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Yella

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Produktinformation

  • Darsteller: Nina Hoss, Devid Striesow, Hinnerk Schönemann, Burghart Klaussner, Barbara Auer
  • Regisseur(e): Christian Petzold
  • Format: Import, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013FZUW4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.911 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Following a near-death experience, Yella (Nina Hoss) flees her eastern German hometown, failed marriage and broken dreams to start over again in Hanover. By chance she finds work with ambitious and determined young executive Philipp (Devid Striesow) and enters a ruthless world of big business and cutthroat boardroom deals for which she finds her looks, quick wits and icy demeanor major assets. But just as Yella seems poised to fully realise her ambitions, she finds herself haunted by truths from the past that threaten to destroy her new life. Featuring an enigmatic performance from Nina Hoss in the title role, Christian Petzold s stylish new film is both a compelling thriller and an unsettling mystery that grips until right until its stunning denouement. Extras: Interviews with Christian Petzold and Nina Hoss / Theatrical trailer

VideoMarkt

Yella verlässt Ostdeutschland, um auf der anderen Seite der Elbe im Westen ein neues Leben zu beginnen und ihre kaputte Ehe hinter sich zu lassen. Der verzweifelte Schritt entpuppt sich als Erfolg: In der Welt des Venture-Kapitals macht Yella Karriere, und auch ein neuer Mann lässt nicht lange auf sich warten. Obwohl alles optimal läuft, melden sich mit einem Mal Stimmen aus der Vergangenheit, die die junge Frau nach und nach glauben lassen, ihr neues Leben könne womöglich ausschließlich in ihrer Fantasie stattfinden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kultur-Ostbayern.de am 25. November 2009
Format: DVD
Christian Petzolds Filme sind eiskalt. Vollständig durchkomponiert, kein Blatt, kein Wort, keine Farbe mehr als nötig. Dafür seelenlose Blicke von seelenlosen Menschen. Keine Emotionen, nur Verstörungen. Diese Filme haben etwas gewaltsames - nicht körperlich, aber seelisch. Petzolds Figuren sind Schattenmenschen.

Yella (Nina Hoss) ist eine dieser Schattenmenschen. Yella ist tot. Sie lebt das Leben, das sie vor sich gehabt hätte, in einem Bruchteil der Sekunde ihres Todes. Zusammen setzt sich dieses Leben aus den letzten Stunden vor ihrem Tod. Diese Stunden dauern 12 Minuten im Film. Aus den Versatzstücken dieser 12 Minuten baut Petzold also den restlichen Film. Die rote Bluse, die Zugfahrt samt Kleidungswechsel im 1. Klasse Abteil, das rote Auto, das Geldscheinbündel ihres Vaters, das weiße Hemd und das Aussehen ihres Mannes, die Anschaffungs- und Abschreibungskosten von Hardware, das Schälen einer Orange und nicht zu vergessen: Wasser als Element des Todes. Ein ebenso genialer, wie effektiver Kunstgriff.

Eine Faszination geht von dieser makellosen Kälte aus. Diese fast sterilen Orte (Hotels, Konferenzräume), die kalten Blicke, kalten Farben, die Beobachtungssituation einer objektiven Kamera (zugespitzt in den Überwachungs-Video-Bildern, die Petzold in jedem seiner Filme einsetzt), verhindern jede Empathie.

