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Yes - 9012 Live

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Format: NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Italienisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 24. März 2006
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000DN5V4Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.575 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tracklisting:
"Concert Film"
01 Introduction
02 Cinema
03 Leave It
04 Hold On
05 I’ve Seen All Good People
06 Changes
07 Owner Of A Lonely Heart
08 It Can Happen
09 City Of Love
10 Starship Trooper

Movieman.de

"Yes — 9012 Live" ist einer der gelungensten Konzertfilme aller Zeiten, wobei es hier interessant ist, die normale Fassung inklusiver der Effekte mit dem Director's Cut, der ganz und gar der Musik vorbehalten ist, zu vergleichen. 20 Jahre ist es her, dass Steven Soderbergh diesen Film fertigstellte. Noch vor "Sex, Lügen und Video" zeigt sich hier ein früher Soderbergh, was vor allem für seine Fans ein interessantes Erlebnis darstellt. Doch auch abseits der Hintergründe um Soderbergh und wie er zu diesem Film kam, ist dies eine gelungene Präsentation, die natürlich vor allem von der herrlichen Musik lebt, darunter auch der Superhit "Owner of a Lonely Heart". Fazit: Interessantes und hörenswertes Zeitdokument

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine schöne Veröffentlichung mit ordentlichem Bild und gutem Ton. Hier kommt mächtig Stimmung auf. Und das Bonusmaterial ist sowohl sinnig als auch informativ.

Bild: Der Konzertfilm ist 20 Jahre alt und sieht dementsprechend aus. Er weist ein paar Probleme auf, die man oftmals bei Filmen aus den Mitt-80er Jahren zu Gesicht bekommt. Da sind zum einen die Farben, die ihrem Neonschein zum Trotz etwas schwacher ausgeprägt sind, als man das in Erinnerung hat. Das Bild ist etwas weich — und das gilt nicht nur für die eingestreuten alten Filmszenen, sondern auch für das Konzert an sich, was sich immer dann besonders stark ausprägt, wenn man die Musiker mal in Großaufnahme sieht. Da bleiben dann Details wie einzelne Haarsträhnen schon mal auf der Strecke. Der Kontrast ist gut, was sicherlich auch vor allem daran liegt, dass Yes recht farbenfroh daherkommt und sich darum gut vom Hintergrund abhebt. Rauschen ist vorhanden, fällt aber am meisten in den Filmsequenzen auf. Die sind wiederum ausgesprochen alt, weswegen hier weit mehr Schäden wie Kratzer und Dropouts auffallen (00:23:08). Solche Fehler sind im Hauptfilm kaum bis gar nicht zu entdecken. Neben dem Raushen fallen am ehesten noch blockartige Strukturen und Kompressionsartefakte auf (00:29:52). Darüber hinaus fällt auch Nachziehen auf (00:40:25).

Ton: Der Upmix auf 5.1 ist gut gelungen und klingt deutlich vitaler als die originale Stereospur. Nichtsdestotrotz muss man natürlich auch ein paar Einschnitte in der Bewertung vornehmen, da ein derart alter Ton — und man hat es hier immerhin mit zwei Dekaden zu tun — eben nicht mit neuesten Konzertmöglichkeiten mithalten kann. Das darf aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Yes sich hier vibrierend präsentiert. Die Sprachverständlichkeit ist hoch, selbst bis in höchste Höhen — und die gibt es hier doch auch immer wieder zu vernehmen. Der Bass könnte einen Tick wuchtiger daherkommen. Das Panorama ist weit aufgezogen und sorgt für eine schöne Rundumstimmung — gerade so, als wäre man live vor Ort. Die Stereospur klingt gut, aber insgesamt ein wenig dünner in der Frequenzlage. Der Jubel des Publikums klingt im Vergleich zur Musik etwas dünn, aber das kann man gerade noch so ignorieren.

Extras: Der Director's Cut des Films unterscheidet sich bei der Nutzung der Effekte, hat aber fast dieselbe Lauflänge. Angesichts der tollen Musik kann man sich auch hier problemlos beide Fassungen am Stück anschauen. Die Interviews mit den Bandmitgliedern gehen etwas über 30 Minuten. Sie sind interessant, aber aufgrund des doch schon etwas höheren Alters nicht mehr ganz so aussagekräftig. Interessanter wären hier ein paar deutlich retrospektivere Interviews gewesen. Die Dokumentation "Access All Areas" von Steven Soderbergh war es schließlich, die ihm den Gig einbrachte, "Yes — 9012 Live" zu inszenieren. --movieman.de

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

...wurde diese DVD auf den Markt gebracht, denn sonst wird es wohl keinen
Durchschnittsverbraucher geben der sich diese DVD zulegen wird.

