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Year Zero [CD]

Nine Inch Nails Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000O178BY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.597 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hyperpower!
2. The Beginning Of The End
3. Survivalism
4. The Good Soldier
5. Vessel
6. Me, I'm Not
7. Capital G
8. My Violent Heart
9. The Warning
10. God Given
11. Meet Your Master
12. The Greater Good
13. The Great Destroyer
14. Another Version Of The Truth
15. In This Twilight
16. Zero-Sum

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Trent Reznor reist in die Zukunft, um auf dem gelungenen, tiefgründigen Year Zero seine Verschwörungstheorien und Visionen ausleben zu können. Als gäbe es Anno 2007 auf der Erde nicht genügend Stoff für misanthropisches und apokalyptisches Denken, nimmt der Mastermind der NIN einen Zeitsprung vor und landet im Jahre 2022. Es ist bei der Vorgeschichte des Industrial-Rockers leicht vorherzusagen, dass sich der gesellschaftliche, spirituelle und ökologische Zustand des Planeten nicht zum Guten gewendet hat. Er steht am Wendepunkt, vielleicht an der Endstation, und Reznor betracht alles durch die Augen unterschiedlicher Menschen in unterschiedlichen Positionen. Düster ist das Booklet der CD, düster die Musik auf Year Zero. Die überwiegend am Computer generierten Sounds, die von übellaunigen Gitarren attackiert werden, winden sich zwischen viel Chaos und Schönheit, Destruktion und Konstruktivität. Gemessen an dem Vorgänger With Teeth wendet sich Year Zero ab von Pop wie Strukturen und öffnet somit Räume für Improvisationen, Klang-Experimente, Kollagen und verstörenden Noise („The Great Destroyer“), der unter anderem von tief melancholischer Pianomusik kontrastiert wird. Das Konzept-Album ist ein Tagtraum von Reznor, inspiriert von eigenen Erlebnissen und Beobachtungen, die mit Fiktionen vermischt wurden, bis die Übergänge und Linien verschwunden sind. Komponist und Produzent Reznor gesteht selber ein, dass er mit sechszehn Tracks sehr viel Material zum Verdauen vorlegt und es dennoch für nötig hält, um das Puzzle zu vervollständigen, das Bild zuende zu malen. Recht muss man ihm geben, das Year Zero bei jedem neuen Hördurchgang einen Veränderungsprozess durchläuft, Recht hat er hoffentlich nicht mit seinen Visionen... --Sven Niechziol

pure.de

Der Untergang der Welt hält ganze Stromgitarren-Genres am Leben. Trent Reznor kann trotzdem keiner das Wasser reichen. Nie hat die Apokalypse mehr gerockt als auf den Platten seiner Band Nine Inch Nails. Mit dem neuen Album "Year Zero" legt der Industrial Gott sein Opus Magnum vor - und wird zum George Orwell des Pop. Mit "Year Zero" setzt der Meister der Entzeitstimmung seinem Werk die Dornenkrone auf - und sich selbst an die Spitze der Verschwörungstheoretiker. Reznor schreibt die Idee vom totalen Überwachsungsstaat, die Orwell in "1984" meisterhaft skizziert hat, mit dieser Platte fort. Die USA im Jahr 2022: In God's Own Country ist der Teufel los. Das Land der Freien wird von einer fundamental religiösen Diktatur regiert, der nur ein paar viral vernetzte Guerrilleros die Stirn bieten. Dieser Plot ist der Ausgangspunkt für Reznors ambitioniertestes Projekt. Parallel zu diesem jüngsten macht seit Wochen das letzte Gerücht die Runde. Das neue Album der Nine Inch Nails wird von eine Kampagne begleitet, wie sie die Musikindustrie noch nicht erlebt hat. Reznor überzieht die reale wie die virtuelle Welt mit Mit einer Flut von kryptischen Fingerzeigen auf das Jahr Null. Band-Shirts, auf Listening Sessions verteilte Buttons, zufällig gefundene USB-Sticks - immer wieder tauchen Hinweise und Links auf. Sie führten tiefer und tiefer in die labyrinthische Welt einer vielleicht gar nicht so fernen Zukunft. "Year Zero" verwischt auf diese Art Grenzen, um sie konsequent neu zu definieren - und gibt dem Begriff Gesamtkunstwerk so eine ganz neue Bedeutung. Um den Malstrom dieser mäandernden Fantasie in Songs zu kanalisieren, haben Reznor und seine alten Spießgesellen Atticus Ross und Alan Moulder wieder ein ganzes Heer von unerbittlich tickenden Sequenzern, kreischenden Gitarren, hämmernden Beats und suggestiver Sounds in Stellung gebracht. "Year Zero" ist nicht nur ein neuer Höhepunkt in Reznors künstlerischem Denken. Mit dieser Platte hat er seine Musik noch weiter ausdifferenziert - und auf den Punkt gebracht. Den Berserker lässt er zwar immer noch gern von der Leine. Doch auf das kontrolliert infernalische Klanggewitter folgte heute die Ruhe nach dem Sturm. Und in der liegt ja bekanntlich die Kraft. Der passionierte Nihilist hat damit die Quadratur des Kreises geschafft: Schließlich kommt es nicht oft vor, dass eine Platte, die vom Armaggedon erzählt, Anlass zu uneingeschränktem Optimismus gibt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Summe Trent Reznor 15. April 2007
Von Artemis
Format:Audio CD
In Anbetracht der bisherigen Kommentare erscheint es fast schon überflüssig etwas zu dieser Scheibe zu schreiben. Unterm Strich macht sich eine gewisse Zufriedenheit und auch Erleichterung der Hörerschaft breit, und die teile ich durchaus.

