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Yannick Nézet-Séguin

 

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Biografie

Ein schwierig zu merkender Name: Yannick Nézet-Séguin. Bald dürfte sich das ändern. Denn der junge, 1975 im kanadischen Montreal geborene Maestro ist schon jetzt ein neuer Stern am internationalen Dirigentenhimmel. Mit vollem Körpereinsatz tänzelnd und springend inspiriert er quasi die Musiker und fordert zum energievollen Spiel auf. Und das nicht erst, seitdem er im Sommer 2008 bei den Salzburger Festspielen Gounods „Roméo et Juliette“ mit Rolando Villazón und Nino Machaidze zum Triumph führte. Kein Wunder, dass der Londoner Evening Standard eine Aufführung von Mendelssohns „Italienischer ... Lesen Sie mehr

Ein schwierig zu merkender Name: Yannick Nézet-Séguin. Bald dürfte sich das ändern. Denn der junge, 1975 im kanadischen Montreal geborene Maestro ist schon jetzt ein neuer Stern am internationalen Dirigentenhimmel. Mit vollem Körpereinsatz tänzelnd und springend inspiriert er quasi die Musiker und fordert zum energievollen Spiel auf. Und das nicht erst, seitdem er im Sommer 2008 bei den Salzburger Festspielen Gounods „Roméo et Juliette“ mit Rolando Villazón und Nino Machaidze zum Triumph führte. Kein Wunder, dass der Londoner Evening Standard eine Aufführung von Mendelssohns „Italienischer Sinfonie“ mit dem London Philharmonic Orchestra im Mai 2009 mit den Worten rühmte, Yannick Nézet-Séguin habe mit seiner „elektrisierenden Interpretation“ geradezu „die Sonne nach England“ gebracht …

Nachdem Yannick Nézet-Séguin im Oktober 2009 für EMI Classics bereits eine Einspielung der Violinkonzerte von Korngold und Beethoven mit dem Geiger Renaud Capuçon vorgelegt hat, wird er sein offizielles Debüt für das Label im Januar 2010 mit Orchesterwerken Ravels geben – am Pult des Rotterdam Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er seit Beginn der Spielzeit 2008/2009 als Nachfolger Valery Gergievs ist. Yannick Nézet-Séguin ist darüber hinaus Erster Gastdirigent des London Philharmonic Orchestra.

Der 1975 geborene Dirigent wurde 2000 Künstlerischer Leiter des Orchestre Métropolitain seiner Heimatstadt Montreal. Mehrfach wurde seine dortige Arbeit ausgezeichnet. Er arbeitete außerdem mit allen führenden kanadischen Orchestern zusammen, unter anderem mit dem Toronto Symphony Orchestra, mit dem er regelmäßig konzertiert. Von 2003 bis 2006 war er Erster Gastdirigent der Victoria Symphony.

Sein Europadebüt gab Yannick Nézet-Séguin Ende 2004 mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse. Seitdem hat er auch diesseits des Ozeans enge Verbündete. Bislang haben ihn alle Orchester, die er hier dirigierte, erneut eingeladen. Unter ihnen das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, die Staatskapelle Dresden, das Orchestre National de France, das Royal Stockholm Philharmonic and Chamber Orchestra, das Scottish Chamber Orchestra und die Northern Sinfonia.

Weitere Debüts sind geplant bei dem Boston Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Gewandhausorchester Leipzig sowie den Wiener und den Berliner Philharmonikern.

Auch in der Opernwelt hat der dynamische Yannick Nézet-Séguin bereits vor seinem Salzburger Festspiel-Dirigat von Gounods „Roméo et Juliette“ 2008 für großes Aufsehen gesorgt: Zunächst für die L’Opéra de Montréal: Monteverdis „L’Incoronazione di Poppea“, Mozarts „Così fan tutte“, Debussys „Pelléas et Mélisande“, Donizettis „L’Elisir d’amore“, Rossinis „L’Italiana in Algeri“ sowie Puccinis „Turandot“ sowie „La Bohème“. 2009 gab er sein Debüt bei der Netherlands Opera mit Janáčeks „Die Sache Makropoulos“. Weitere Debüts, u.a. an der New Yorker Met, der Mailänder Scala sowie am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, werden in den nächsten Spielzeiten folgen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ein schwierig zu merkender Name: Yannick Nézet-Séguin. Bald dürfte sich das ändern. Denn der junge, 1975 im kanadischen Montreal geborene Maestro ist schon jetzt ein neuer Stern am internationalen Dirigentenhimmel. Mit vollem Körpereinsatz tänzelnd und springend inspiriert er quasi die Musiker und fordert zum energievollen Spiel auf. Und das nicht erst, seitdem er im Sommer 2008 bei den Salzburger Festspielen Gounods „Roméo et Juliette“ mit Rolando Villazón und Nino Machaidze zum Triumph führte. Kein Wunder, dass der Londoner Evening Standard eine Aufführung von Mendelssohns „Italienischer Sinfonie“ mit dem London Philharmonic Orchestra im Mai 2009 mit den Worten rühmte, Yannick Nézet-Séguin habe mit seiner „elektrisierenden Interpretation“ geradezu „die Sonne nach England“ gebracht …

Nachdem Yannick Nézet-Séguin im Oktober 2009 für EMI Classics bereits eine Einspielung der Violinkonzerte von Korngold und Beethoven mit dem Geiger Renaud Capuçon vorgelegt hat, wird er sein offizielles Debüt für das Label im Januar 2010 mit Orchesterwerken Ravels geben – am Pult des Rotterdam Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er seit Beginn der Spielzeit 2008/2009 als Nachfolger Valery Gergievs ist. Yannick Nézet-Séguin ist darüber hinaus Erster Gastdirigent des London Philharmonic Orchestra.

