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Yelena und der Mörder von Sitia Taschenbuch – 10. März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: MIRA Taschenbuch; Auflage: 1., 1. Aufl. (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899418441
  • ISBN-13: 978-3899418446
  • Originaltitel: Magic Study
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 611.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

New York Times-Bestsellerautorin Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium in Meteorologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie ihre Bücher und Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geisha X am 14. Januar 2008
Format: Taschenbuch
"Yelena und der Mörder von Sitia" ist der zweite Band der Yelena-Serie von Maria V. Snyder. Dabei handelt es sich um Fantasy mit einer sehr schönen eingeflochtenen Liebesgeschichte.

Zu Beginn des zweiten Bandes wird Yelena mit ihrer Familie wieder vereint. Doch während ihre Eltern hocherfreut sind und sie gar nicht wieder weglassen wollen, gibt es auch Menschen im Stamm der Zaltanas, die ihre Zweifel über sie haben oder sie gar für eine Spionin Ixias halten - darunter auch Yelenas Bruder Leif. Und als Yelena dann auch noch von Cahil, einem Nachkommen der Monarchie Ixias gekidnappt wird, reicht es ihr und sie beginnt mit ihren eigenen Mitteln zurückzukämpfen. Doch dann wird sie in die Suche nach einem Mörder mit einbezogen und selbst Yelenas Mittel könnten hier nicht ausreichen und Valek ist auf dem Weg zu ihr, doch bei seiner Entdeckung droht ihm in Sitia die Todesstrafe.

Gleich vorweg - ich fand die Fortsetzung zum ersten Band würdig. Das Buch spinnt die Geschichte sinnig weiter und bannt im gleichen Masse wie es auch sein Vorgänger tut. Einziges Manko ist eigentlich, dass die Liebesgeschichte im zweiten Band einen noch geringeren Anteil und Valek noch weniger Auftritte hat als im ersten Band, doch dies ist einfach durch seine lange Abwesenheit zu erklären. Insgesamt liest sich die Geschichte auch dieses Mal spannend und Snyders entworfene Fantasy Welt wird hier noch weiter ausgebaut und ist auf originelle Art gelungen. Und dann hoffe ich einfach, dass ich Valek im dritten Band wieder anhimmeln darf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Müller am 2. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser zweite Teil hat mir fast noch ein bisschen besser gefallen als der erste. Zum Ende möchte man am liebsten langsamer lesen (geht aber nicht), sich an den Charakteren festhalten damit man die Geschichte noch nicht so schnell verlassen muss.... schade, dass es den dritten Band noch nicht auf deutsch gibt, man möchte gleich weiterlesen und wissen, was weiter passiert mit Yelena und Valek und allen anderen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nazurka VINE-PRODUKTTESTER am 20. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Zum Roman:
In Sitia angelangt lernt Yelena ihre Familie kennen - unter anderem auch ihren verbitterten Bruder, der sie aus irgendeinem Grund zu hassen scheint. Um jedoch ihre Ausbildung als Magierin absolvieren zu können, muss sie sich auf den Weg zum Bergfried begeben - in Begleitung ihres Bruders. Doch da geraten sie in einen Hinterhalt, und Yelena weiß nicht mehr, ob sie ihrem Bruder trauen kann, der sie allem Anschein nach verraten hatte. Dass sein Hass so tief schürt, hätte auch sie nicht erwartet. Doch dies ist nicht ihr einziges Problem, denn im ganzen Land werden junge Mädchen verschleppt und ermordet und Yelena kann nicht zusehen, wie immer mehr Mädchen dem Tode entgegen blicken, wenn niemand diesen Mörder aufhält. So macht sie sich mit der vierten Magierin und ihrer Mentorin Irys auf die Suche nach dem Mörder. Doch ahnt sie nicht, dass sie selbst zur Zielscheibe werden könnte...

Fazit:

"Das ganze Leben ist ein Risiko, entgegnete ich scharf. Jede Entscheidung, jede Handlung, jeder Schritt. Jedes Mal, wenn du morgens aus dem Bett steigst, gehst du ein Risiko ein. Überleben bedeutet, dieses Risiko in Kauf zu nehmen und nicht aufzustehen in dem Irrglauben, rundum und in jeder Lage sicher zu sein."

Auch der zweite Teil der Yelena-Trilogie glänzt wieder mit innovativen Ideen ferab jeglicher Klischees. Nachdem im ersten Teil der Haupthandlungsort Ixia darstellt, läuft die Geschichte fortan in Sitia ab. Man lernt ein neues Land mitsamt neuer Sitten kennen. Unterschiedlicher könnten beide genannten Kulturen nicht sein, und das setzt Snyder sehr gut zur Geltung, da sowohl Unterschiede aufgezeigt, als auch Gemeinsamkeiten hervorgehoben werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem Yelena in Ixia die Hinrichtung droht, macht sie sich nun mit der Magierin Yris auf den Weg nach Sitia, um dort ihre Familie wieder zu finden und um ihre magische Ausbildung zu beginnen. Nur kurz ist das Wiedersehen mit ihrer Familie, da geht der Weg auch schon weiter zur Zitadelle von Sitia. Während Yelena sich ihrer Ausbildung widmet und versucht, sich in Sitia einzuleben, treibt ein Mörder sein Unwesen. Dieser entführt junge Mädchen, beraubt sie ihrer Seele und tötet sie anschließend. Yelena unterstützt die Magier von Sitia bei der Suche des Mörders und schon bald muss sie feststellen, dass dieser es auch auf sie abgesehen hat. Zusammen mit ihrem Geliebten Valek versucht Yelena alles, um den Mörder zu stellen.

Maria V. Snyder schließt mit dem zweiten Teil der Trilogie direkt an Band 1 an und so ist man auch sofort wieder mitten im Geschehen, denn schon die Ankunft in Sitia gestaltet sich für Yelena nicht gerade einfach. Liebevoll wird sie zwar von ihren Eltern empfangen, doch von ihrem älteren Bruder Leif erfährt sie nur Ablehnung und Hass, da dieser sie für eine Spionin aus Ixia hält. Und auch die Weiterreise zur Zitadelle läuft nicht reibungslos, sodass Yelena kaum Zeit bleibt, ihre Eindrücke von Sitia zu verarbeiten. Selbst in der Zitadelle ist an ein ruhiges Leben nicht zu denken, sind doch nicht alle Magier von ihrer Anwesenheit begeistert. Yelena lässt sich hiervon jedoch nicht beirren und geht beharrlich ihrer Ausbildung nach, bis sie von den Morden erfährt.

War die Stimmung des ersten Teils noch etwas finster und bedrückend angelegt, so gestaltet sich dieser Band äußerst farbenfroh und lebendig.
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