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Year Zero (Digipak)

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Musik

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Fotos

Abbildung von Nine Inch Nails

Biografie

Nine Inch Nails haben bekannt gegeben, dass sie ihren neuen Longplayer „Hesitation Marks“ am 2. September bei Polydor Records herausbringen werden.

Bei dem neuen Studioalbum, das Trent Reznor im Laufe des letzten Jahres mit Atticus Ross und Alan Moulder aufgenommen hat, handelt es sich um die ersten neuen Songs von Nine Inch Nails seit fünf Jahren und zugleich um ihren ... Lesen Sie mehr im Nine Inch Nails-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000OCZ7RA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.544 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hyperpower! (Album Version) 1:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Beginning Of The End 2:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Survivalism (Album Version) 4:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Good Soldier (Album Version) 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Vessel (Album Version) 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Me, I'm Not (Album Version) 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Capital G (Album Version) 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. My Violent Heart (Album Version) 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Warning (Album Version) 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. God Given (Album Version) 3:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Meet Your Master (Album Version) 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. The Greater Good (Album Version) 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The Great Destroyer (Album Version) 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Another Version Of The Truth 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. In This Twilight (Album Version) 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Zero Sum (Album Version) 6:13EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

E' un concept album composto da 16 tracce, tutte scritte e suonate da Reznor. La produzione, oltre allo stesso Trent, vede anche la collaborazione di Atticus Ross, il missaggio di Alan Moulder (U2, Depeche Mode, My Bloody Valentine) e la masterizzazione di Brian Big Bass Gardner. Confezione speciale digipak.1. Hyperppower!2. The Beginnig Of The End3. Survivalism4. The Good Soldier5. Vessel6. Me, I'm Not7. Capital G8. My Violent Heart9. The Warning10. God Given11. Meet Your Master12. The Greater Good13. The Great Destroyer14. Another Version Of The Truth15. In This Twilight16. Zero Sum

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Trent Reznor reist in die Zukunft, um auf dem gelungenen, tiefgründigen Year Zero seine Verschwörungstheorien und Visionen ausleben zu können. Als gäbe es Anno 2007 auf der Erde nicht genügend Stoff für misanthropisches und apokalyptisches Denken, nimmt der Mastermind der NIN einen Zeitsprung vor und landet im Jahre 2022. Es ist bei der Vorgeschichte des Industrial-Rockers leicht vorherzusagen, dass sich der gesellschaftliche, spirituelle und ökologische Zustand des Planeten nicht zum Guten gewendet hat. Er steht am Wendepunkt, vielleicht an der Endstation, und Reznor betracht alles durch die Augen unterschiedlicher Menschen in unterschiedlichen Positionen. Düster ist das Booklet der CD, düster die Musik auf Year Zero. Die überwiegend am Computer generierten Sounds, die von übellaunigen Gitarren attackiert werden, winden sich zwischen viel Chaos und Schönheit, Destruktion und Konstruktivität. Gemessen an dem Vorgänger With Teeth wendet sich Year Zero ab von Pop wie Strukturen und öffnet somit Räume für Improvisationen, Klang-Experimente, Kollagen und verstörenden Noise („The Great Destroyer“), der unter anderem von tief melancholischer Pianomusik kontrastiert wird. Das Konzept-Album ist ein Tagtraum von Reznor, inspiriert von eigenen Erlebnissen und Beobachtungen, die mit Fiktionen vermischt wurden, bis die Übergänge und Linien verschwunden sind. Komponist und Produzent Reznor gesteht selber ein, dass er mit sechszehn Tracks sehr viel Material zum Verdauen vorlegt und es dennoch für nötig hält, um das Puzzle zu vervollständigen, das Bild zuende zu malen. Recht muss man ihm geben, das Year Zero bei jedem neuen Hördurchgang einen Veränderungsprozess durchläuft, Recht hat er hoffentlich nicht mit seinen Visionen... --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 22. April 2007
Format: Audio CD
Bereits zwei Jahre nach "With Teeth" ein neues Album?! Der Fan ist erstaunt.
Dank intelligenter Internetschnitzeljagd und günstig plazierten USB-Sticks bekam man bereits ein paar Wochen vor Veröffentlichung Clips und einzelne Tracks rund um "Year Zero" geboten.

Die Geschichte hinter dem Album ist schnell erzählt: Trent Reznor, mittlerweile abstinent, ist jetzt aufgeräumter. Was Selbstgeißelung und -zerstörung angeht, scheint er mit sich ins Reine gekommen zu sein. Daher geht es hier "nur" um Reznors Sicht der Dinge, was die Politik unter George W. Bush und etwaiger Zukunftsszenarien mit Überwachung und Unmündigkeit der Bürger im Jahre 2022 betrifft und am Ende... steht die Hoffnung, um Vergebung und Besserung.
Gut, der 12784. musikalische Kritiker der Bush-Regierung zu sein ist nicht sonderlich kreativ, aber was soll's - wichtig ist ja, wie man's macht.