Wenn der Film beendet ist, ist man wie nach jedem Petzold-Film erschlagen. Man fühlt sich vollständig leer. Man muss sich zurückholen. Es ist vorbei! Es war nur ein Film und das eigene Leben ist verglichen mit Petzolds Filmen so lebendig. Man muss nur versuchen zurück zu kommen in dieses eigene Leben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.A.Hallbauer ;Doc Halliday am 19. Juni 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Yella (Nina Hoss) verläßt Ben (Hinnerk Schönemann) , mit seinem Mißerfolg im Geschäft scheint auch ihre Liebe zu ihm verflogen. Sie läßt sich noch von ihm breitschlagen, sich zum Bahnhof fahren zu lassen, er macht jedoch einen Umweg, schließlich steuert er den Wagen durch ein Brückengeländer, sie versinken im Wasser. Kurze Zeit später schleppen sich beide an Land. Nina wird schnell wieder wacher, sie schnappt sich ihre Taschen.Kurz davor kommt heftiger Wind auf, und wir hören Laubgeraschel und einen krächzenden Vogel.
Jetzt ist Nina im Abteil eines Zuges ,das Ziel ist Hannover, wo sie zur Probe einen Job in der Buchhaltung eines erfolgreichen Unternehmens antreten wird. Sie wechselt die nasse Kleidung. In der Großstadt angekommen, nicht am Bahnsteig, sondern an einem Nebengleis, da sie eingeschlafen war, erreicht sie schließlich den fast menschenleeren Bahnhofsvorplatz. Doch der Betrieb ist konkurs, sie hilft unwissend noch dem Chef, dann ist sie im Hotel, in dem sie in der Probezeit leben will.
Hier lernt sie den Unternehmensberater Philipp (Devid Striesow) kennen, der sie zuerst auf Honorarbasis als Statistin bei seinen Geschäftstreffen engagiert, bald erweist sie sich aufgrund ihrer Kenntnisse als Buchhalterin viel wertvoller und findet Gefallen an der unmoralischen Tätigkeit.
Auch Ben hat überlebt und stellt ihr mehrmals nach, entführt sie gegen Ende quasi wieder Richtung Wittenberge, von wo sie geflohen war. Machen sie es jetzt gemeinsam besser?

Der Film lebt von Nina Hoss und ihrem einmaligen Spiel. Mancher beklagt, sie habe immer nur denselben Gesichtsausdruck.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 11. Februar 2014
Format: DVD
Es ist nicht nur die grandiose schauspielerische Leistung von Nina Hoss in der Titelrolle oder die von ihrem Gegenüber Philipp (Devid Striesow), die die hohe Qualität dieses Films ausmachen. Das ganze Ensemble ist toll und die Fachsimpeleien der beiden bei den Verhandlungen mit in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen sind so gehalten, dass der Laie noch folgen kann. Hinnerk Schönemann spielt Yellas gewalttätigen Ehemann Ben erschreckend glaubwürdig. Es ist auch nicht die sonderbare Liebesgeschichte zwischen Yella und Philipp, die auf gegenseitigem Respekt vor dem Umgang mit Bilanzen beruht und beide ins Betrügermilieu abrutschen lässt. In dieser kühl kalkulierten Welt sind beide auf der Suche nach menschlicher Wärme und Zuneigung. Fast könnte man meinen ihre Schwindeleien sind Hilferufe Ertrinkender.
Es ist der kurze Moment am Ende, der den Unfall vom Anfang nochmal aufgreift und weiterentwickelt. Kurz und doch präzise, ohne Worte zeigen Bilder was wirklich passiert war. Und dabei wird deutlich, dass Yellas Ausflug in die Welt der Unternehmendberater nicht vergleichbar ist mit dem täglich grüßenden Murmeltier oder vielleicht nur ein Traum war, sondern eine fiktive Option, die so hätte verlaufen können. So wird alles parabelhaft relativiert und in die Unmöglichkeit transformiert. Was für ein genialer Coup ist Christian Petzold da gelungen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kondensstreifen am 15. Februar 2012
Format: DVD
Ich habe den Film schon zweimal gesehen uns ich werde ihn heute Abend wieder anschauen. Die Schauspieler sind in jeder Einstellung auf der Höhe ihres Könnens und die klaren uns schnörkellosen Einstellungen geben ein hartes, echtes Bild von der ost- und westdeutschen Wirklichkeit. Gerade die Kargheit der Bilder lässt dem aufmerksamen Zuschauer Raum, um bis tief in die verletzten Seelen der Protagonisten sehen zu können. Sie tun ihr Bestes, aber scheitern trotzdem. Und dann kommt dieser geniale Schluss und alles war ganz anders ... An diesem Punkt möchte man den Film eigentlich sofort von neuem sehen.
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