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Def Leppard Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B000FORA5E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.179 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 20th Century Boy
2. Rock On
3. Hangin' On The Telephone
4. Waterloo Sunset
5. Hell Raiser
6. 10538 Overture
7. Street Life
8. Drive-In Saturday
9. Little Bit Of Love
10. The Golden Age Of Rock'n'Roll
11. No Matter What
12. He's Gonna Step On You Again
13. Don't Believe A Word
14. Stay With Me

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Resteverwertung? 11. Juli 2006
Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Muss das eine CD mit ausschließlich Cover-Versionen sein? Mir wäre eine echte Def Leppard CD lieber gewesen, dachte ich, legte die neue CD ein und nahm alles wieder zurück.

Die alten Songs waren schon immer gut. Die neuen Versionen sind - kann man besser sagen? Sie halten sich nahe an das Original und sind dennoch ganz anders. Und endlich rockt Def Leppard wieder. Endlich gibt es wieder richtig fetzige Gitarren. Wer sich nicht vorstellen kann, dass Def Leppard einen Song von Blondie zum Besten gibt, der sollte ruhig mal ein Ohr riskieren. Ich war jedenfalls äußerst positiv überrascht. Es mag zwar sein, dass einige Stücke nicht genau der Stil von Def Leppard sind (und nicht die genialen, typischen Zwischenteile enthalten, die nur Def Leppard so genial beherrscht), aber was sie daraus machen, ist eine leckere Mischung aus Original und Def Leppard.

Für die, die die ein oder andere Originalversion (noch) nicht kennen:

-= 20th Century Boy (T.Rex) =-

Die neue Version klingt fast wie das Original. Und genauso gut. Zwar nichts Neues im Remake, aber alles Neue hätte diesen Klassiker kaputt gemacht.

-= Rock On (David Essex) =- (*)

Ein Song, den man unmöglich covern kann, lebt er doch von seinem schrägen Sound, den Rasseln und Bongos. Dachte ich. Doch Def Leppard fügt diesem Song ganz neue Sounddimensionen - erzeugt durch Gitarreneffekte - hinzu. Klangkulissen ohne richtige Riffs wie in diesem Fall beherrschen Def Leppard wie keine andere Band (übrigens auch live!). Kein Wunder also, dass der grandiose Song von David Essex in der neuen Version nichts einbüßt. Sie hält sich zwar an das Original, klingt aber dennoch unverwechselbar nach Def Leppard. Für mich eines der drei besten Stücke auf der CD!

-= Hanging By The Telephone (Blondie)=-

Mit dem Original konnte ich nie viel anfangen. So überraschte mich die neue Version sehr. Das soll der Song von Blondie sein? Er ist es. Ich habe es überprüft. Alles noch das gleiche. Selbst die Gitarrenriffs sind im Grunde dieselben. Und dennoch. Die Gitarren klingen anders, auffälliger. Der Song klingt anders. Interessanter. Rockiger. Eindeutig besser!

-= Waterloo Sunset (The Kinks) =-

Meiner Meinung nach einer der schwächeren Songs auf der CD. Er ist toll eingespielt und gemischt. Auch hier werden ganze Klangkulissen mit den Gitarren erzeugt. Er klingt anders als das Original, bietet aber nichts Neues.

-= Hell Raiser (The Sweet) =- (*)

Ich liebe Sweet. Ich liebe Hell Raiser. Das Original hat richtig Power und gleichzeitig Melodie. Def Leppard ist ja nun weniger für straighten Hardrock bekannt... Aber gleich mit dem ersten Akkord rast ihre Version von Hell Raiser den Highway zur Hölle entlang. Und zwar mit einer Power, die man nie für möglich gehalten hätte. Die Gitarren rocken richtig ab und der Gesang ist phänomenal. Apropos Gesang, wer singt denn da diese geniale Fistelstimme, die fast klingt wie das Original, nur noch besser? Es ist Justin Hawkins von THE DARKNESS. Respekt, dieser Song haut rein. Es ist einer meiner Lieblingssongs auf diesem Album!

-= 10538 Overture (ELO) =-

Das Original finde ich relativ langweilig. Es plätschert scheinbar endlos dahin (5:30 Min). ELO hat bessere Songs. Aber ich war gespannt, was Def Leppard aus dem Streichorchester macht... Es bleibt ein Streichorchester. Keine Ahnung, ob es nur gesampelt ist. Es klingt echt. Und es ordnet sich - wie sollte es anders sein - schön den Gitarren unter. Und hey, der Song klingt plötzlich wunderschön. Und schneller. Er ist auch nur noch 4:30 lang... Wieder sind die einzelnen Elemente nah am Original. Und dennoch klingt diese Version ganz nach Def Leppard. Gut so.

