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Yeats ist tot!: 15 Autoren schreiben einen sehr irischen Roman
 
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Yeats ist tot!: 15 Autoren schreiben einen sehr irischen Roman [Taschenbuch]

Joseph O'Connor
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1. April 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 332 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1 (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548603254
  • ISBN-13: 978-3548603254
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 539.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es beginnt mit Roddy Doyle und endet mit Frank McCourt. Dazwischen spinnen Marian Keyes, Hugo Hamilton, Joseph O'Connor und zehn weitere hochtalentierte irische Schriftsteller mit überbordender Erzählfreude einen kunstvoll ausgeklügelten Kriminalfall voller überraschender Wendungen, literarischer Clownerien und schier unglaublicher Situationskomik. Rätseln Sie mit den Autoren, was sich hinter der geheimnisvollen Gleichung Y8S = +! verbergen könnte ...

Autorenporträt

Frank McCourt, 1930 geboren, hat bis zu seiner Pensionierung als Englischlehrer an New Yorker High Schools gearbeitet. Danach schrieb er die Erinnerungen an seine irische Kindheit auf, ein Buch, das er sein ganzes Leben lang schreiben wollte. "Die Asche meiner Mutter" wurde weltweit zum Bestseller, und Frank McCourt bekam dafür, u.a. den Pulitzerpreis verliehen. Frank McCourt lebt mit seiner Frau Ellen in New York City. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
J. J. läßt grüßen 23. September 2003
Format:Taschenbuch
Wer wissen will, wie es um die "Dichtkunst" in Irland bestellt ist, der sollte dieses Buch lesen.
Ein Krimi, ein literarisches Meisterstück, ein Verwirrspiel und vieles mehr.
Dadurch, das 15 Autoren an diesem Roman mitschreiben, weiß man nie genau, was einem im nächsten Kapitel erwartet. Liebevoll eingeführte Figuren zeitigen eine frühes Ende und über allem trohnt eine Spinne in ihrem Netz, die anscheinend alle Fäden in den Händen hält. Aber ist das so? Niemand weiß, was der nächste Autor im kommenden Kapitel mit dieser Person geschehen läßt.

Anfangs war ich verwirrt, weil man diese Art Bücher doch sehr selten in die Finger bekommt, was dem Genuß aber keinesfalls abträglich ist. Schade, das solche Experimente nicht häufiger anzutreffen sind.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Romanprojekt 15 verschiedener irischer Schriftsteller ist durch und durch gelungen. Jedes Kapitel weist durch den Wechsel der Autoren einen eigenen Stil auf, was keineswegs den Lesefluss stört, denn Erzähltempo, Spannungsbogen und Charaktere werden konsequent weitergeführt - auch wenn von letzteren zum Schluss lediglich ein recht überschaubares Häuflein übrig bleibt - Folge der im Buch allgemein verbreiteten Mordlust.

Am Ende beinahe jeden Kapitels war ich gespannt, was der folgende Autor mit den Brocken anfangen würde, die ihm sein Vorgänger da servierte. Dank irisch-schwarzhumorig gefärbter Phantasie gelang dies in jedem Falle und es ergab sich eine hinreißend abstruse Story mit einigen überraschenden Wendungen.

Empfehlenswert für all jene, die das Lesen um des Lesevergnügens wegen lieben - die Auflösung des Kriminalfalls ist hier Nebensache!

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unbedingt lesen!! 27. Dezember 2001
Von MH
Format:Taschenbuch
Sehr witzig!! Habe selten so gelacht! Die Story ist etwas verworren, da jeder Autor in jedem neuen Kapitel neue Personen einführt, die im nächsten Kapitel schon wieder ermordet werden - pro Kapitel gibt's locker eine neue Leiche - aber egal. Superamüsant, spannend, voller merkwürdiger Charaktere und Geschehnisse, die sich am Ende doch auflösen; echt klasse!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Too much Guinness, dear writers?
Ausgehend vom Resultat kann man sich ein Anfangsszenarium gut vorstellen: Fünfzehn irische Autoren im (damals noch) verräucherten Pub, jeder gibt eine Runde, und dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von marielan
Literarischer Staffellauf !
Wer könnte Interesse daran haben, Thomas Reynolds, einen alten, stadtbekannten mittellosen Säufer in seinem heruntergekommenen Wohnwagen am Rande von Dublin zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2007 von whistmaster
Sehr chaotisch, aber nett zu lesen
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil einfach zu viele Personen auftreten. Nie weiß man, ob die gerade neu eingeführte Person eventuell wichtig ist oder nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2006 von krohn81
Ideenreich
15 Autoren schreiben an einer Geschichte, jeder ein Kapitel. Hört sich doch gar nicht schlecht an. Also habe ich mir das Buch auch gleich zugelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2004 von Christian Tulka
zunächst verwirrend, dann gut
Die ersten 5 Kapitel fand ich äußerst verwirrend und schwer verständlich, da jeder Autor neue Personen und eine neue Storyline erzählt, die mit der... Lesen Sie weiter...
Am 25. August 2003 veröffentlicht
unterhaltsames Stück irischer Schriftsteller
Die Idee ein Buch zu schreiben, zu dem jeder der Autoren seinen Beitrag in Form eines Kapitels beisteuert ist eine interessante Idee. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Lesen Sie weiter...
Am 19. Mai 2003 veröffentlicht
Abstrus und unverständlich
Ich habe mir unter diesem Buch eigentlich einen Kriminalroman vorgestellt, der eben in verschiedenen Stilen und dadurch humorvoll spannend aufbereitet ist. Von wegen. Lesen Sie weiter...
Am 10. Mai 2003 veröffentlicht
Die Umsetzung dieser Idee läßt zu wünschen übrig
Ein wirklich klassischer Fall von Trivialliteratur. Natürlich haben hier viele gute Autoren die Hände im Spiel, oder besser gesagt den Federstiel in der Hand, gehabt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2003 von Noel
Viele Köche verderben den Brei...
Auf den ersten Blick mal eine gute Idee, mehrere Autoren an derselben Geschichte schreiben zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2002 von Schnabeltasse
Meine Frau schaute mich mehrmals verwundert an ...
Ich habe selten beim Lesen eines Buches über Dialoge und Beschreibungen von Personen so gelacht wie bei "Yeats ist tot! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2002 von "raesrz"
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