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The Year the Sun Died (Limited Mediabook Edition + Patch)


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The Year the Sun Died (Limited Mediabook Edition + Patch) + Blood in Blood Out
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Oktober 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B00MQ8Y5LY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.965 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Arise And Purify
2. Let The Serpent Follow Me
3. Exitium (Anthem Of The Living)
4. Question Existence Fading
5. I Am Low
6. Frozen
7. One Final Day (Sworn To Believe)
8. The World Is Wired 
9. The Dying Age
10. Ad Vitam Aeternam
11. The Year The Sun Died
12. Waiting For The Sun

Produktbeschreibungen

Das Reunion Metalalbum des Jahres.
Metal Hammer Soundcheck Platz #5 von 30...

Die US Metal-Legende mit Sänger Warrel Dane (ex-Nevermore) ist zurück. Dunkler und vielschichtiger Metal der Extraklasse.
Ein Muss für alle Sanctuary und Nevermore-Fans.
Das Coverartwork wurde von keinem geringeren als Travis Smith erstellt, der auch schon für Opeth und Katatonia seiner Kreativität freien Lauf ließ.
Ein kurzer Abriss der Historie: Sanctuary wurden 1985 in Seattle gegründet und veröffentlichten zwei Alben Refuge Denied (1987) und Into the Mirror Black (1989) bevor sie sich 1992 wieder auflösten und ein Teil der Band sich zu Nevermore zusammen fand. In ihrer Schaffenszeit gingen sie mit Bands wie Megadeth, Warlock, Fates Warning und Death Angel auf Tour und prägten eine neue, frische Spielweise des Heavy Metals Ende der 80er Jahre, in einer Zeit in der der Metal drohte in der Thrash-Langeweile zu stagnieren.
2010 fanden sich die Jungs wieder zusammen und spielten einige Shows auf Metalfestivals in Europa und in den USA, nur um sich nun, 2014, mit dem Produzenten Zeuss (Whitechapel, Hatebreed), in den Soundhouse Studios zusammen zu tun, um genau dort weiter zu machen, wo sie damals aufgehört hatten: Nämlich die Grenzen von Heavy Metal mit ihren Ideen und ihrem frischen Sound neu zu definieren.
Das limitierte CD Mediabook kommt mit einem Bonustrack (einer Cover-Version des The Doors-Klassikers „Waiting For The Sun“) und einem gewebten 10x4cm großen Bandlogo-Patch.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josh (US Metal) am 3. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das ist sie also, die neue SANCTUARY-Scheibe. Wer beim ersten Anhören dieses Outputs einen legitimen Nachfolger der beiden genialen Platten "Refuge Denied" oder gar der besten Power Metal Veröffentlichung aller Zeiten, "Into The Mirror Black", erwartet, wird mitunter ein wenig enttäuscht sein. Man muß "The Year the Sun Died" Zeit geben, denn auch oben genannte Meisterwerke sind nicht unbedingt nach einmaligem Hören hängengeblieben und haben zum frivolen Mitsingen animiert. Schließlich handelt es sich hier nicht um einfach strukturierten Eurometall mit Kinderrefrain-Garantie!
Nein auch dieser (erst) dritte Output der Amis braucht seinen mehrmaligen Durchlauf um seine gesamte Klasse zu entfalten. Dann erst kann man die vorhandene Vielfalt und die dadurch entstandene Abwechslung vollends genießen.
Man sollte aber darauf achten, daß die Musiker von SANCTUARY 25 Jahre zum Teil (leicht) andere Musik gemacht haben und diese Erfahrungen und Einflüsse eben auch jetzt wieder zum Tragen kommen. So ist es eben auch nicht verwunderlich, dass die Nähe zu NEVERMORE (gerade was die Melodielinien betrifft) allgegenwärtig ist, ohne in den stellenweise unübersichtlichen (überladenen) und von zu vielen Breaks durchzogenen Sound der genannten NEVERMORE abzudriften. SANCTUARY 2014 sind wesentlich straighter, trotzdem progressiv und abwechslungsreich genug und niemals langweilig.
Man kann SANCTUARY durchaus mit mit SANCTUARY vor 25 Jahren vergleichen, aber eben erweitert mit den besten Trademarks von NEVERMORE.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PathGrinder am 9. Oktober 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hab noch aus alten Zeiten die anderen beiden Sanctuary-Alben auf Vinyl. Und auf CD. Und alle Nevermore Cds. Und ich finde, dass dieses Album der logische nächste Schritt ist. Gutes altes Powermetal-Riffing mit Warrels heutigem Stand der Entwicklung obendrauf. Der Sound ist modern, was allein schon Welten zwischen dieses Album und 'Mirror Black' legt. Die Gitarrenarbeit ist solide, wenn auch bei weitem nicht auf dem technischen Niveau eines Loomis. Auf dem ganzen Album ist nicht ein einziger wirklich rasanter bzw. anspruchsvoller Lauf, während Loomis die gesamten Soli dieses Albums meist bereits beim Intro-Riffing verheizt. Dreimal so schnell versteht sich. Aber ist das schlecht? Nö. Dies ist halt nicht Loomis und von dem habe ich auch genug Cds. Die Jungs hier wissen ebenfalls, wie man Metal macht. Und schlagen Loomis tatsächlich beim Songwriting. Statt hochkomplexem gibt es straighten Metal feinster Schule mit Gespür für tolle Melodien. Die absolute Stärke dieses Albums liegt in den göttlichen Hooklines. Zwölf Songs, zwölf Ohrwürmer. Schon beim dritten Durchlauf saßen die bei mir allesamt fest. Die Riffs sind machtvoll und animieren zum Schütteln des (Rest-)Haupthaares. Die Dramatik des Albums ist lückenlos, immer der rechte Song zur rechten Zeit.
Ich könnte so viel schreiben, den ich liebe diese Musik jetzt schon und es wird schlimmer. Aber belassen wir es doch mal bei einer simplen energischen Kaufempfehlung:
Langjähriger Metalhead? Savatage, Vicious Rumors und so? Powergesang gewünscht? Dann willst du das hier nicht verpassen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ysal am 5. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also zu allererst: Ich bin wohl sowas, was man Fanboy nennt. Ich liebe Warrel.

