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Year One - Aller Anfang ist schwer - Extended Version [Blu-ray]
 
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Year One - Aller Anfang ist schwer - Extended Version [Blu-ray]

Michael Cera , Oliver Platt , Harold Ramis    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Cera, Oliver Platt, Jack Black, David Cross, Vinnie Jones
  • Regisseur(e): Harold Ramis
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002UWW9M8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.354 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Bereits in der Frühzeit hat man sich die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt. So auch der faule Neandertaler Zed, der vom Baum der Weisheit gegessen hat und sich anschließend nicht mehr mit den restlichen Dorfbewohnern identifizieren kann. Also verlässt er den Ort mit seinem besten Freund Oh, und eine turbulente Reise quer durch die Bibelgeschichte und die Anfänge der Zeitrechnung beginnt. Dabei geraten Zed und sein Kumpel immer wieder in explosive Situationen und sind stets zur falschen Zeit am falschen Ort.

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Mit einem Ausflug in eine parallele Geschichte der Welt versucht Harold Ramis an legendäre Komödienhits wie "Und täglich grüßt das Murmeltier" anzuschließen. Dabei schickt er Jack Black ("Tropic Thunder") und Michael Cera ("Superbad") in eine besonders absurde Abfolge von Ereignissen. Bisweilen etwas infantil geraten, kann der Film nicht ganz mit seinen offenkundigen Vorbildern - z. B. "Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt" - mithalten, aber gut gelaunte Unterhaltung steckt allemal drin in diesem hochkarätig besetzten Ulk.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Herrlich bescheuerter & auf Jack Black zugeschnittener Film!, 17. Februar 2010
Wie wär's mal wieder mit einer abgedrehten Komödie mit Jack Black?

Wer diese Frage mit "Ja, aber hallo: her damit!" beantwortet, darf sich zur Zielgruppe dieser beinahe grenzdebilen Komödie zählen und Zugreifen.

Zed und Ooh sind nicht gerade die fähigsten Jäger (Zed - Jack Black) und Sammler (Ooh - Michael Cera) ihres Steinzeit-Stammes (welcher überraschend modern in Sachen Ausdrucksweise ist). Zed realisiert dies aber überhaupt nicht, und da kann es schon einmal passieren, dass sein Speer nicht das gewünschte Ziel erreicht. Aber natürlich lässt er sich davon nicht sein Selbstvertrauen zerstören und geht mit seiner unverfrorenen Art weiterhin jedem auf den Zeiger. Alles geht seinen gewohnten Gang, bis Zed eines Tages eine verbotene Frucht isst und dabei beobachtet wird. Zwar fühlt er sich nun "intelligenterer", aber sein Stamm jagt ihn dennoch hinfort. Gefolgt von seinem treuen Freund Ooh (dessen Hütte dank Zeds Abschiedstheater in Falmmen aufging) geht es somit auf eine Reise zum Ende der Welt, welches sich natürlich als eigentlicher Anfang der Welt ausserhalb ihres Tales entpuppt. Es dauert nicht lange und die beiden treffen auf Cain und Abel, doch diese Begegnung stellt wiederum lediglich den Anfang der folgenden Odyssee durch zusammengewürfelte Epochen dar.

Die Tatsache dass hier ettliche Dinge wild durcheinander gemischt werden, erinnert stark an Emmerichs "10'000 B.C." ohne deplazierte Ernsthaftigkeit. Bereits in den ersten Minuten des dialoglastigen Filmes wird klar, welche Richtung eingeschlagen wird:

In nahezu jedem Satz befindet sich ein Gag, und Jack Black darf hier frisch, fröhlisch und frei (allerdings überhaupt nicht fromm) alle Register seiner gewohnten Darstellung ziehen. Dabei reicht der Humor von abstrus bis hin zu unterhalb jeglicher Gürtellinien und kann meist überzeugen.

Hinzu kommen viele Gastauftritte (z.Bsp. Kyle Gass als Eunuch) und vor allem ein klasse David Cross (Chipmunks), welcher als Cain gnadenlos egozentrisch agiert, und unsere Helden dabei immer wieder in schwierige Situationen bringt.

Der Showdown ist dann zwar etwas durchzogen, kann dafür aber Sympathiepunkte sammlen. Zwar erreicht die darin enthaltene Steinigungsszene nicht das humoristische Level eines "Life Of Brian", aber das war hier auch nicht das Ziel:

Der Kontext ist ein vollkommen anderer, und wer hier Vergleiche zu Monty Python zieht tut "Year One" Unrecht.