"Year Zero" ist weder eine komerzielle noch überproduziert verquere Platte geworden. Es lässt sich eh kaum darüber streiten, ob dieses Werk nun besser, schlechter oder einfach nur anders als die Vorgänger ist. Wenn man sich die Alben aus der Vergangenheit einmal nebeneinander aufstellt, und darüber nachdenkt, welches nun wie klingt und was für persönliche Favoriten sich für jeden einzelnen darauf befinden, so ist für mich persönlich diese Scheibe eindeutig das beste seit "Downward Spiral". Dies hat in erster Linie den Grund, dass für mich hier endlich wieder einmal ein paar Songs drauf sind, die ich immer und immer wieder hören möchte.

Die Songs auf diesem Album ergehen sich nicht in endlosen Experimenten, sondern kommen, Titel für Titel, kompromisslos und schnell auf den Punkt. Und trotzdem bleibt viel Spielraum für NIN typische Klangexperimente, die ich in dieser Kompromisslosigkeit lange nicht mehr von ihm gehört habe.

Mir gefällt die kratzige und dennoch glasklare Produktion, das treibende, wenngleich eher simpel gestrickte Schlagzeug, genauso wie die reinen Industrial-Passagen, wie sie in "The Great Destroyer", "Vessel" und "My Violent Heart" grandios zelebriert werden.

Eine klassische Single, selbst für NIN Verhältnisse, befindet sich meiner Meinung nach nicht auf "Year Zero", und "Survivalism" zählt für mich nicht unbedingt zu den besten Songs. Vielleicht kommt als nächste Single, und es wird bestimmt eine geben, "Capital G" der möglicherweise noch am ehesten in eine Single verwandelt werden kann.

Insgesamt bekommt der NIN Fan hier bekannte Kost in einem, wieder anderen, Gewand präsentiert. Die Elemente in der Suppe sind ähnlich, die Mischung immer etwas anders als bei den Vorgängern. Sofern man den Vergleich zum Rest der Musikwelt ziehen möchte, bleibt auch bei diesem Album festzustellen: Es gibt nichts was so klingt wie NIN.

Für NIN Einsteiger sicherlich nicht unbedingt geeignet, aber welche NIN Platte ausser "Pretty Hate Machine", die heute - obwohl grandios - seltsam kommerziell anmutet, ist das schon. Um sich auf NIN einzulassen muss man eh das Ding als gesamtes sehen.

Trent erfüllt damit wohl einen grossen Teil der Erwartungen seiner Hörerschaft. Wäre dies seine erste Platte, gäbe es weder eine Single, noch einen Verkaufsrang unter 50.000, und bestenfalls ein paar überschwengliche Rezensionen in Industrial und Gothic Szenezeitschriften. Dass solch ein Industrial-Rock Album heutzutage überhaupt weltweit Resonanz findet, ist wohl allein dem Umstand zu verdanken, dass Trent Ende der 80er einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen back to the roots. 12. April 2007
Format:Audio CD
mit "year zero" kehrt reznor eindeutig zu seinen wurzeln zurück: elektronische beats sind das, was year zero ausmacht, dabei ist für jeden etwas dabei: "captial g" wird den einen oder anderen an die guten tage von michael jackson erinnern, "the great destroyer" spricht wohl gefolgsleute von aphex twin an und tracks wie "meet your master" und die single "survivalism" erfreuen das herz der langzeit-nägelkenner.