Jetzt aber: Das Album ist das beste, was sie überhaupt machen konnten.
Ich verstehe Buffy666, weil er irgendwie alte Sanctuary erwartet hat. Die sind aber nunmal 25 Jahre vergangen.
Dass Warrel bis auf bei Arise and Purify nicht mehr jault, finde ich auch traurig.
Ich hatte letztens das Glück, sie live zu sehen. Da wird noch immer gejault! Muss er ja, wenn er was von der Refuge bringt.

Das Album brät Dir eben hintenrum einen rein. Ganz wie Jochen sagt! Unter 10 Mal Hören gehts gar nicht erst. Das völlig geile Geriffe ist auch nicht in den Vordergrund produziert! Für sowas hören wir dann halt Machine Head!

Aber gewarnt sei vor Folgendem:
Warrel ist ein sehr nachdenklicher Mensch. Der Gesang ist halt eher depressiv!

Und dann hört Euch "Frozen" an. Der beste Song seit Äonen.
Oder "Question Existance Fading". Kein Riffing?
Ich glaub, Buffy wird sein Urteil nochmal überdenken!

Was sollten die Jungs denn machen?
Genau zwischen Nevermore und Warrel Solo, mit noch mehr Progressivität als sie selber glauben.
Zu "Arise and Purify" werde ich für immer meine Hirse schütteln!

Und bei "Frozen" werde ich für immer heulen! Allein für einen Song lohnt sich schon das Album!
Aus dem Sologemetzel wieder in den offenen Chorus zu kommen ist allerhöchste Kunst!
Ein großes Album!
Kein Riffing sagt er.
Unfassbar!

Ok. Ich habs übertrieben. Ein Album für Musikliebhaber!
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