Der 1975 geborene Dirigent wurde 2000 Künstlerischer Leiter des Orchestre Métropolitain seiner Heimatstadt Montreal. Mehrfach wurde seine dortige Arbeit ausgezeichnet. Er arbeitete außerdem mit allen führenden kanadischen Orchestern zusammen, unter anderem mit dem Toronto Symphony Orchestra, mit dem er regelmäßig konzertiert. Von 2003 bis 2006 war er Erster Gastdirigent der Victoria Symphony.

Sein Europadebüt gab Yannick Nézet-Séguin Ende 2004 mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse. Seitdem hat er auch diesseits des Ozeans enge Verbündete. Bislang haben ihn alle Orchester, die er hier dirigierte, erneut eingeladen. Unter ihnen das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, die Staatskapelle Dresden, das Orchestre National de France, das Royal Stockholm Philharmonic and Chamber Orchestra, das Scottish Chamber Orchestra und die Northern Sinfonia.

Weitere Debüts sind geplant bei dem Boston Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Gewandhausorchester Leipzig sowie den Wiener und den Berliner Philharmonikern.

Auch in der Opernwelt hat der dynamische Yannick Nézet-Séguin bereits vor seinem Salzburger Festspiel-Dirigat von Gounods „Roméo et Juliette“ 2008 für großes Aufsehen gesorgt: Zunächst für die L’Opéra de Montréal: Monteverdis „L’Incoronazione di Poppea“, Mozarts „Così fan tutte“, Debussys „Pelléas et Mélisande“, Donizettis „L’Elisir d’amore“, Rossinis „L’Italiana in Algeri“ sowie Puccinis „Turandot“ sowie „La Bohème“. 2009 gab er sein Debüt bei der Netherlands Opera mit Janáčeks „Die Sache Makropoulos“. Weitere Debüts, u.a. an der New Yorker Met, der Mailänder Scala sowie am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, werden in den nächsten Spielzeiten folgen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ein schwierig zu merkender Name: Yannick Nézet-Séguin. Bald dürfte sich das ändern. Denn der junge, 1975 im kanadischen Montreal geborene Maestro ist schon jetzt ein neuer Stern am internationalen Dirigentenhimmel. Mit vollem Körpereinsatz tänzelnd und springend inspiriert er quasi die Musiker und fordert zum energievollen Spiel auf. Und das nicht erst, seitdem er im Sommer 2008 bei den Salzburger Festspielen Gounods „Roméo et Juliette“ mit Rolando Villazón und Nino Machaidze zum Triumph führte. Kein Wunder, dass der Londoner Evening Standard eine Aufführung von Mendelssohns „Italienischer Sinfonie“ mit dem London Philharmonic Orchestra im Mai 2009 mit den Worten rühmte, Yannick Nézet-Séguin habe mit seiner „elektrisierenden Interpretation“ geradezu „die Sonne nach England“ gebracht …

Nachdem Yannick Nézet-Séguin im Oktober 2009 für EMI Classics bereits eine Einspielung der Violinkonzerte von Korngold und Beethoven mit dem Geiger Renaud Capuçon vorgelegt hat, wird er sein offizielles Debüt für das Label im Januar 2010 mit Orchesterwerken Ravels geben – am Pult des Rotterdam Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er seit Beginn der Spielzeit 2008/2009 als Nachfolger Valery Gergievs ist. Yannick Nézet-Séguin ist darüber hinaus Erster Gastdirigent des London Philharmonic Orchestra.

Der 1975 geborene Dirigent wurde 2000 Künstlerischer Leiter des Orchestre Métropolitain seiner Heimatstadt Montreal. Mehrfach wurde seine dortige Arbeit ausgezeichnet. Er arbeitete außerdem mit allen führenden kanadischen Orchestern zusammen, unter anderem mit dem Toronto Symphony Orchestra, mit dem er regelmäßig konzertiert. Von 2003 bis 2006 war er Erster Gastdirigent der Victoria Symphony.

Sein Europadebüt gab Yannick Nézet-Séguin Ende 2004 mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse. Seitdem hat er auch diesseits des Ozeans enge Verbündete. Bislang haben ihn alle Orchester, die er hier dirigierte, erneut eingeladen. Unter ihnen das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, die Staatskapelle Dresden, das Orchestre National de France, das Royal Stockholm Philharmonic and Chamber Orchestra, das Scottish Chamber Orchestra und die Northern Sinfonia.

Weitere Debüts sind geplant bei dem Boston Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Gewandhausorchester Leipzig sowie den Wiener und den Berliner Philharmonikern.

Auch in der Opernwelt hat der dynamische Yannick Nézet-Séguin bereits vor seinem Salzburger Festspiel-Dirigat von Gounods „Roméo et Juliette“ 2008 für großes Aufsehen gesorgt: Zunächst für die L’Opéra de Montréal: Monteverdis „L’Incoronazione di Poppea“, Mozarts „Così fan tutte“, Debussys „Pelléas et Mélisande“, Donizettis „L’Elisir d’amore“, Rossinis „L’Italiana in Algeri“ sowie Puccinis „Turandot“ sowie „La Bohème“. 2009 gab er sein Debüt bei der Netherlands Opera mit Janáčeks „Die Sache Makropoulos“. Weitere Debüts, u.a. an der New Yorker Met, der Mailänder Scala sowie am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, werden in den nächsten Spielzeiten folgen.

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