nach dem "comeback" mit with_teeth, das reznor selbst als "vorsichtig" bezeichnet, hat er jetzt ein album am start, dass in seiner komplexität viele bisher dagewesene alben überragt: ein riesiges netzwerk wurde um year zero aufgebaut. die handlung des konzeptalbums spielt im jahr 2022 in der amerika von einem totalitären christlichen regime kontrolliert wird und die welt kurz vor dem abgrund steht. in dieser zeit macht zum beispiel eine hand gottes die welt unsicher und die oscars des vorjahres wurden mit dreckigen bomben "frühzeitig beendet". man kann das album in seiner "light" variante konsumieren und dieses anze "alternate reality game" ignorieren, oder man kann sich etwas in die geschenisse im jahr 2022 einlesen und findet dann bald referenzen im kontext mit year zero.

ein kurzdurchlauf der tracks schaut so aus:

mit dem knallharten hyperpower taucht man ab in die geisteswelt von trent reznor und bald macht einem das simpel gestrikte "the beginning of the end" klar, was zu befürchten ist. mit survivalism geht das album einen steinigen weg, ein einprägsamer refrain sorgt für kopfnicken und die knarzenden gitarren - von denen es am album recht wenige gibt - peitschen den song regelrecht aus. "the good soldier" ist etwas für the hand that feeds fans - sehr eingängig, freundlich, schöner refrain und recht sanft - aber das sanfte vergeht mit dem elektrosound den "vessel" an den tag legt, für mich einer der "anstrengendsten" tracks am album - aber doch eine kleine gänsehaut. den groovehammer packt der herr reznor danach aus: "me, i'm not" landete sofort auf meiner playlist im auto. und wer dachte trent reznor kann keine guten upbeat songs schreiben, ist mit "capital g" gut bedient: ein unglaublich eingängiger beat und wohl reznors beste performance als vocalist bohrt sich in die ohren und geht da wirklich nicht so schnell raus - wahnsinn. danach ist bei "my violent heart" der name programm. ist wohl zu vergleichen mit dem power-refrain von survivalism und auch eine kleine brise groove kann man erschnüffeln.

eindrucksvoll und genauso groovy wird es danach mit "the warning" - der ganze song baut auf ein und demselben gitarrenriff auf - einmal verzerrt und dann wieder glasklar. und jeder der anch capital g nicht genug dance-tracks hatte, wird mit dem verdammt coolen "god given" vollkommen bedient. auch hier gilt: vocals vom feinsten gefolgt von einem soliden nin song, "meet your master" heisst er und er leitet das ende des albums ein - der song bietet nichts neues wie die vorherigen tracks, schafft es aber dennoch zu einem richten vergnügen zu werden.

ruhe und gänsehaut folgen mit "the greater good". achja, eine prise groove ist auch enthalten. das ganze gipfelt dann in "the great destroyer". ein passender titel wenn man ältere boxen im auto hat. bis zur hälfte kann man nichts besonderes an dem track erkennen, bis reznor seine stimme zur sirene transformiert und mit "i am the great destroyeeerrr!" eine flut and soundsampels und harten beats hervorruft - für mich wohl der herausragendste track im hinblick auf innovation - und einen oHrgasmus gab es oben drauf. das piano packt er später mit "another version of the truth" aus und lässt sich gehen. wohl einer der tracks die man mehrmals hören muss um die schönheit darin zu entdecken. schönheit ist, was "in this twilight" im refrain hat: wunderbar. und abgerundet wird das ganze mit einem TV on the radio chor-gesang in "zero-sum"- dem beeindruckendsten weg ein nin-album zu beenden seit hurt.

meiner meinung nach: DAS album 2007.

es ist für jeden was dabei. nur gitarrenfetischisten und hardcore-melodiker sollten sich den kauf vielleicht überlegen. vielleicht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verstörend, düster, und trotzdem wunderschön 29. April 2007
Format:Audio CD
NIN. Die waren ja schon immer bekannt für düstere Soundkollagen, verstörende Texte und ein unbehagliches Ambiente. Bzw. eigentlich nur der, Trent Reznor ist ja das einzig feste Mitglied. Wie auch immer. Der typische NIN-Sound bleibt auch beim neuesten Werk erhalten. Allerdings klingt das ganze wieder lärmiger, bedrohlicher, härter als beim für Nägels-Verhältnisse relativ "soften" With Teeth.

