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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2001
Nach den Meilenstein-Live-Alben "Rust Never Sleeps"/"Live Rust" von 78/79 und "Weld" bzw. "Arc-Weld" von 90/91 hier der dritte Live-Hammer von Neil Young und den "alten Helden" von Crazy Horse, waehrend der 96er Welttour aufgenommen und die ideale Ergaenzung zu Jim Jarmuschs gleichnamigem Dokumentarfilm. Anders, aber nicht schlechter als "Weld" (zu ueberbieten ist "Weld" sowieso nicht...) - abgeklaerter und gleichzeitig noch "durchgeknallter"... Man hoere sich nur das grandiose Finale "Prisoners (Of Rock'n'Roll)"/"Sedan Delivery" an! Aber auch die erste der beiden CDs ist erste Sahne ("GB" aus Bochum hat da nicht recht!) - schon angefangen mit dem Opener "When You Dance..." ueber das umwerfende "Barstool Blues", die tief unter die Haut gehenden Versionen von "When Your Lonely Heart Breaks" und "Mr. Soul", die elektrifizierte Fassung von "Pocahontas" bis zu.
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am 5. Juni 2000
Eine Live-Version von "Dangerbird" hat schon lange gefehlt - und dann gleich was für eine! Kaum zu glauben, was für eine brachiale Power in drei langsamen Basstönen drinsteckt! Perfekte Kombination zusammen mit "Prisoners" und "Sedan Delivery". Nur schade, dass die erste CD etwas abfällt - wobei das großartige "Mr. Soul" die Ausnahme bildet.
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am 6. Juli 2004
Neil Young live zu erleben ist immer ein ganz besonderes Ereignis(hatte persönlich bereits zwei mal diese Ehre)aber ihn noch dazu mit der besten(seiner zahlreichen),oder besser, seiner lautesten Band zu sehen ist unglaublich!
Young arbeitet stets an seinem Sound,um immer wieder Neues zu bieten, Crazy Horse bilden da keineswegs eine Ausnahme, die Band klingt im Vergleich zu "live-rust" oder "weld" wieder ein bisschen anders,der Sound scheint voller und weniger rockig im Vergleich zu "weld", dafür aber wesentlich "urtümlicher"
Ein Kritiker schrieb einmal, dass Crazy Horse älter und geheimnissvoller als als irgendeine andere Form des Folk oder Blues klängen- dem kann ich nur beipflichten!
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am 11. April 2003
Neil Young ist live schon immer besser als auf Platte gewesen. Warum also nur 4*? Nun, zunächst handelt es sich nicht um ein komplettes Konzert, und dementsprechend sind die Stücke in ihrer Zusammenstellung ein wenig lieblos aneinandergereiht. Die Stücke werden teilweise ins unermessliche audgedehnt (vor allem "Barstool Blues"), und der Sound ist irgendwie recht drucklos und verwaschen. Trotzdem gibt es Höhepunkte, etwa die elektrische Version von "Pocahontas", "Dangerbird" oder "Prisoners", alles in allem aber eine etwas enttäuschende Angelegenheit, wenn man diese Aufnahme mit den grossartigen Live-Dokumenten "Live Rust" und "Weld" vergleicht.
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Ich bin großer Fan der hypnotischen Jam- und Feedbackorgien von "Weld". Das allein war Grund genug für mich, "Year of the Horse" bei Erscheinen blind zu kaufen. Leider hat das Produkt mich enttäuscht. Ich habe nachgedacht, ob das primär daran liegt, dass "Weld" ein Meisterstück ist, oder ob "Year of the Horse" tatsächlich nichts taugt... und bin zu der Meinung gelangt, dass es ein bisschen von beidem ist.

An drei Punkten hat "Weld" eindeutig die Nase vorn:

Erstens ist da die Songauswahl selbst. Gegen Fünfsterne- Megaklassiker wie Hurricane, Powderfinger, Cortez, Hey Hey My My, Free World, Cinnamon Girl und Blowin' in the Wind kommen Pocahontas, Mr. Soul, Prisoners und Sedan Delivery einfach nicht an. Und die längeren Songs sind streckenweise ziemlich sperrig. Überhaupt wird wenig Tempo geboten; bei Prisoners hat man regelrecht einen Aufwacheffekt.

