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Year One - Aller Anfang ist schwer [Director's Cut]
 
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Year One - Aller Anfang ist schwer [Director's Cut]

Jack Black , Michael Cera , Harold Ramis    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Black, Michael Cera, Oliver Platt
  • Regisseur(e): Harold Ramis
  • Komponist: Theodore Shapiro
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002UWW9NC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.829 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Bereits in der Frühzeit hat man sich die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt. So auch der faule Neandertaler Zed, der vom Baum der Weisheit gegessen hat und sich anschließend nicht mehr mit den restlichen Dorfbewohnern identifizieren kann. Also verlässt er den Ort mit seinem besten Freund Oh, und eine turbulente Reise quer durch die Bibelgeschichte und die Anfänge der Zeitrechnung beginnt. Dabei geraten Zed und sein Kumpel immer wieder in explosive Situationen und sind stets zur falschen Zeit am falschen Ort.

Produktbeschreibungen

Geschichte wurde geschrieben... von diesen Jungs? Zed (Jack Black) und Oh (Michael Cera) sind Höhlenmenschen, die sich aus ihrer Bergwelt heraus auf eine Abenteuerreise biblischen Ausmaßes begeben Der eine ein ungeschickter Jäger, der andere ein sanftmütiger Sammler, zusammen ungleiche Augenzeugen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Wie wär's mal wieder mit einer abgedrehten Komödie mit Jack Black?

Wer diese Frage mit "Ja, aber hallo: her damit!" beantwortet, darf sich zur Zielgruppe dieser beinahe grenzdebilen Komödie zählen und Zugreifen.

Zed und Ooh sind nicht gerade die fähigsten Jäger (Zed - Jack Black) und Sammler (Ooh - Michael Cera) ihres Steinzeit-Stammes (welcher überraschend modern in Sachen Ausdrucksweise ist). Zed realisiert dies aber überhaupt nicht, und da kann es schon einmal passieren, dass sein Speer nicht das gewünschte Ziel erreicht. Aber natürlich lässt er sich davon nicht sein Selbstvertrauen zerstören und geht mit seiner unverfrorenen Art weiterhin jedem auf den Zeiger. Alles geht seinen gewohnten Gang, bis Zed eines Tages eine verbotene Frucht isst und dabei beobachtet wird. Zwar fühlt er sich nun "intelligenterer", aber sein Stamm jagt ihn dennoch hinfort. Gefolgt von seinem treuen Freund Ooh (dessen Hütte dank Zeds Abschiedstheater in Falmmen aufging) geht es somit auf eine Reise zum Ende der Welt, welches sich natürlich als eigentlicher Anfang der Welt ausserhalb ihres Tales entpuppt. Es dauert nicht lange und die beiden treffen auf Cain und Abel, doch diese Begegnung stellt wiederum lediglich den Anfang der folgenden Odyssee durch zusammengewürfelte Epochen dar.

Die Tatsache dass hier ettliche Dinge wild durcheinander gemischt werden, erinnert stark an Emmerichs "10'000 B.C." ohne deplazierte Ernsthaftigkeit. Bereits in den ersten Minuten des dialoglastigen Filmes wird klar, welche Richtung eingeschlagen wird:
In nahezu jedem Satz befindet sich ein Gag, und Jack Black darf hier frisch, fröhlisch und frei (allerdings überhaupt nicht fromm) alle Register seiner gewohnten Darstellung ziehen. Dabei reicht der Humor von abstrus bis hin zu unterhalb jeglicher Gürtellinien und kann meist überzeugen.

Hinzu kommen viele Gastauftritte (z.Bsp. Kyle Gass als Eunuch) und vor allem ein klasse David Cross (Chipmunks), welcher als Cain gnadenlos egozentrisch agiert, und unsere Helden dabei immer wieder in schwierige Situationen bringt.

