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Yellow & Green
 
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Yellow & Green

17. Juli 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juli 2012
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Relapse Records
  • Copyright: (C) 2012 Relapse Records Inc.
  • Gesamtlänge: 1:14:59
  • Genres:
  • ASIN: B0089B6LDW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.938 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dalek "The Abomination" Caan am 28. August 2012
Format: Audio CD
Vorab: ich kann mit der ganzen Post-Metal, Post-Core und überhaupt der ganzen Post-Mucke nicht soooo viel anfangen. Das meiste davon hat man meiner Meinung nach mit Mastodon, Tool, Steven Wilson (und seinen tausend Progjekten) und Killing Joke eigentlich abgedeckt. Weshalb mir Baroness bislang auch relativ egal waren - bis ich zufällig das aktuelle Album hörte.

Ganz ehrlich: das hier Dargebotene hat mit Metal, ob Post oder nicht, bis auf einige harte Riffs eigentlich gar nichts zu tun. Stattdessen gibt es schönen, schubladenfreien atmosphärisch dichten Rock mit Zitaten und Elementen aus allem, was in den letzten fünf Jahren originell und im harten Rockbereich wichtig war. Gänzlich ohne die Hardcore-artigen Brüllattacken, die mir die Vorgänger verleidet haben, entpuppt sich Baizley tasächlich als kompetenter Rocksänger - wenn auch der Vergleich mit Nickelbacks Chad Kroeger, den ein anderer Rezensent aufbrachte, durchaus zutrifft. Aber das ist für mich persönlich kein Problem, die frühen Nickelback-Alben kann ich mir (ich bin schon lange nicht mehr in dem Alter, in dem mich der Coolheitsfaktor einer Band interessiert) auch heute noch problemlos zu Gemüte führen.

Wie schon von anderen Rezensenten erwähnt, die (früher absolut zutreffenden!) Mastodon-Vergleiche haben Baroness mit dieser Scheibe endgültig abgeschüttelt, auch wenn gelegentlich immer noch "stonige" Riffs auftauchen, diesmal gibt's eher die straighte Version!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 20. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was will mir dieses schräge, hochkreative Cover-Artwork sagen? Eine der Schönheiten wurde mit einem wunderhübschen Luciafest-Leuchter gekrönt und meuchelt zum Dank hinterrücks einen eigentlich recht unschuldig dreinblickenden Schwan. Die andere erprobt das gerade frisch in Mode gekommene Facelifting mit Nägeln. Weitere Trends folgen auf dem Fuße: Garnelen-Toupets! Shrimp-Kuscheltherapie! Tja, die Welt ist halt schon ein bisschen verrückt. Ich kapituliere und konzentriere mich lieber auf die Musik - und die hat's in sich!

Baroness faszinieren hier mit aus filigranen, melancholisch-introvertierten Melodien eruptiv hervorbrechenden, drückenden Soundniederschlägen. Dort entschwebt der Sound in psychedelische Sphären - nur um im Anschluss durch eine deftige Portion dreckigen, treibenden Rock geerdet zu werden. An anderer Stelle wiederum sind die Kompositionen in der Essenz weniger kontrastiert und bestechen durch einen kohärenteren, getragenen Charakter.

Markantestes Stilmerkmal und häufig die verknüpfende Komponente ist dabei der Gesang. Besonders in diesem Punkt spielen Baroness mit einem Garagen-Sound, bauen auf eine gleichsam vibrierende wie leicht schräge Melodieführung. Das Spektrum reicht von progressiven Klängen über psychedelische Momente bis hin zu metallisch angehauchten Passagen. Stilbildend sind vor allem der Hang zur Modulation und das einzigartige Timbre John Baizleys. Höhepunkte: die emotionalen 'Yellow'-Vocals, insbesondere in 'Little Things', 'Twinkler' und 'Back Where I Belong'.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel am 22. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, da ist sie endlich, diesmal in gelb(Frontcover) und grün(Rückseite), auf der einen Seite mit Schwänen, auf der anderen mit Hummerkrabben. John Baizley, verfolgt seine grafische Linie konsequent, orientiert an Alphonse Mucha, weiter. Die Baronessalben sehen einfach grandios aus, da kann man nicht motzen.

Musikalisch ist das Gebrüll jetzt komplett raus-leider ich mochte das sehr-, die Songs sind weniger opulent miteinander verwoben und weniger episch angelegt als auf den Vorgängeralben. Baroness zelebrieren plötzlich Song für Song, orientiert am einzelnen Lied selbst. Ein Schritt der dem neuen Sound sehr gut zu Gesicht steht und dessen Kehrseite vielleicht die Schwäche des Vorgängers markierte.

Y e l l o w
Vorbei ist die Zeit des progressiven Gesamtkunstwerks, geblieben sind hingegen markante Einflüsse der British Invasion, die bei poplastigen Rocknummer wie Little Thing oder Cocainum sogar mal die Beatles heraufbeschwören. Twinkler ist der Kontrastpunkt auf Yellow und eine schlotzige Folkrocknummer das ich für einen Augenblick America im Kopf habe. Aber sonst bleibt die Schiene eher in der Nähe der britischen 60er Rockmusik mit den Beatles und Who trifft dem Gegenüber auf eine Rockwucht welche die USA in den 90ern überrollte. Anleihen an Pearl Jam, Guns n Roses und Soundgarden sind in take my Bones away, march to the Sea nicht zu leugnen. Überrascht hat mich das kleine Killing Joke(love like blood) Zitat im Intro von Sea Lung, das ansonsten wieder nach diesem neuen Baronesssound aus British Invasion(Ínstrumentierung) trifft Grunge/90sUSHardRock(Attitüde) klingt.
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