beachtliches Können. Alles in allem eine tolle Perfomance der Band, auch und gerade bei den Stücken aus der Yessongs-Phase, die hier besser dargebracht werden als bei den schlappen Keys to Ascension und House of Blues Aufnahmen mit Howe und Wakeman bzw. Koroshew. Den Punktabzug gibt es für die teilweise deutlichen Bild- und Tonstörungen. Als historiches Dokument dieser zu Unrecht viel geschmähten Bandphase trotzdem ein Muss !
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