Gestartet wird mit "Hyperpower", einem kurzen rohklingenden Intro und dem folgenden "Beginning Of The End". Zunächst konnte man denken, hier wird der Stil von "With Teeth" konsequent fortgesetzt, wenn der Song gegen Ende nicht von Noisegewittern und Verzerrungen attackiert werden würde.
"Year Zero" greift oft auf noisige Elemente und elektronischen Frickeleien zurück, ohne überladen zu wirken, denn die Kompaktheit der Songs erinnert ein wenig an den Vorgänger - klammert man das überragende Endstück "Zero-Sum" aus, bringen es alle Tracks auf eine Dauer von unter fünf Minuten.
An dritter Stelle gibt es dann "Survivalism" - ein hartes Industrialbrett, das man vorab als Single erstehen konnte.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Survivalist am 29. April 2007
Format: Audio CD
NIN. Die waren ja schon immer bekannt für düstere Soundkollagen, verstörende Texte und ein unbehagliches Ambiente. Bzw. eigentlich nur der, Trent Reznor ist ja das einzig feste Mitglied. Wie auch immer. Der typische NIN-Sound bleibt auch beim neuesten Werk erhalten. Allerdings klingt das ganze wieder lärmiger, bedrohlicher, härter als beim für Nägels-Verhältnisse relativ "soften" With Teeth.

Hyperpower! leitet das Album wunderbar ein - in einer Minute und 42 Sekunden von Null auf Hundert, von trockenen Drum-Beats zu einem Crescendo aus verzerrten Gitarren und infernalischem Geschrei. Wer nach dem Opener ein ganzes Album in diesem Stil erwartet, wird erstmal enttäuscht. The Beginning of the End, welches sogar ein bisschen an das Vorgängeralbum erinnert, leitet die Grundstimmung ein, die sich durch das gesamte Album zieht. "We face our consequence / this is the beginning of the end". Thema ist eine Zukunftsvision aus dem Jahr 2022, auch als Year Zero ("Jahr Null") bekannt. In dieser Zeit hat die amerikanische Regierung die völlige Kontrolle übernommen. Drogen im Trinkwasser machen den durchschnittlichen amerikanischen Bürger willenlos. Wer sich nicht daran hält, wird aufgesucht und verschleppt. Widerstand scheint zwecklos. Von den Songtexten allein wird die Story allerdings nicht erzählt. Rund um Year Zero hat Trent Reznor eine eigene alternative Realität aufgebaut. Wer ein bisschen recherchiert, wird zahlreiche Websites finden, die aus der Zukunft zu stammen scheinen und ein erschreckendes Bild des Amerikas im Jahr Null nach und nach vervollständigen.

Zurück zur Musik. Die gestaltet sich bei den ersten Durchläufen als eher mühselig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Goecke am 15. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich verstehe nicht wie Leute direkt am Erscheinungstag des Albums schon lange Rezensionen schreiben können. Nine Inch Nails Alben entfalten ihr Potential immer erst nach mehrmaligem Hören. 'Year Zero' erinnert mich vom Noise-Level an Quake-1-Soundtrack-Zeiten. Dass Trent etwas politisch geworden ist, finde ich in sofern nicht schlimm, da er wie immer auf keine reale Situation eingeht, sondern eine fiktive Welt schafft, die stark an unsere erinnert. Das war bei alten Songs über menschliche Abgründe nicht anders.

Ein Grossteil der Songs haben sehr viel Energie und Geschwindigkeit und weichen, durch den starken Noise-Gehalt, stark von 'With Teeth' ab. Da ich auch ein Freund schwerer Gitarren bin, muss ich sagen, dass ich diese hier ein wenig zu kurz gekommen finde - kann ich aber mit leben. Auch wenn Vorredner schreiben, dass das Album keine Überraschungen birgt, haben mich manche Klänge dennoch erstaunt (ich kenne auch alles andere von NIN).

Habe das Album nun tagelang gehört und bin gespannt welche Stimmungen es in Zukunft noch bei mir hervorrufen wird, aber soweit sage ich im Grossen und Ganzen 'Daumen schön hoch!'
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DarthLuda am 12. April 2007
Format: Audio CD
Seit "With Teeth" mussten sich die NIN-Fans daran gewöhnen, dass die harten Zeiten Trent Reznors vorbei waren und die Songs von nun an klarere Konturen aufwiesen. Viele fanden Gefallen an der Eingängigkeit der neuen Songs, andere befürchteten den Abstieg in den Mainstream-Dschungel. Das sollte sich mit Year Zero schlagartig wieder ändern: Wenn viele nach "With Teeth" in Nine Inch Nails eine reine Rockband sahen, sollten sie mit "Year Zero" davon überzeugt werden, dass sie eben das nicht sind: Harte Synthie-Drums und kreischende E-Gitarren dominieren die lauten Seiten der CD (z.B. "Vessel", "Survivalism"), fast poppige, ausschließlich am PC erstellte Songs regen einen sogar fast zum Tanzen an ("Capital G", "God Given"), Symphonien der Trauer, die aus der Zukunft zu sein scheinen ("Another Version Of The Truth") und zwischen all dem Reznors unverkennbare Stimme. Die Songs sind nicht mehr so eingängig wie sie es zwischenzeitlich waren, aber auch nicht mehr so brutal wie in den alten Zeiten, auf jeden Fall aber nach wie vor einmalig, jeder einzelne, und unverkennbar Nine Inch Nails.
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