-= Street Life (Roxy Music) =-

Herzanfall. Wie konnten sie nur diesen Song auswählen? Nun ja, Def Leppard hat in ihm wohl etwas anderes gehört als ich. Und was, das zeigen sie in ihrer Version - zum Glück ohne Roxy Music. Und siehe, es ward Rock.

-= Drive-In Saturday (David Bowie) =-

Auch hier hat das Original das Zeug zur auditiven Schlaftablette. Ein Valiumersatz bleibt es auch in der neuen Version. Aber ich kriege davon wenigstens keine Migräne mehr. Wäre es ein eigener Song von Def Leppard, würde ich ihn als Pflichtballade bezeichnen.

-= Little Bit Of Love (Free) =-

Free hat eine schöne, gemütliche Art zu rocken. Selbst bei ihrem Kracher All Right Now. Little Bit Of Love mochte ich schon immer sehr. Und jetzt kommt Def Leppard daher und wertet ihn sogar noch auf, indem sie ihn noch eine Spur fetziger machen. Und wieder diese Gitarren... Was haben wir sie auf den letzten Alben vermisst!

-= Golden Age Of Rock'n'Roll (Mott The Hoople) =-

Purer Rock'n'Roll, soweit das Original. Purer Rock'n'Roll mit einer ordentlichen Portion Distortion das Cover. Das geht direkt in die Beine! Und es erinnert an Def Leppard in den frühen 80ern!

-= No Matter What (Badfinger) =-

Ein alter, schöner Ohrwurm. Ein Ohrwurm bleibt es auch in der neuen Version. Aber hier bietet das Cover wieder wenig Neues. Und die zweite Gitarre aus dem Original mit den reggae-ähnlichen Einwürfen geht leider im neuen Mix unter. Finde ich persönlich etwas schade.

-= He's Gonna Step On You Again (John Kongos) =- (*)

Ein genialer Song mit genialen Rhythmus und genialen Gitarren. Jetzt auch in genialem Sound. Das Original MUSS man haben. Und das Remake allein ist die ganze neue CD wert. Es ist einfach unbeschreiblich - gut.

-= Don't Believe A Word (Thin Lizzy) =-

Ich liebe Thin Lizzy. Don't Believe A Word ist einer seiner besten Stücke. Def Leppard kann diesen Song doch nur kaputt machen, oder? Falsch. Joe Elliott klingt hier Phil Lynott sogar fast zum verwechseln ähnlich. Auch die Gitarren liegen sehr nah am Original, ähnlich wie bei 20th Century Boy. Und genau wie da ist die neue Version ebenso genial wie das Original. Ein Stück, das Def Leppard offensichtlich liegt!

-= Stay With Me (The Faces) =-

Ich mag Rod Steward nicht besonders - aber dieses Stück sang er klasse. Und jetzt kommt PHIL COLLEN (!) und macht ihm mit seiner Reibeisenstimme mächtig Konkurrenz. Es ist phantastisch, wie Phil singt! Ich hätte auch nie gedacht, dass Bottle-Neck-Gitarren zu Def Leppard passen. Sie tun es. Schade ist nur, dass die neue Version schon etwas älter ist. Sie befand sich bereits als B-Seite auf der Single NOW (2002). Wer die Single nicht hat, der sollte sich Phil am Mikrofon wirklich nicht länger entgehen lassen!

In den USA gibt es YEAH! in drei Haldelsketten als Sonder-Editionen inklusive Bonus-Tracks, auf die wir in Europa leider (vorerst) verzichten müssen:

Wal-Mart (American Girl, Search And Destroy, Space Oddity, Dear Friends, Heartbeat)

Target (When I'm Dead And Gone)

Best Buy (Winter Song)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Def Leppard aus Sheffield, England, gehören zu den erfolgreichsten Hardrockbands und haben seit Beginn der 80-er Jahre weltweit über 65 Millionen Alben verkauft. Die neue CD "Yeah" ist eine Hommage an die Helden ihrer Jugendzeit und enthält 14 coole Coverversionen grossartiger Rocksongs aus den 70-er Jahren. Die Spielzeit beträgt 47:46 Minuten und das in den meisten Ländern am 23. Mai 2006 erschienene Album erreichte in den US-Charts bereits die Nr. 16!

