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12 Years a Slave [Blu-ray]

Chiwetel Ejiofor , Michael Fassbender , Steve McQueen    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Alfre Woodard, Brad Pitt
  • Regisseur(e): Steve McQueen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HT03W1S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Amazon.de Saratoga, New York, 1841: Der farbige Solomon Northup lebt als freier Mann und angesehener Bürger mit seiner Familie in New York. Als virtuoser Geigenspieler verdient er ein bescheidenes Auskommen und lässt sich zu einem Gastauftritt in Washington überreden. Doch die angeblichen Künstler, die ihn engagiert haben, entpuppen sich als Sklavenhändler, die ihn nach Louisiana auf die Baumwollplantagen verkaufen. Für Solomon beginnt ein zwölfjähriger Leidensweg voller Verzweiflung und Qual. Doch selbst in den dunkelsten Stunden seines elenden Daseins gibt Solomon die Hoffnung nicht auf, dass er entkommen und seine Familie wiedersehen wird. 12 Years a Slave wurde völlig zu Recht mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet. Das auf Tatsachen beruhende Drama (Oscar für das beste adaptierte Drehbuch) gilt als der beste und realistischste Film über die Sklaverei. Er lässt einen das Übel der Sklaverei atmen, riechen, fühlen und erleiden, hart an der Grenze zum Ertragbaren.

Der britische Regisseur Steve McQueen, dessen Vorfahren selbst Sklaven aus der Karibik waren, will zeigen, was wirklich passiert ist – jegliche Schönfärberei á la Hollywood ist dabei fehl am Platz. Den Zuschauer treffen Folter und Misshandlung umso stärker, da der geachtete Familienvater, der so jäh seinem Leben entrissen und der Willkür der Sklavenhalter hilflos ausgeliefert ist, jeder aus dem Publikum sein könnte. Das alles zeigt McQueen in traumhaft schönen Landschaftsbildern des amerikanischen Südens. Der Soundtrack von Hans Zimmer, unterstützt vom Gesang der Zikaden, eine Art Insekten-Orchester, hätte ebenfalls einen Oscar verdient. Die schauspielerischen Leistungen – Oscar für Lupita Nyong'o – sind eine Klasse für sich: Chiwetel Ejiofor versteht es, Solomons unerschütterlichen Glauben an die Hoffnung auf Freiheit einzufangen, Michael Fassbender ist der fleischgewordene Wahn, Benedict Cumberbatch der gutmeinende, aber letztlich heuchlerische, weil nicht helfende Plantagenbesitzer. Eine der eindrucksvollsten Szenen des ganzen Films zeigt Solomon am Baum hängend, gegen den Tod ankämpfend. Das Leben um ihn herum geht weiter, so als ob er gar nicht existieren würde. McQueen vertraut vollständig der Geschichte, ihren Figuren und den menschlichen Gefühle. Er hat es nicht nötig, irgendwelche Tricks oder Sperenzchen hinzuzufügen. Der Film spricht für sich. -- Ellen Große

Produktbeschreibungen

Saratoga/New York, Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Afro-Amerikaner Solomon Northup lebt ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann. Als zwei Fremde den virtuosen Geigenspieler für einen Auftritt engagieren und danach noch auf einen Drink einladen, schöpft Solomon keinerlei Verdacht. Umso größer ist sein Entsetzen, als er sich am nächsten Morgen in Ketten gelegt auf einem Sklavenschiff Richtung Louisiana wiederfindet! Jeder Hinweis auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallt ungehört: Solomon wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen Fronarbeit leisten. Zwölf lange Jahre sucht er nach einem Weg, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und dabei zu überleben... Wird er seine geliebte Familie jemals wiedersehen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
177 von 234 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man merkt die Absicht und ist verstimmt 18. Februar 2014
Format:DVD
Darf man diesen Film kritisieren? Den angeblich wichtigsten Kinofilm, der bisher über die Sklaverei gemacht wurde? (The New Yorker) Einen Film, der von der Presse überschwänglich gerühmt, und für neun Oscars nominiert wurde? Darf man ihm nur zwei Sterne geben? - Nein, darf man nicht wirklich. Wer dieses Kunstwerk nicht lobt, setzt sich so manchen Verdächtigungen aus. (Vielleicht ist der Verfasser dieser Zeilen ein Rassist? Vielleicht hat er den Film gar nicht verstanden?)