Der Showdown ist dann zwar etwas durchzogen, kann dafür aber Sympathiepunkte sammlen. Zwar erreicht die darin enthaltene Steinigungsszene nicht das humoristische Level eines "Life Of Brian", aber das war hier auch nicht das Ziel:
Der Kontext ist ein vollkommen anderer, und wer hier Vergleiche zu Monty Python zieht tut "Year One" Unrecht.

Natürlich könnte die Gagdichte etwas höher sein bzw. es gibt doch einige Gags, die nicht zünden wollen. Nichtsdestotrotz macht der Film vor allem Fans des Humors von Jack Black tierischen Spass und kann mit diversen Schenkelklopfern und Überraschungen aufwarten. Wer also nicht vollkommen verschlossen in Sachen Humor ist, sollte dem Film mal eine Chance geben, und für sich selbst herausfinden, ob ihm das zusagt.

Mir hat "Year One" viel Spass gemacht, und ich sehe ihn auf einem ähnlichen Level, wie "Die Fast Vergessene Welt":
Das eine halt typisch Will Ferrell, das andere typisch Jack Black (wobei Michael Cera hier ein beinahe perfektes Pendant darstellt & David Cross dieses Duo - wie gesagt - herrlich ergänzt).

Ich wünsche fröhliches Ablachen mit diesem herrlichen Blödsinn! :)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Das ist nicht mein Speer." 22. Januar 2010
Format:DVD
So geht das schon mal los. Wenn Zed(Jack Black) in seiner Urwaldgruppe mal wieder das gejagte Wildschwein verfehlt und der Speer anschließend in einem Stammesmitglied steckt. Egal, was der trottelige Typ anstellt, irgendwie geht alles schief. Auch an die hübsche Maya kommt er nicht heran, denn die steht dem starken Gruppenchef Marlak zu. Zeds Kumpel Oh(Michael Cera) geht es nicht viel besser. Er ist zwar wesentlich intelligenter als Zed, aber viel zu ruhig, als das man ihn ernst nehmen würde. Als Zed dann noch die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis kostet, muss er mit Oh fliehen. Zunächst landet er im Dorf des gewalttätigen Kain, dann gibt es einen kurzen Zwischenstop bei dem Römern, ehe es weiter zu den Hebräern geht. Danach landen die beiden in Sodom und müssen feststellen, dass ihre früheren Stammesfreunde als Sklaven dort gelandet sind, Klar, dass Zed und Oh versuchen ihre Freunde zu befreien. Da sich Zed auch noch als Auserwählter Gottes fühlt, müsste das doch klappen. Aber da gibt es noch den fiesen König und seinen Hohepriester(Oliver Platt). Ob das gut geht?

Harold Ramis ist ja wirklich kein schlechter Regiseur. In puncto Comedy kann man sich mit Produktionen wie -Und täglich grüßt das Murmeltier- schon sehen lassen. Auch Filme wie -Teuflisch- oder -Ice Harvest- sind gut gelungen. Dazu jetzt noch Jack Black in der Hauptrolle. Kann das überhaupt schiefgehen? Ja, zumindest zum Teil.
Ramis lässt sein Protagonisten durch sämtliche bekannten Ereignisse des Alten Testaments stolpern und dabei ordentlich mitwirken. Das ist manchmal urkomisch, gleitet dann aber wieder(und das auch noch wörtlich) auf Furz-Niveau ab.
Was für mich aber viel negativer rüberkam war, dass Ramis sich beim Storybook keine großen Gedanken gemacht hat. Er hat die Anfangssequenzen komplett bei -Caveman- geklaut, sich in einigen Teilen an Mel Brooks -Verrückte Geschichte der Welt- gehalten und zwischendurch irgendwie versucht, das -Leben des Brian- neu zu arrangieren. Für einen Klasse-Mann hinter der Kamera ist das, jedenfalls meiner Ansicht nach, zu dürftig.

