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Year Zero (International Version)
 
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Year Zero (International Version)

13. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. März 2014
  • Erscheinungstermin: 24. März 2014
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2007 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SPKTMK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.589 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artemis am 15. April 2007
Format: Audio CD
In Anbetracht der bisherigen Kommentare erscheint es fast schon überflüssig etwas zu dieser Scheibe zu schreiben. Unterm Strich macht sich eine gewisse Zufriedenheit und auch Erleichterung der Hörerschaft breit, und die teile ich durchaus.

"Year Zero" ist weder eine komerzielle noch überproduziert verquere Platte geworden. Es lässt sich eh kaum darüber streiten, ob dieses Werk nun besser, schlechter oder einfach nur anders als die Vorgänger ist. Wenn man sich die Alben aus der Vergangenheit einmal nebeneinander aufstellt, und darüber nachdenkt, welches nun wie klingt und was für persönliche Favoriten sich für jeden einzelnen darauf befinden, so ist für mich persönlich diese Scheibe eindeutig das beste seit "Downward Spiral". Dies hat in erster Linie den Grund, dass für mich hier endlich wieder einmal ein paar Songs drauf sind, die ich immer und immer wieder hören möchte.

Die Songs auf diesem Album ergehen sich nicht in endlosen Experimenten, sondern kommen, Titel für Titel, kompromisslos und schnell auf den Punkt. Und trotzdem bleibt viel Spielraum für NIN typische Klangexperimente, die ich in dieser Kompromisslosigkeit lange nicht mehr von ihm gehört habe.

Mir gefällt die kratzige und dennoch glasklare Produktion, das treibende, wenngleich eher simpel gestrickte Schlagzeug, genauso wie die reinen Industrial-Passagen, wie sie in "The Great Destroyer", "Vessel" und "My Violent Heart" grandios zelebriert werden.

Eine klassische Single, selbst für NIN Verhältnisse, befindet sich meiner Meinung nach nicht auf "Year Zero", und "Survivalism" zählt für mich nicht unbedingt zu den besten Songs.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Deutschmann am 12. April 2007
Format: Audio CD
mit "year zero" kehrt reznor eindeutig zu seinen wurzeln zurück: elektronische beats sind das, was year zero ausmacht, dabei ist für jeden etwas dabei: "captial g" wird den einen oder anderen an die guten tage von michael jackson erinnern, "the great destroyer" spricht wohl gefolgsleute von aphex twin an und tracks wie "meet your master" und die single "survivalism" erfreuen das herz der langzeit-nägelkenner.

nach dem "comeback" mit with_teeth, das reznor selbst als "vorsichtig" bezeichnet, hat er jetzt ein album am start, dass in seiner komplexität viele bisher dagewesene alben überragt: ein riesiges netzwerk wurde um year zero aufgebaut. die handlung des konzeptalbums spielt im jahr 2022 in der amerika von einem totalitären christlichen regime kontrolliert wird und die welt kurz vor dem abgrund steht. in dieser zeit macht zum beispiel eine hand gottes die welt unsicher und die oscars des vorjahres wurden mit dreckigen bomben "frühzeitig beendet". man kann das album in seiner "light" variante konsumieren und dieses anze "alternate reality game" ignorieren, oder man kann sich etwas in die geschenisse im jahr 2022 einlesen und findet dann bald referenzen im kontext mit year zero.

ein kurzdurchlauf der tracks schaut so aus:

mit dem knallharten hyperpower taucht man ab in die geisteswelt von trent reznor und bald macht einem das simpel gestrikte "the beginning of the end" klar, was zu befürchten ist. mit survivalism geht das album einen steinigen weg, ein einprägsamer refrain sorgt für kopfnicken und die knarzenden gitarren - von denen es am album recht wenige gibt - peitschen den song regelrecht aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 22. April 2007
Format: Audio CD
Bereits zwei Jahre nach "With Teeth" ein neues Album?! Der Fan ist erstaunt.
Dank intelligenter Internetschnitzeljagd und günstig plazierten USB-Sticks bekam man bereits ein paar Wochen vor Veröffentlichung Clips und einzelne Tracks rund um "Year Zero" geboten.

Die Geschichte hinter dem Album ist schnell erzählt: Trent Reznor, mittlerweile abstinent, ist jetzt aufgeräumter. Was Selbstgeißelung und -zerstörung angeht, scheint er mit sich ins Reine gekommen zu sein. Daher geht es hier "nur" um Reznors Sicht der Dinge, was die Politik unter George W. Bush und etwaiger Zukunftsszenarien mit Überwachung und Unmündigkeit der Bürger im Jahre 2022 betrifft und am Ende... steht die Hoffnung, um Vergebung und Besserung.
Gut, der 12784. musikalische Kritiker der Bush-Regierung zu sein ist nicht sonderlich kreativ, aber was soll's - wichtig ist ja, wie man's macht.

Gestartet wird mit "Hyperpower", einem kurzen rohklingenden Intro und dem folgenden "Beginning Of The End". Zunächst konnte man denken, hier wird der Stil von "With Teeth" konsequent fortgesetzt, wenn der Song gegen Ende nicht von Noisegewittern und Verzerrungen attackiert werden würde.
"Year Zero" greift oft auf noisige Elemente und elektronischen Frickeleien zurück, ohne überladen zu wirken, denn die Kompaktheit der Songs erinnert ein wenig an den Vorgänger - klammert man das überragende Endstück "Zero-Sum" aus, bringen es alle Tracks auf eine Dauer von unter fünf Minuten.
An dritter Stelle gibt es dann "Survivalism" - ein hartes Industrialbrett, das man vorab als Single erstehen konnte.
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