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Yeats is Dead!
 
 
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Yeats is Dead! [Taschenbuch]

Joseph O'Connor
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 6. Juni 2002 --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 297 Seiten
  • Verlag: Vintage, London; Auflage: New edition (6. Juni 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099422344
  • ISBN-13: 978-0099422341
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,9 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.859 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

Yeats is Dead! doesn't seem like a book so much as a protracted pub crawl in the company of 15 hyper-articulate pottymouths. Roddy Doyle, Frank McCourt, Anthony Cronin and a dozen of their lesser-known compatiots have written a literary mystery that isn't terribly literary and doesn't really hang together as a mystery. It is, however, a showcase for riffing by some very clever writers. The novel commences with a chapter from Doyle, wherein a couple of cops on the take raid the trailer of a down-and-outer. They've been instructed to do this by the all-knowing underworld crime boss Mrs Bloom (much given to crying "O yes" in proper Joycean fashion). Unfortunately, the two policemen accidentally kill the resident hobo and in doing so set off a whirlwind of brutality, inner-city intrigue and unlikely romance.

Each chapter is written by a different writer and each writer seems eager to outdo the last by killing off as many characters as possible. This can be good, bloody fun. It can also lead to some creaky exposition along the lines of this passage from Cronin's chapter: "The guard that got shot. What did he think he was up to? And what was his connection, if any, with the Tommy Reynolds murder?" More successful are the writers who altogether give up the ghost of creating a cohesive mystery and instead wallow around in literary references and ridiculously purple prose. Here novelist Joseph O'Connor tries his hand at an action scene: "Gravity and Mrs Roberts had entered into conflict and, as devotees of the late Sir Isaac will confirm, out of such a negotiation may emerge one victor." Not exactly Tom Clancy and a good thing too.

The Irish keep turning out these collaborative efforts, the most recent being Finbar's Hotel and Ladies Night at Finbar's Hotel. (By the way, £1 from the sale of this particular round-robin will go to Amnesty International.) In any case, the format can be tough on the writer who must bundle it all up in the final chapter. Here the task falls to honorary Irishman Frank McCourt and let it be said he does his salty, saucy best. --Claire Dederer, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

The first chapter of 'Yeats is Dead!' is by Roddy Doyle, the last by Frank McCourt. In between thirteen of the very best writers in Ireland spin a brilliantly funny tale of murder, mayhem and missing manuscripts in present-day Dublin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brilliant!, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Yeats is Dead (Taschenbuch)
Ein Meisterstück irischer Erzählkunst. Einmal mehr haben sich verschiedene Autoren zusammengefunden, um eine einzige Geschichte zu erzählen. Und das Ergebnis ist einfach brilliant - wer einmal angefangen hat, läßt dieses Buch so schnell nicht wieder los. Jeder der 15 Autoren bringt seinen eigenen Stil in sein Kapitel, die meisten bringen neue Opfer und Verwicklungen, aber auch Verbindungen in den Plot; ebenso werden aber running gags ebenso wie die storyline beibehalten. Wer Roddy Doyle liebt, wird das Buch lieben, wer Anthony Cronin liebet, wird das Buch lieben, wer James Joyce liebt, wer Yeats liebt, wer Shakespeare liebt - kurz, wer Meisterwerke liebt, wird "Yeats is dead!" lieben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Genial abgefahren!, 5. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Yeats is Dead! (Taschenbuch)
Schon als ich hoerte, dass so viele Autoren an einer Geschichte geschrieben haben, war ich interessiert. Dieses Interesse wurde belohnt. Es ist einfach phantastisch, wie ein Autor die Geschichte des vorherigen aufnimmt und weiterspinnt. Ich wuerde waermstens empfehlen, das Buch auf englisch zu lesen. Es ist einfach um einiges interessanter zu lesen. Nicht nur, weil jeder Autor sich scheinbar vornimmt, irgendwelche voellig abgefahrenen Ideen einzubauen, sondern vor allem auch wegen der unterschiedlichen Schreibstile, die im Original natuerlich besonders deutlich werden. Mir fehlen fast die Worte so gut ist es.
Auch wird gerne abgerechnet mit Dublin und anderen Schriftstellern. Kleiner Beweis gefaellig?
In dieser Szene geht es vor Gericht um ein Buch - das angeblich letzte von James Joyce:
----
"And what is it about, this so-called last novel of the great Joyce?"
"It is beyond language," said Mrs Blixen. "It has no story, no character development, no purpose at all."
"I see," said the barrister. He nearly made a joke about Jeffrey Archer, but thought better of it.
----
Ich kann dieses Buch nur waermstens empfehlen. Jedem, der einfach Spass daran hat, sich durch die wirren Gedankengaenge der teilnehmenden Autoren durch eine spannende und ueberaus witzig erzeahlte Geschichte treiben zu lassen!
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