::: Es tut mir leid, dass diese Review zu lange geworden ist. Eilige Leser mögen bitte bei Resümee 1 oder 2 weiterlesen.:::

-- Vorweg das Positive:
Der Film hat einige starke Episoden, deren buchstäbliche Bildgewalt sich nachhaltig ins Gedächtnis eingräbt. Die Visualisierung des physischen und psychischen Terrors der Sklaverei: Sie war das Hauptanliegen von Steve McQueen und in manchen Sequenzen ist sie gelungen. Und ja, durchwegs gute, vereinzelt sehr gute schauspielerische Leistungen, die von meinen VorrezensentInnenen schon gewürdigt wurden. Ein Hauptdarsteller, der glaubwürdig darum ringt, sein Leben zu retten und seine Würde. Chiwetel Ejiofor: 'Die bisher größte Herausforderung meiner Karriere.'

Doch als gesamtes hat mich das über zwei Stunden lange Historiendrama emotional kaum erreicht. Beim Nachspann war ich nicht erschüttert. Ich weiß, die meisten Zuschauer haben anders empfunden und waren tief betroffen. Ich weiß, - doch ich kann nur mein eigenes Erleben wiedergeben.

Eigentlich gehöre ich zu jenen, die sich rasch hineinziehen lassen in eine Filmwirklichkeit, die leicht gerührt sind und mitleiden. Doch bei 12 Years a Slave sprang der Funke nicht über.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Man möge mir den dummen Vergleich verzeihen, aber stellenweise scheint es tatsächlich so, als wäre 12 Years a Slave der etwas langweiligere, streberhafte Bruder von Django Unchained. Klar 12 Years a Slave wird immer der Film sein dem man auf die Schultern klopft und wegen seiner Wichtigkeit die Preise nachwirft, aber sympathischer und beliebter wird wohl immer der “coole” Bruder sein. Das Problem ist, dass es sich Steve McQueen etwas zu leicht gemacht hat. Der Film verbeisst sich in der Negativität und suhlt sich förmlich in der Darstellung der Schrecken der Sklaverei - als Erkenntnis bleibt lediglich “Sklaverei ist schlecht”. Aber das weiß man eigentlich auch so. Was fehlt sind Zwischentöne, Facetten und überraschende Erkenntnisse. 12 Years a Slave ist eine reine Erzählung des Offensichtlichen. Was der Film machen möchte, macht er allerdings auch wirklich gut. Sowohl Inszenierung, als auch Darsteller und der Mut zur Härte überzeugen und letzten Endes ist 12 Years a Slave eine sehr gute Visualisierung der Schrecken der damaligen Zeit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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42 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungsloses Porträt einer vergessenen Geschichte 20. Januar 2014
Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Die Blu-ray (Extras, Bildqualität) wird nach Erscheinen des Films bewertet. Ich werde mir den Film nach dem Kinogang gestern definitiv kaufen.

1841, Saratoga Springs, New York: Der freie Afro-Amerikaner Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor, "Amistad", "Salt") ist hochangesehener Geigenspieler und allseits beliebt. Eines Tages, als seine Frau wie so oft mit seinen Kindern aufbricht, um einen lukrativen Auftritt anzunehmen, wird er mittels eines Bekannten von zwei fremden Männern angesprochen, die seine Künste für den Zirkus benötigen. Er willigt ein, da das in Aussicht gestellte Geld nach zweiwöchtigen Auftritten ein kleines Vermögen darstellt. Tatsächlich fährt Solomon mit den beiden Herren nach Washington. Sie geben sich freundlich und speisen vorzüglich. Solomon erhält sogar noch mehr Geld als abgesprochen. Dann an dem Abend wird ihm im Restaurant übel. Er erwacht Stunden später in Ketten. Man macht ihm auf unmissverständliche Art und Weise klar, dass er seine Vergangenheit vergessen soll, er ein Sklave ist und Platt heißt. Platt vermisst natürlich seine Familie. Aber um sein Leben zu schützen mit der Aussicht, sie eines Tages wiedersehen zu können, stellt er sich wie gewünscht mit seinen Mastern gut.