Natürlich könnte die Gagdichte etwas höher sein bzw. es gibt doch einige Gags, die nicht zünden wollen. Nichtsdestotrotz macht der Film vor allem Fans des Humors von Jack Black tierischen Spass und kann mit diversen Schenkelklopfern und Überraschungen aufwarten. Wer also nicht vollkommen verschlossen in Sachen Humor ist, sollte dem Film mal eine Chance geben, und für sich selbst herausfinden, ob ihm das zusagt.

Mir hat "Year One" viel Spass gemacht, und ich sehe ihn auf einem ähnlichen Level, wie "Die Fast Vergessene Welt":

Das eine halt typisch Will Ferrell, das andere typisch Jack Black (wobei Michael Cera hier ein beinahe perfektes Pendant darstellt & David Cross dieses Duo - wie gesagt - herrlich ergänzt).

Ich wünsche fröhliches Ablachen mit diesem herrlichen Blödsinn! :)
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Das ist nicht mein Speer.", 22. Januar 2010
So geht das schon mal los. Wenn Zed(Jack Black) in seiner Urwaldgruppe mal wieder das gejagte Wildschwein verfehlt und der Speer anschließend in einem Stammesmitglied steckt. Egal, was der trottelige Typ anstellt, irgendwie geht alles schief. Auch an die hübsche Maya kommt er nicht heran, denn die steht dem starken Gruppenchef Marlak zu. Zeds Kumpel Oh(Michael Cera) geht es nicht viel besser. Er ist zwar wesentlich intelligenter als Zed, aber viel zu ruhig, als das man ihn ernst nehmen würde. Als Zed dann noch die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis kostet, muss er mit Oh fliehen. Zunächst landet er im Dorf des gewalttätigen Kain, dann gibt es einen kurzen Zwischenstop bei dem Römern, ehe es weiter zu den Hebräern geht. Danach landen die beiden in Sodom und müssen feststellen, dass ihre früheren Stammesfreunde als Sklaven dort gelandet sind, Klar, dass Zed und Oh versuchen ihre Freunde zu befreien. Da sich Zed auch noch als Auserwählter Gottes fühlt, müsste das doch klappen. Aber da gibt es noch den fiesen König und seinen Hohepriester(Oliver Platt). Ob das gut geht?

Harold Ramis ist ja wirklich kein schlechter Regiseur. In puncto Comedy kann man sich mit Produktionen wie -Und täglich grüßt das Murmeltier- schon sehen lassen. Auch Filme wie -Teuflisch- oder -Ice Harvest- sind gut gelungen. Dazu jetzt noch Jack Black in der Hauptrolle. Kann das überhaupt schiefgehen? Ja, zumindest zum Teil.

Ramis lässt sein Protagonisten durch sämtliche bekannten Ereignisse des Alten Testaments stolpern und dabei ordentlich mitwirken. Das ist manchmal urkomisch, gleitet dann aber wieder(und das auch noch wörtlich) auf Furz-Niveau ab.

Was für mich aber viel negativer rüberkam war, dass Ramis sich beim Storybook keine großen Gedanken gemacht hat. Er hat die Anfangssequenzen komplett bei -Caveman- geklaut, sich in einigen Teilen an Mel Brooks -Verrückte Geschichte der Welt- gehalten und zwischendurch irgendwie versucht, das -Leben des Brian- neu zu arrangieren. Für einen Klasse-Mann hinter der Kamera ist das, jedenfalls meiner Ansicht nach, zu dürftig.

So ist -Year one- eine Klamotte mit Höhen und Tiefen, die aufgrund einer guten Besetzung und einiger gelungener Gags durchaus ansehenswert ist. Viel mehr aber auch nicht. Ganz sicher wird -Year one- keinen Kultstatus oder eine riesige Fangemeinde nach sich ziehen.

Mir persönlich hat vor allem Michael Cera in der Rolle des Oh gefallen. Der Rest der Produktion ist ein Auf und Ab von guten Gags und flachen Witzen. Harold Ramis kommt mit seinem Film dabei nicht ansatzweise an seine berühmten Vorgänger heran. Also: Anschauen, ein paar Mal lachen, abschalten und wieder vergessen. Kein Grund, sich großartig zu ägern, aber halt auch keine Komödie, die lange nachhallt und die man unbedingt weiter empfehlen müsste.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zum totlachen doof!!, 15. Januar 2010
Ich kann nur sagen, dieser Film ist wirklich abgedreht. Gags sind haufenweise vorhanden und zum Teil so bescheuert, oder eckelig, dass man tränen lacht. Auf alle Fälle ein Film für jack Black Fans. Denn der legt hier einen Affenzirkus hin, wie schon lange nicht mehr. Und auch das hat mir großartig gefallen!

Auch die Idee, dass zwei komplette Dummköpfe aus der Steinzeit die menschliche Entwicklung und die Geschichten der Bibel durchleben, fand ich lustig.
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