Zum Sound:
Selbstverständlich ist der Ton Stereo, war er damals auf der HIFI-Stereo Videocasette auch. Er wurde klanglich verbessert und daran ist auch nichts auszusetzen. Der 5.1 Sound ist mäßig und bietet eher ein weiteres Stereo Klangbild als echten Suroundklang. Aber damit kann ich leben, ist eben alt das Ganze.

Zum Bild:
Die Aufnahme ist ein Vierteljahrhundert alt, dafür ist das Bild in Ordnung, viel geschraubt wurde hier jedoch nicht.

Zum Gesamtprodukt:
Das "Konzert" ist nur 68 Minuten lang und in zweifacher Version vorhanden. Einmal mit und einmal ohne die wohl damals revolutionären optischen Gimmicks. Ich fand sie damals schon störend, zu MTV-mäßig, man sieht zu wenig von den Musikern, es kommt überhaupt keine Atmosphäre auf und wirkten eigentlich schon damals peinlich. Also lieber die gimmickfreie Version anschauen. Hier kann man erleben, daß zumindest Rabin und Squire Spaß auf der Bühne hatten, was vor allem bei der nicht enden wollenden Version von Starship Trooper zu sehen ist. Zudem ist bei diesem Mitschnitt zu sehen, daß diese Line-UP wesentlich besser war als sein Ruf. Beängstigend gute Umsetzung des größtenteils aus dem 90125 Album bestehenden Materials.

Ein großer Gewinn ist die Behind the scenes Dokumentation, die wenn auch nicht technisch perfekt, doch sehr informativ ist. Selten hat man die Bandmitglieder so offenherzig über YES sprechen sehen.
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So wie fast immer im Leben ist es auch bei dieser Live DVD. Nach den mega-ambitionierten Platten Relayer und Going for the one hatten auch Yes den Zeitgeist erkannt und auf einfachere Strukturen in ihrer Musik gesetzt. Das ging mit Tormato ziemlich daneben und wäre mit den Stücken der legendären Paris-Sessions wohl mega-übel geworden. Diese wurden dann glücklicherweise nicht veröffentlicht, nur zig Jahre später hier und da als Bonustitel. Nach dem Ausstieg von Anderson und Wakeman nahmen Howe, Squire und White mit den Buggles-Musikern Trevor Horn und Geoffrey Downes das Album Drama auf. Was im Studio noch erstklassig funktionierte, ging live ziemlich in die Hose. Horns Stimme war für die Yes-Klassiker ungeeignet und Downes kommt auf der Bühne nur klar, wenn ein Teil seiner Parts aus der Konserve eingespielt wird. Frustriert löste die Band sich sang und klanglos auf und im Zeitalter von Punk und New Wave schien das auch das einzig sinnvolle. Bald darauf gründeten White und Squire mit dem Wakeman Vorgänger Tony Kaye die Gruppe Cinema, zu der als Gitarrist und Sänger noch der Südafrikaner Trevor Rabin gehörte. Der hatte einiges an modernen Sondideen im Gepäck und beherrschte seine Sixstring im gerade angesagten Melodic-Rocksound ziemlich perfekt. Gemeinsam mit Trevor Horn, der jetzt nicht mehr das Micro quälte, sondern die Produzentenrolle einnahm, kreierte man zeitgemässe AOR-Mucke mit effektvollen Sampling-Einsätzen. Genau sowas war Anfang der achtziger voll angesagt. Was der Band fehlte war nur noch der richtige Lead-Sänger und auch den hatte man bald gefunden. Es handelte sich um Jon Anderson, der allerdings darauf bestand, das die Band sich wieder Yes nannte.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ralf-J. Seibel am 18. November 2013
Verifizierter Kauf
Wer die CD kennt, wird von der DVD begeistert sein. Schöne Scheibe zur Erinnerung an alte Zeiten mit gutem Bonusmaterial.
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Zwar leider aus einer Ära ohne Rick Wakeman, aber Tony Kaye schlägt sich ebenfalls gut. Witzig: Chris Squire im Billy Idol-Look :-)
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