Track listing: 1. 20th Century Boy (T. Rex/1973/UK 3) 2. Rock On (David Essex/1973/UK 3) 3. Hanging On The Telephone (Blondie/1978/UK 6) 4. Waterloo Sunset (Kinks/1967/UK 2) 5. Hell Raiser (Sweet/1973/UK 2) 6. 10538 Overture (Electric Light Orchestra/1972/UK12) 7. Street Life (Roxy Music/1973/UK 9) 8. Drive-In Saturday (David Bowie/1973/UK 3) 9. Little Bit Of Love (Free/1972/UK16) 10. Golden Age Of Rock'n'Roll (Mott The Hoople/1974/UK17) 11. No Matter What (Badfinger/1971/UK 6) 12. He's Gonna Step On You Again (John Kongos/1971/UK 5) 13. Don't Believe A Word (Thin Lizzy/1977/UK13) 14. Stay With Me (Faces/1972/UK 6)

Joe Elliott (vocals), Phil Collen (guitar), Vivian Campbell (guitar), Rick Savage (bass) und Rick Allen (drums) überzeugen mit grandiosen Interpretationen, die sich nahe an den Originalen bewegen und dennoch typisch nach Def Leppard klingen. Liebevoll zusammengestellt, mit Herzblut gespielt und super produziert, entstand ein erstklassiges Hardrock-Album, welches das Lebensgefühl der 70-er Jahre wieder aufblühen lässt. Dazu passend ein wirklich tolles Artwork, ausgestattet mit interessanten Hintergrundinformationen der Musiker zu jedem einzelnen Song. Zeitlos gute Rockmusik, die riesigen Spass macht, unzählige Musiker wesentlich beeinflusst hat und auch jüngere Generationen immer wieder von neuem begeistern wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein WATERLOO! 31. Juli 2006
Format:Audio CD
Ja ist ja schon gut! So schlimm ist die Scheibe nun auch nicht! Nachdem ich "Waterloo sunset" in der Def-Leppard-Version gehört hatte, war ich schlicht weg begeistert! Das ein ganzes Album mit Lieblings-Songs der Leppards aufgenommen worden ist, ist an sich auch nichts Schlimmes. Schließlich haben sie uns schon einmal eine kleine Kostprobe mit ACTION (The Sweet) auf einem älteren Album gegeben und das klang ebenfalls gar nicht schlecht.

Allerdings ist die Songzusammenstellung auf diesem Album sehr gewöhnungsbedürftig! Und leider klingt der Großteil der Songs dem Original so ähnlich, dass es einem auf keinen Fall den Boden unter den Füßen wegziehen würde!

Don't believe a word und andere Klassiker klangen im Original sogar noch weit besser als es die Leppards umgesetzt haben. Und genau hier liegt meine Kritik:

Wenn eine Hard-Rock-Combo vom Schlage Def Leppard schon ihren Lieblings-Oldies "neues Leben" einhauchen möchte, dann sollte sie dies auch mit der Power tun, die man seit "Hysteria" an dieser Band schätzt. Wenn die Lieblingssongs 1:1 nachgespielt werden, wird dies auch einen Fan kaum beeindrucken. Da könnte man sich nämlich 10 Euros sparen und sich einen Oldie-Sampler der Sechziger/Siebziger zulegen.

Zumindest die Neuauflage von "Waterloo sunset" ist es aber wert, diese Scheibe anzuspielen. Vielleicht gefällt manch einem auch der Rest...?
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schwach !!!!!
Zusammen mit "Slang" das schlechteste Leppard-Album.Mag ja sein, daß diejenigen, die Musik aus den 70èrn mögen, das Album toll finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2006 von Rockin' R.
Eine neue Band in meiner Sammlung
Ich gestehe, dass mir Def Leppard bisher völlig unbekannt war und ich gestehe zum Zweiten, dass ich über das softeste Lied (Waterloo Sunset) nun zu dieser Scheide und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2006 von dogio1979
covervesionen besser als das original
erstklassige coversionen berühmter hits aus den siebzigern.

man hat sich sehr eng an die originalversionen gehalten aber

bedingt durch die wesentlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 von S. schmidt
...und wieder Künstler welche es nicht lassen können...
Yeah, so habe ich mich gefühlt, als ich vor Monaten erfahren habe, dass es endlich ein neues Album von "Def Leppard" geben wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2006 von Manuel Bigger
Denn sie wissen nicht, was sie tun...
Ich bin wirklich ein Die-Hard-Fan dieser Truppe, habe sie mehrfach gesehen (auch wenn sie sich auf dem alten Kontinent in den letzten Jahren extrem rar gemacht haben) und nahzu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2006 von CvH
zurück zu den eigenen Wurzeln
Auf ihrer lange angekündigten und nun endlich veröffentlichten neuen CD sind DEF LEPPARD auf dem Weg zurück zu den eigenen Wurzeln und zwar dem Glamrock der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2006 von Robert Martin
wenn nichts mehr einfällt ...
Nun die Herren von Def Leppard laufen nun ja schon einige Zeit einem Hit hinterher und wenn man ehrlich ist, so haben sie zuletzt zwar gute, aber nicht wirklich tolle Musik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2006 von Wolfgang Aspoeck
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