So ist -Year one- eine Klamotte mit Höhen und Tiefen, die aufgrund einer guten Besetzung und einiger gelungener Gags durchaus ansehenswert ist. Viel mehr aber auch nicht. Ganz sicher wird -Year one- keinen Kultstatus oder eine riesige Fangemeinde nach sich ziehen.

Mir persönlich hat vor allem Michael Cera in der Rolle des Oh gefallen. Der Rest der Produktion ist ein Auf und Ab von guten Gags und flachen Witzen. Harold Ramis kommt mit seinem Film dabei nicht ansatzweise an seine berühmten Vorgänger heran. Also: Anschauen, ein paar Mal lachen, abschalten und wieder vergessen. Kein Grund, sich großartig zu ägern, aber halt auch keine Komödie, die lange nachhallt und die man unbedingt weiter empfehlen müsste.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum totlachen doof!! 15. Januar 2010
Von OKB
Format:DVD
Ich kann nur sagen, dieser Film ist wirklich abgedreht. Gags sind haufenweise vorhanden und zum Teil so bescheuert, oder eckelig, dass man tränen lacht. Auf alle Fälle ein Film für jack Black Fans. Denn der legt hier einen Affenzirkus hin, wie schon lange nicht mehr. Und auch das hat mir großartig gefallen!
Auch die Idee, dass zwei komplette Dummköpfe aus der Steinzeit die menschliche Entwicklung und die Geschichten der Bibel durchleben, fand ich lustig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Typisch Jack Black,
Mit dem Werk "Year one" beschert uns Jack Black erneut einen völlig abgedrehten und bescheuerten Film, der zugleich aber auch brüllend komisch und einfach nur liebenswert... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Moshpit-Stalker veröffentlicht
etwas seltsam, aber durchaus amüsant
Hallo,

nun habe ich mir auch endlich diesen film angeschaut und was soll ich sagen. ich finde ihn gut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von farscapefan veröffentlicht
Spaß am Lernen
Dieser Film ist einer meine absoluten Favoriten im DVD-Schrank gewurden!!

Ich muss gestehen, beim ersten Ansehen war ich eher entäuscht als amüsiert.. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Astaire veröffentlicht
Einer der lustigsten Filme
Meiner Meinung nach ist das einer der lustigsten Filme die es gibt.
Der Film besteht zwar hauptsächlich aus nicht gerade anspruchsvollen Witzen aber zum Lachen bringt er... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Robert Kühr veröffentlicht
Schlechtester Jack Black Film aller Zeiten
Ich kanns nicht anders sagen, als Jack Black Fan dachte ich das wird bestimmt ein lustiger Film und habe ihn mir einfach mal gekauft. Grosse Fehlentscheidung. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Björn veröffentlicht
voll durchgeknallt
Auch wenn der Film imsgesamt schlecht bewertet wurde, mein Humor trifft er total. Find Jack Black und Michael Cera in Ihren Rollen einfach nur Genial. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tobias Bock veröffentlicht
"Year One"
"Year One" ist eine belanglose und recht unsinnige Komödie. Die Dialoge sind ziemlich platt und der Humor zündet so gut wie gar nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von billy veröffentlicht
Year One - Eine seltsame Idee gut umgesetzt...
Gleich vorweg: Der Film ist zusammen mit "Ey Mann wo is' mein Auto?" etwa der größte Schwachsinn den ich je gesehen habe. Das ist aber nicht negativ gemeint. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Music-Fan veröffentlicht
Ein Thema, welches viel Humor birgt, der hier leider aber nicht immer...
Der Vorzeitmensch Zed (Jack Black) wird aus seinem Dorf verstoßen und landet dadurch in der Geschichte des Alten Testamentes. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tomate veröffentlicht
Zeitverschwendung
Der Film ist einfach nur schlecht. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, alles andere wäre pure Zeitverschwendung!
Vor 21 Monaten von Jack veröffentlicht
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