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Year Of The Horse (Live)
 
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Year Of The Horse (Live)

19. April 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juni 1997
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 1997
  • Label: Reprise
  • Copyright: 1997 Reprise Records for the U.S. and WEA International Inc. for the world outside the U.S.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:24:17
  • Genres:
  • ASIN: B0035P6CTA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.490 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ay Kay auf 13. Januar 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den Meilenstein-Live-Alben "Rust Never Sleeps"/"Live Rust" von 78/79 und "Weld" bzw. "Arc-Weld" von 90/91 hier der dritte Live-Hammer von Neil Young und den "alten Helden" von Crazy Horse, waehrend der 96er Welttour aufgenommen und die ideale Ergaenzung zu Jim Jarmuschs gleichnamigem Dokumentarfilm. Anders, aber nicht schlechter als "Weld" (zu ueberbieten ist "Weld" sowieso nicht...) - abgeklaerter und gleichzeitig noch "durchgeknallter"... Man hoere sich nur das grandiose Finale "Prisoners (Of Rock'n'Roll)"/"Sedan Delivery" an! Aber auch die erste der beiden CDs ist erste Sahne ("GB" aus Bochum hat da nicht recht!) - schon angefangen mit dem Opener "When You Dance..." ueber das umwerfende "Barstool Blues", die tief unter die Haut gehenden Versionen von "When Your Lonely Heart Breaks" und "Mr. Soul", die elektrifizierte Fassung von "Pocahontas" bis zu.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 5. Juni 2000
Format: Audio CD
Eine Live-Version von "Dangerbird" hat schon lange gefehlt - und dann gleich was für eine! Kaum zu glauben, was für eine brachiale Power in drei langsamen Basstönen drinsteckt! Perfekte Kombination zusammen mit "Prisoners" und "Sedan Delivery". Nur schade, dass die erste CD etwas abfällt - wobei das großartige "Mr. Soul" die Ausnahme bildet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang auf 6. Juli 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neil Young live zu erleben ist immer ein ganz besonderes Ereignis(hatte persönlich bereits zwei mal diese Ehre)aber ihn noch dazu mit der besten(seiner zahlreichen),oder besser, seiner lautesten Band zu sehen ist unglaublich!
Young arbeitet stets an seinem Sound,um immer wieder Neues zu bieten, Crazy Horse bilden da keineswegs eine Ausnahme, die Band klingt im Vergleich zu "live-rust" oder "weld" wieder ein bisschen anders,der Sound scheint voller und weniger rockig im Vergleich zu "weld", dafür aber wesentlich "urtümlicher"
Ein Kritiker schrieb einmal, dass Crazy Horse älter und geheimnissvoller als als irgendeine andere Form des Folk oder Blues klängen- dem kann ich nur beipflichten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winner auf 11. April 2003
Format: Audio CD
Neil Young ist live schon immer besser als auf Platte gewesen. Warum also nur 4*? Nun, zunächst handelt es sich nicht um ein komplettes Konzert, und dementsprechend sind die Stücke in ihrer Zusammenstellung ein wenig lieblos aneinandergereiht. Die Stücke werden teilweise ins unermessliche audgedehnt (vor allem "Barstool Blues"), und der Sound ist irgendwie recht drucklos und verwaschen. Trotzdem gibt es Höhepunkte, etwa die elektrische Version von "Pocahontas", "Dangerbird" oder "Prisoners", alles in allem aber eine etwas enttäuschende Angelegenheit, wenn man diese Aufnahme mit den grossartigen Live-Dokumenten "Live Rust" und "Weld" vergleicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT auf 24. Oktober 2012
Format: Audio CD
Ich bin großer Fan der hypnotischen Jam- und Feedbackorgien von "Weld". Das allein war Grund genug für mich, "Year of the Horse" bei Erscheinen blind zu kaufen. Leider hat das Produkt mich enttäuscht. Ich habe nachgedacht, ob das primär daran liegt, dass "Weld" ein Meisterstück ist, oder ob "Year of the Horse" tatsächlich nichts taugt... und bin zu der Meinung gelangt, dass es ein bisschen von beidem ist.

An drei Punkten hat "Weld" eindeutig die Nase vorn:

Erstens ist da die Songauswahl selbst. Gegen Fünfsterne- Megaklassiker wie Hurricane, Powderfinger, Cortez, Hey Hey My My, Free World, Cinnamon Girl und Blowin' in the Wind kommen Pocahontas, Mr. Soul, Prisoners und Sedan Delivery einfach nicht an. Und die längeren Songs sind streckenweise ziemlich sperrig. Überhaupt wird wenig Tempo geboten; bei Prisoners hat man regelrecht einen Aufwacheffekt.

Zweitens sind es die Instrumental- und Jampassagen. Zwar soliert Young genauso ausgedehnt wie auf "Weld", aber diesmal scheint er streckenweise nicht recht zu wissen, was er eigentlich solieren soll. Gegen die jederzeit wiedererkennbaren Gitarrenläufe von "Weld" setzt Young auf "Year of the Horse" mehr auf stumpf lärmig repetitives Akkord- Geschrammel und wahlloses Gefiepe und Gewurstel. Insgesamt soliert Young eher uneingängig und uninspiriert.

Drittens wirkt auch die ganze Band etwas schlurfig, behäbig und gelangweilt, weder so wild aggressiv noch so verzweifelt klagend wie auf "Weld". Statt vorwärts zu treiben oder gekonnt zu verschleppen, spult man die Songs einfach so ab, und da können zehn Minuten schon ganz schön einlullend lang werden.

Für sich genommen enthält "Year of the Horse" ein paar gute Stücke. Ich finde es jedoch nicht ausgereift. Knappe vier Sterne.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Rybski auf 17. Februar 2002
Format: Audio CD
Neil Young kann man wohl nur lieben, oder hassen. Man stößt immer und ständig auf Leute, die ihn vergöttern oder verachten. Es gibt keinen Mittelweg.
Gottseidank. Musiker die sich im Gegenstrom zu Retotenbands bewegen, können nur Sinn machen.
Jeder der das Eröffnungsstück durchsteht, darf sich auch gern an die anderen Platten von Neil Young wagen.
Alle anderen halten sich besser an die "NoAngels" oder an "Wasauchimer".
Onkel Neil ist immer alles.
Brutal, Zärtlich, Laut und auch sehr Leise.
Liebt ihn, hasst ihn! Aber seid froh, daß er da ist.
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