Erster Plantagenbesitzer ist William Ford (Benedict Cumberbatch). Der Mann ist an sich herzensgut, aber dennoch Sklavenhalter wie jeder andere Plantagenbesitzer im Süden auch. Er kann Platt auch nur auf Schuldschein kaufen. Eines Tages gelangt Platt jedoch mit dem Aufseher John Tibeats aneinander. Um sein Leben zu schützen lässt Ford seinen Sklaven an Edwin Epps (Michael Fassbender) überstellen. Ein ungeahntes Matyrium beginnt...
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5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert! 7. Juli 2014
Von Rena B.
Format:Amazon Instant Video|Verifizierter Kauf
Ein beeindruckender und sehr ergreifender Film auf höchstem Niveau. Unbedingt empfehlenswert! Lässt mich nicht mehr los, hab ihn gleich zweimal gesehen.
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4.0 von 5 Sternen Ein Film zum Nachdenken 6. Juli 2014
Von Mini
Format:Amazon Instant Video|Verifizierter Kauf
Ich fand den Film gut und ich denke , dass er sehr real war.Bei einigen brutalen Szenen konnte ich gar nicht hingucken.die Oscars sind zu Recht verdient.
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Format:Blu-ray
Habe mit Hochgenuss mir diesen erstklassigen Film angeschaut und bin total begeistert von der Geschichte von Solomon Northup.Dieser Film geht einem echt an die Nieren denn so ergreifend wird hier die Geschichte über die Sklaverei erzählt,sodas man selbt für die Freiheit jedes Menschen eintreten möchte.Leider gab es diese Zeit und man kann nur hoffen das wir etwas aus der Geschichte gelernt haben,den es gibt nichts besseres auf dieser Welt als seine Meinung frei zu äußern und man nur hoffen kann das so verblendete Idioten wie Sie jetzt im Nahenosten Ihr unwesen treiben die Strafe Gottes auch für Ihre Sünden bekommen werden.Für mich hat der Film die 3 Oscars ohne zweifel verdient,ganz besonderen Dank an die glanzvolle Leistung von Oscar Gewinnerin Lupita Nyong'o als Patsy und an Michael Fassbender der den Master spielte diesen beiden Schauspieler und den anderen Mitwirkenden nochmals Dank für diesen Film .
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Starke Botschaft
Guter Film mit einer Höheren Botschaft vom Menschlichen Sein, wie dies nicht sein sollte. Schauspielerische Leistungen sind Hervorragend, insbesondere vom Hauptdarsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Punit veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Ich will nicht überleben; ich will leben!"
Doch für Solomon Northup(Chiwetel Ejiofor) geht es ums nackte Überleben. Alles andere zählt nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Thomas Knackstedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Startet sehr cool, aber dann...................
Bin echt noch sehr ergriffen von dem Film, hatte ihn mir nicht so vorgestellt!
Natürlich alles sehr schnell von der Abfolge, aber wer will davon ein Serie sich... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Erik Janke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erstaunlich langweilig
Ein erstaunlich langweiliger Film.
Langatmig und schlecht erzählt mit unglaubhaften Charakteren. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Matthias Rüth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kinofilm
Irgendwie hat mich der Film nicht überzeugt.... ...die Dramatik der Versklavung und das damit verbundene Leben (vor allem, wenn man vorher mal frei war und Familie hatte)... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Highlander veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zurest las ich das Buch
dann sah ich den Film. Und ich muss sagen, wenige Filme haben die Vorlage eines Buches so konsequent umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Bonny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Film der die Sklaverei verdeutlicht deshalb auch nur für...
Die Handlung basiert auf eine wahre Geschichte und deshalb geht der Film auch ziemlich unter die Haut bis zur letzten Minute. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Talha Ünlü veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr ergreifend
Klasse Film!

Am besten einfach mal anschauen, kann nur sagen das wir beim anschauen am Ende die Tränen nicht zurückhalten konnten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Schbeisl 77 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Film
Im Kino habe ich ihn verpasst, daher habe ich ihn mir mal ausgeliehen.Der Film ist ganz gut. Es wird drastisch erzählt wie mit dunkelhäutigen Menschen umgegangen wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Tillmann, Eugen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut...
der film ist absolut sehenswert. man kann gut nachempfinden wie sich der hauptdarsteller nach und nach seiner situation anpasst,sich dabei aber niemals aufgibt. sehr mitreissend...
Vor 14 Tagen von Kai Berkhoff veröffentlicht
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