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Yeah!Yeah!Die!Die!Death Metal

Waltari Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Electrola (EMI)
  • ASIN: B000028B6Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.239 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Misty Dreariness
2. A Sign
3. Deeper Into The Mud
4. The Struggle For Life And Death Of Knowledge
5. Completely Alone
6. Move
7. Time, Irrelevant
8. The Top

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Crazy waren Waltari schon immer, aber mit Yeah! Yeah! Die! Die! (Death Metal Symphony In Deep C) haben sie sich in punkto Irrsinn um noch mal mindestens 100 Prozent (oder vier Soforteinweisungen in die nächste Nervenheilanstalt) steigern können. Die hartmetallische Symphonie schmeißt nur so mit Grindcore-Geknüppel, heftigstem Death-Metal-Gebrüll und schrägen Klassik-Einschüben um sich und verwurstet auch ansonsten alles, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt. Das Resultat ist eine reichlich gewöhnungsbedürftige, aber auf ihre Weise vollkommen geniale und eigenständige Kunstform, die so viele Einflüsse in sich vereint wie kaum eine andere CD auf dem Erdenrund. Gewachsen ist das Monstrum auf dem Mist von Bandleader Kärtsy Hattaka, der zusammen mit dem Dirigenten Riku Niemi 60 klassischen Musikern und einem Haufen Metal-Virtuosen eine verdammt harte Zeit im Studio bescherte. Das Material klingt oft schrill, manchmal fast schon ohrenfeindlich und dürfte einigen der beteiligten Instrumentalisten ordentlich auf die Nüsse gegangen sein. Dazu kommt noch ein musikalischer Gesamtanspruch, der kaum unterhalb dem der besten Progressive-Rock-Bands liegt. Aber wie gesagt: Wer Durchhaltewillen und musikalische Offenheit mitbringt, wird mehr als reichlich belohnt. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Der Totale Crossover 1. Februar 2004
Format:Audio CD
"Crossover". Ein Begriff, der Anfang der Neunziger für eine neue Generation von Bands erfunden wurde, die damals verschiedene Musikgenres miteinander verschmelzen ließen (vorzugsweise Metal mit Hip Hop). Damals durchaus revolutionär. 1996, als dieses Album erschien, jedoch nur ein weiterer von der Musikindustrie ausgesogener Trend, der sein tristes Dasein fristete. Bis nach Finnland hatte sich diese Erkenntnis allerdings wohl noch nicht herumgesprochen.
So beschlossen Kärtsy Hatakka und seine Mannen, dass es mal wieder Zeit für ein neues Album sei. Nur wie sollte es diesmal klingen? Grindcore, Techno, Thrash, ekliger 80s Hardrock, Pop, Rap. Alles schon verwurstet. Was lag also näher, als eine Oper mit einem 60-Mann-starken Sinfonieorchester aufzunehmen, dies mit einer genial-durchgeknallten Story zu garnieren und sich als Gast"sänger" noch schnell Amorphis-Grunzer Tomi Koivusaari dazu zu holen? Eben.
Bemerkenswert ist vor allem, dass Waltari hier gelingt, was Metallica mit "S&M" nicht geglückt ist: Orchester und Band stehen völlig gleichberechtigt nebeneinander und musizieren mit- statt gegeneinander. Die Sinfoniker verstärken sogar noch die Wucht so mancher Grindcore-Attacke, während die Band auch weiß, wann Sie die Klappe zu halten hat.
Weitere Worte sind hier nicht angebracht. Muss man hören. Nur eins noch: Auf der Beliebtheitsskala meiner knapp 700 Alben liegt dieses Kleinod auf der Pole Position.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Man weiß wirklich nicht, ob man sie in die Irrenanstalt oder in den Rock-Olymp schicken soll. Diesmal gibts eine Death Metal-Sinfonie auf die Ohren von den wohl beklopptesten Finnen der Welt. Darunter kann man sich zunächst nicht viel vorstellen. Zumal man ja nie weiß, was man zu erwarten hat, wenn man eine Waltari-CD einlegt. Es geht los mit düsteren Klassik-Elementen, wenn dann aber zum ersten Mal die Gitarren ertönen befindet man sich in einem musikalischen Krieg zwischen Metal und Klassik, zwischendurch tauchen sogar Opern-Elemente auf (wie z.B. eine waschechte Opernsängerin, die als Engel fungiert). Später erlauben sich Waltari auch Techno und Hip-Hop-Elemente mit hineinzuarbeiten. Wenn dann die Death Metal-Sinfonie vollendet ist, gibt es noch einen Hidden Track, der wie eine Punk-Sinfonie klingt. Dieses Album klingt erst sehr gewöhnungsbedürstig, ist aber ein musikalisches Meisterwerk und wer die CD einmal in seinen CD-Player geschoben hat, will sie wochenlang nicht mehr entfernen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Metal Symphonie 24. Januar 2003
Format:Audio CD
Für dieses Werk werden sie weltweit als "Retter des Death Metal" gefeiert, es gibt Fans rund um den Globus, sei es nun Europa, Brasilien, Russland oder Indien. Die rein akustische Version ist für nicht-Death-Metaller gelinde gesagt etwas schwierig, für Popmusik-Liebhaber schlicht unhörbar: ein sanft streichendes Sinfonieorchester trifft auf brutale Gitarrenriffs und Schlagzeug-Gewitter. Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Video-Version, eine Live-Aufnahme vom Helsinki Musik Festvival aus dem Jahr 1995.
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