Zweitens sind es die Instrumental- und Jampassagen. Zwar soliert Young genauso ausgedehnt wie auf "Weld", aber diesmal scheint er streckenweise nicht recht zu wissen, was er eigentlich solieren soll. Gegen die jederzeit wiedererkennbaren Gitarrenläufe von "Weld" setzt Young auf "Year of the Horse" mehr auf stumpf lärmig repetitives Akkord- Geschrammel und wahlloses Gefiepe und Gewurstel. Insgesamt soliert Young eher uneingängig und uninspiriert.

Drittens wirkt auch die ganze Band etwas schlurfig, behäbig und gelangweilt, weder so wild aggressiv noch so verzweifelt klagend wie auf "Weld". Statt vorwärts zu treiben oder gekonnt zu verschleppen, spult man die Songs einfach so ab, und da können zehn Minuten schon ganz schön einlullend lang werden.

Für sich genommen enthält "Year of the Horse" ein paar gute Stücke. Ich finde es jedoch nicht ausgereift. Knappe vier Sterne.
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am 17. Februar 2002
Neil Young kann man wohl nur lieben, oder hassen. Man stößt immer und ständig auf Leute, die ihn vergöttern oder verachten. Es gibt keinen Mittelweg.
Gottseidank. Musiker die sich im Gegenstrom zu Retotenbands bewegen, können nur Sinn machen.
Jeder der das Eröffnungsstück durchsteht, darf sich auch gern an die anderen Platten von Neil Young wagen.
Alle anderen halten sich besser an die "NoAngels" oder an "Wasauchimer".
Onkel Neil ist immer alles.
Brutal, Zärtlich, Laut und auch sehr Leise.
Liebt ihn, hasst ihn! Aber seid froh, daß er da ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2013
Musik spielt sich bei mir im Kopf ab, und es kommt immer wieder vor, dass ich aus Anlass eine längst nicht mehr "aktuelle" CD kaufe, um das nach Jahren wieder zu hören.

Anlass zum Kauf dieser hier war das empfehlenswerte "Das Buch der von Neil Young Getöteten" (gibt's auch bei Amazon). Darin geht's nicht um Dahinscheiden oder "bad vibrations", sondern das Buch ist - entgegen dem Titel - eine wunderschöne und faszinierende Hommage an Neil Young.

Der Preis ist wohl lächerlich (es handelt sich um ein "geremastertes" Doppelalbum).
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am 10. April 2008
Strophe, Strophe, Solo, Strophe - und schon ist das Lied vorbeigerollt. Wir befinden uns im zweiten Song von Neil Youngs unterschätzter 1997er-Live-CD Year Of The Horse": Barstool Blues".
Doch dann bleibt die Band auf dem Schlussakkord sitzen und Young lässt ein endloses Gitarrensolo von der Leine. Eines von denen, wo die Töne wie vom Sturm zerfetzt durch die Landschaft wehen.
Hier wurde der Versuch unternommen, die Zeit anzuhalten, ihr ein paar Augenblicke Ewigkeit abzutrotzen. Doch nach diesem wunderbaren Moment will man wissen, wie lange er gedauert hat (über fünf Minuten) - und damit hat die Uhr wieder gewonnen...
Ein fantastisches Livealbum. Gerade, weil die Lieder hier die Tendenz haben, sich zu verlieren. Musik, um in ihr zu verschwinden. It's all one song - und damit meint Neil Young nicht nur dieses Album. Das Leben, ein Lied. So pathetisch, so einfach.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2010
ich pflichte der produktbeschreibung insoferne bei, als das ding als soundtrack funktionieren mag.

es sind prächtig krachend gespielte songs, die mich so aber nicht sehr berühren. so wie mir zb bei "live at the massey hall" fast die tränen kommen, so sehr dröhnt und schrummelt das hier an mir vorbei, nervt mich nach einiger zeit sogar.

mich kann NY durchaus faszinieren, selbst wenn er falsch spielt oder singt, dazu brauch ich aber mehr als nur ein hinkrachen.

zudem ist der sound dieser doppelCD unter jeder kritik, der ist so transparent wie das wasser im hafenbecken von marseille und verzerrt und übersteuert und...
kurz: mag ich nicht, kann nur einfach nicht weniger als drei sterne auspacken, ist doch die performance bemüht und sind die songs doch gut.

fazit: was für leute denen der sound egal ist und die alle liveaufnahmen des meisters haben wollen.
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am 21. März 2014
Neil Young und Crazy Horse in Bestform. Tolle Gitarrensoli und Improvisationen machen die CD zu einem absoluten Muss für alle NY-Fans.
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