"Das Debüt enthält neben vielen eingängigeren Titeln und Coverversionen auch einen Klassiker der Band: „Survival“. Für Fans, die wissen wollen, wie Yes früher geklungen hat. Wertung: 9/15"
"Nicht das beste Album, trotzdem unterschätzt: Die Streicherarrangements geben dem Ganzen einen etwas bombastischeren Anstrich, auch die Songs sind komplexer als auf dem Vorgänger. Wertung: 10/15"
"Das innovative Gitarrenspiel des neu dazugekommenen Steve Howe bereichert den Sound von Yes ungemein, der Titel des Albums spricht für sich: Das erste klassische Yes-Album. Wertung: 13/15"
"Mit Rick Wakeman als Keyboarder und klassischem Roger Dean-Cover schaffen Yes mit „Fragile“, das seinem Vorgänger in nichts nachsteht, die Blaupause für ihre folgenden Arbeiten. Wertung: 13/15"
"Yes haben im Lauf ihrer Karriere viele gute Alben veröffentlicht, doch keines war je so perfekt und komplett wie “CTTE”. Wer dieses Album nicht mag, kann Yes getrost vergessen. Wertung: 15/15"
"Anstatt sich auf ihrem Ruhm auszuruhen, beschlossen Yes sich noch zu überbieten. Die vier 20minütigen Songs gehören zum magischsten und abgehobensten was die Band je geschaffen hat. Wertung: 14/15"
"Das extremste Album von Yes steht und fällt mit “The Gates Of Delirium”; das ist stressiger Chaosrock für die einen, für die anderen vielleicht das beste, was der Yes-Kosmos beheimatet. Wertung: 13/15"
"Für manche ist es das letzte wahre Meisterwerk, für andere ein überschätztes Sammelsurium. Stumpfe, überladene Rocksongs wechseln sich mit hervorragenden Progressive-Stücken ab. Wertung: 12/15"
"Sowohl das Cover als auch das Album sind sicher nicht die besten der Diskographie, doch trotzdem ist „Tormato“ unterschätzt. Etwas orientierungslos, aber immer noch mit schönen Songs. Wertung: 10/15"
"Trotz großer Personaländerungen schafften es Yes eines der besseren Alben einzuspielen. Die Songs sind zwar etwas eingängiger, aber immer noch proggig und vor allem gut gemacht. Wertung: 11/15"
"Die Band wurde erneut umstrukturiert und spielte nun „Power-Pop“; die Musik hat mit dem Progrock der 70er nichts mehr zu tun. Geblieben sind einfache, aber gut gemachte Poprocksongs. Wertung: 7/15"
"Stilistisch ähnlich wie „90125“ hat sich der Power-Pop hier schnell tot gelaufen. Das Ganze klingt sehr nach 80er und bietet ansonsten nur Poprock ohne große Besonderheiten. Wertung: 6/15"
"Das Projekt sollte die Band neu beleben, indem alle bisher an Yes beteiligten Musiker ein Album aufnehmen sollten. Wegen mangelnder Spielfreude geriet das Ganze aber recht halbgar. Wertung: 6/15"
"Der bis dato größte Tiefpunkt der Band; Yes hatte seit den letzten Alben leider nicht dazu gelernt, versuchten Massengefällig zu spielen und versagten zu Recht. „Talk“ geriet zum Flop. Wertung: 4/15"
"Dick und fett prangt das verheißungsvolle Yes-Logo auf dem Cover, doch schon beim ersten Reinhören wird klar, was damit verdeckt werden soll: Unrelevante, Yes nicht würdige Musik. Wertung: 3/15"
"Viel Neues tut sich leider auch hier nicht, aber zumindest lässt sich das Ganze recht nett anhören. Zumindest wurde der Bereich der Unterdurchschnittlichkeit verlassen. Wertung: 6/15"
"„Magnification“ ist endlich mal wieder einen Lichtblick; man besinnt sich wieder auf komplexere Strukturen. Sicher, die Musik ist nicht spektakulär, doch der gute Wille zählt. Wertung: 8/15"