Hyperpower! leitet das Album wunderbar ein - in einer Minute und 42 Sekunden von Null auf Hundert, von trockenen Drum-Beats zu einem Crescendo aus verzerrten Gitarren und infernalischem Geschrei. Wer nach dem Opener ein ganzes Album in diesem Stil erwartet, wird erstmal enttäuscht. The Beginning of the End, welches sogar ein bisschen an das Vorgängeralbum erinnert, leitet die Grundstimmung ein, die sich durch das gesamte Album zieht. "We face our consequence / this is the beginning of the end". Thema ist eine Zukunftsvision aus dem Jahr 2022, auch als Year Zero ("Jahr Null") bekannt. In dieser Zeit hat die amerikanische Regierung die völlige Kontrolle übernommen. Drogen im Trinkwasser machen den durchschnittlichen amerikanischen Bürger willenlos. Wer sich nicht daran hält, wird aufgesucht und verschleppt. Widerstand scheint zwecklos. Von den Songtexten allein wird die Story allerdings nicht erzählt. Rund um Year Zero hat Trent Reznor eine eigene alternative Realität aufgebaut. Wer ein bisschen recherchiert, wird zahlreiche Websites finden, die aus der Zukunft zu stammen scheinen und ein erschreckendes Bild des Amerikas im Jahr Null nach und nach vervollständigen.

Zurück zur Musik. Die gestaltet sich bei den ersten Durchläufen als eher mühselig. Survivalism will und will einfach nicht zünden, solange man sich nicht eingängig mit der Musik beschäftigt. Also weg vom Internet, Hinlegen, Kopfhörer auf, Lautstärke hoch, Augen zu. Erst wenn man sich auf Reznor's Musik einlässt und aktiv zuhört, erschließt sich das Album vollständig. Was beim Nebenherhören monoton und einfallslos klingt, entfaltet erst bei genauerem Hinhören seine wahre Größe. So beispielsweise beim recht anstrengenden Vessel, dem schleichenden The Good Soldier oder dem unheimlichen God Given, welches einer der herausragendsten Songs der Platte ist. Einen weiteren Höhepunkt stellt My Violent Heart dar, hier hört man nach langer Zeit mal wieder richtige Wut aus Reznor's Stimme heraus. Textlich scheint jeder Song die Geschichte eines anderen Protagonisten aus der Welt im nullten Jahr darzustellen. Um diese Welt zu verstehen muss man aber tiefer eintauchen. Wer dazu neigt, solche Sachen zu ernst zu nehmen, dem sei allerdings an dieser Stelle davon abgeraten.

Den definitiven Höhepunkt erreicht das Album gegen Ende. Nach dem sphärischen Halbinstrumental The Greater Good, das mit einem unglaublich coolen Xylophon aufwartet, gräbt der große Zerstörer Trent entgültig den Klappstuhl aus (The Great Destroyer). Das Ende des Songs besteht ausschließlich aus zerhackstückelten Beats. Noise vom Feinsten. Fast. Mir persönlich fehlt hier das Geschrei aus dem Opener. Den Blick über die Landschaft nach der großen Zerstörung begleitet Another Version of the Truth. Seichte Pianoklänge, dazu eine bittersüße Melodie. Verstörend, düster, und trotzdem wunderschön. Hier zeigt sich wiedermal, dass die wahre Stärke Reznors in seinen ruhigen Momenten liegt. In This Twilight und vor allem das grandiose Zero-Sum lassen das Album ausklingen. Das Ende der Welt. Verzweiflung. Reue. "If I could only / do it all again". Wenn der Weltuntergang irgendwie klingt, dann so.

Zugegeben, das Album hat auch Schwachstellen. The Warning beginnt mit einem extrem coolen Gitarrenriff. Dieses wird aber das ganze Stück durch beibehalten, was dazu führt, dass der Song irgendwann zu nerven beginnt. Hier hätte ein bisschen mehr Wumms hingehört. Auch bei Capital G springt der Funke nicht so richtig über. Der Song ist keineswegs schlecht, geht aber neben den anderen Titeln ein bisschen unter.

Year Zero ist also nicht perfekt. Schön und gut. Nicht jeder wird damit etwas anfangen können. Auf-die-Fresse-Sound gibt es nämlich wenig. Aber das muss auch gar nicht sein. Wer bereit ist, ein bisschen tiefer in Reznor's Welt einzutauchen und dem Album mehrere Durchgänge zu gönnen, der wird auf seine Kosten kommen.
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