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Year of the Horse
 
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Year of the Horse

Neil Young , Frank "Poncho" Sempedro , Jim Jarmusch    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Neil Young, Frank "Poncho" Sempedro, Billy Talbot
  • Regisseur(e): Jim Jarmusch
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002XGXB0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.763 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

DVD & Video Report

Hommage an den Altrocker Neil Young und seine Mitstreiter Crazy Horse mit mitreißenden Konzertszenen und schrägen Interviews.

Produktbeschreibungen

Liebeserklärung an eine große Liveband! Opulent porträtiert Indie-Starregisseur Jim Jarmusch die große "Year of the Horse"-Welttournee der Rocklegende Neil Young und seiner Band Crazy Horse Klangvoll unterlegt mit spektakulären Konzertszenen, schrägen Interviews und unvergesslichen Backstage-Impressionen. Die auf Super-8, 16mm und Hi-8 gedrehten Szenen werden durch älteres Archivmaterial aus den Jahren 1976 und 1986 ergänzt.

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Aufnahmen aus drei Jahrzehnten (70er, 80er, 90er). Neils Vater, Crazy Horse und der Meister selbst kommen ausführlich zu Wort. Neun Songs werden komplett ausgespielt. Besonders stark ist der Eindruck von „Like a hurricane", das erst den Neil Young von 1996 zeigt und dann überblendet zum Neil Young der 70er.
Mag sein, daß Regisseur Jim Jarmusch statt der verwackelten, bewußt billig aussehenden Bilder (die Neil Young ausdrücklich wollte), lieber mehr Geld und bessere Kameras hätte bekommen sollen. Und auch eine Auswahl anderer Songs wäre nicht schlecht gewesen. Aber es ist gut so wie es ist. Touralltag Backstage (mit einem vor Wut ausflippenden Neil, weil die Band einen Auftritt vermasselt hat), witzige Gespräche im Tourbus über „Gott und die Welt" und Philosophieren über Neil Young und Crazy Horse.
„Year of the horse" ist ein Dokumentarfilm und Live-Mitschnitt für Fans. Von einem Fan. Kein kritischer investigativer Journalismus, sondern 107 Minuten Heldenverehrung.

Songs:

F*!#in' up
Slip away
Barstool blues
Stupid girl
Big time
Tonight's the night
Sedan delivery
Like a hurricane
Music arcade

Wer Neil Young erstmal kennenlernen will, dem sei die preiswerte Best-of Doppel-CD der frühen Jahre „Decade" empfohlen. Das Live-Erlebnis Neil Young präsentiert am komplettesten „Live rust" und am rockigsten „Weld". Der Film „Year of the horse" ist eher Neil Young für Fortgeschrittene. Guter Dolby Digital 5.1 Sound. Peace!

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Aufnahmen aus drei Jahrzehnten (70er, 80er, 90er). Neils Vater, Crazy Horse und der Meister selbst kommen ausführlich zu Wort. Neun Songs werden komplett ausgespielt. Besonders stark ist der Eindruck von „Like a hurricane", das erst den Neil Young von 1996 zeigt und dann überblendet zum Neil Young der 70er.
Mag sein, daß Regisseur Jim Jarmusch statt der verwackelten, bewußt billig aussehenden Bilder (die Neil Young ausdrücklich wollte), lieber mehr Geld und bessere Kameras hätte bekommen sollen. Und auch eine Auswahl anderer Songs wäre nicht schlecht gewesen. Aber es ist gut so wie es ist. Touralltag Backstage (mit einem vor Wut ausflippenden Neil, weil die Band einen Auftritt vermasselt hat), witzige Gespräche im Tourbus über „Gott und die Welt" und Philosophieren über Neil Young und Crazy Horse.
„Year of the horse" ist ein Dokumentarfilm und Live-Mitschnitt für Fans. Von einem Fan. Kein kritischer investigativer Journalismus, sondern 107 Minuten Heldenverehrung.

Songs:

F*!#in' up
Slip away
Barstool blues
Stupid girl
Big time
Tonight's the night
Sedan delivery
Like a hurricane
Music arcade

Wer Neil Young erstmal kennenlernen will, dem sei die preiswerte Best-of Doppel-CD der frühen Jahre „Decade" empfohlen. Das Live-Erlebnis Neil Young präsentiert am komplettesten „Live rust" und am rockigsten „Weld". Der Film „Year of the horse" ist eher Neil Young für Fortgeschrittene. Guter Dolby Digital 5.1 Sound. Peace!

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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Natürlich guckt man sich diesen Film auch dann an, wenn einem Neil Young an sich nicht so viel bedeutet, denn er ist von Jim Jarmusch. Er begleitete die Band 1996 auf ihrer Tour, zu der es das gleichlautende Livealbum gibt, und versetzt die Bilder mit Szenen aus den Jahren 1976 und 1986. Alles gedreht auf 16mm, Hi-8 und Super-8, also ganz der rauhen Musik entsprechend.

Livestücke gibt es einige, aber nur einer davon ist ein Hit ("Like A Hurricane"), die anderen Hits werden ausgespart. Der alte Mann macht erstaunlicherweise gewaltigen, eruptiven Rock, was man seinem Alter gar nicht abverlangt hätte. Er hat mehr Power als so mancher Jungspund, auch wenn er auf der Bühne etwas unbeholfen wirkt. Er agiert wie ein echter kanadischer Holzfäller, immer mit der Axt voran.

Anders als bei Backstageaufnahmen von beispielsweise Metalbands wird bei Neil Young weder gekotzt noch unflätig über Mädels geseiert. Die Bandmitglieder sind sympathisch und können über sich selber lachen. Oder über Schlagzeugerwitze: Was hat es zu bedeuten, wenn dem Schlagzeuger der Geifer aus beiden Mundwinkeln läuft? - Die Bühne ist eben.

Als Boni gibt es einige Interviews, ansonsten ist man mit den über hundert Minuten des Hauptfilms alleine schon bestens und kurzweilig unterhalten.

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