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Yankee Hotel Foxtrot
 
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Yankee Hotel Foxtrot

16. April 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. April 2002
  • Erscheinungstermin: 16. April 2002
  • Label: Nonesuch
  • Copyright: 2002 Nonesuch Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SU4YLC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.400 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juni 2005
Format: Audio CD
Das ist eine komische Sache mit diesen Besprechungen hier. Entweder "bespricht" der Hard-Core- Fan die CD mit 5 Sternen kurz nach der Veröffentlichung ( super, voll geil, besser als .... pp.) oder der andere Hard-Core-Fan ebenfalls kurz nach derVeröffentlichung mit 1 Stern ( viel schlechter als .... ). Und dann ist Ruhe. Die letzte Kritik zu dieser CD stammt von 2003. Und auch logisch. Warum sollte das jetzt noch jemand lesen ?
Auf ein NEUES trotzdem. Nach meiner festen Überzeugung bedarf es etwas Zeit, Platten wirklich einzuordnen. Kennen wir doch alle ( "Himmelhochjauchzend, und ... vergessen ). Die Zeit ist nun vergangen. Ich ordne diese Platte jetzt ein:
Dies'ist nach meinem Geschmack die beste Platte von Wilco ( hoffentlich: bislang) und damit eine der besten Platten aller Zeiten ( bislang). Wilco ( sic. Jeff Tweedy ) sind ( sic: ist ) Genies. Sie sind so, wie Pop sein sollte. Himmlisch eingängig und sperrig. Hymnisch und ( ein bißchen ) atonal. Unvergesslich. Auf der ewigen Suche nach der Schnittmenge dieser gar nicht feindlichen Brüder ist Meister Tweedy hier sein bisheriges Meisterstück gelungen. Weit besser als auf den Vorgängern ( bei denen sie Wurzeln der Musik im Alternative Country noch ein wenig spürbar waren - auch die Vorgängerband Uncle Tupelo ( kennt die jemand ?) war toll) ) aber auch - wenig -besser als auf dem Nachfolger "A ghost is born" ( vgl. meine "Rezension "Sowohl als auch" dort )ist dieses Album aus einem Guss. Nichts könnte man weglassen, um das Ganze zu beschädigen. Das Album wird bei jedem Hören fast noch bessser und man kann immer etwas NEUES entdecken ( könnte IHR da draußen das über EURE Lieblingsalben auch sagen ? ).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "countingcrow" am 27. Mai 2002
Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen, das neue Album von wilco ist schlichtweg, auch wenn ich mich sonst nicht solcher oberflächlicher Superlative bediene, genial! Jeder Song ist ein Meisterwerk für sich. Klangteppiche legen sich elegisch über die Songs und dazu Jeff Tweedys Stimme... Zugegeben, "I am trying to break your heart" und "Radio cure" erscheinen anfangs wie Fremdkörper, doch nach mehrmaligen hören öffnen auch sie sich dem Hörer und zu einer Einheit mit den restlichen Werken dieses Albums! Ingesamt ein Meisterwerk, vor allem durch durch Songs wie "Jesus, etc.", "Kamera" oder "Ashes of american flaggs"!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Captain Kidd am 25. Januar 2003
Format: Audio CD
Dieses Album hat einen eigenen Mythos. Es sollte eigentlich am 11. September 2001 rauskommen. Ihr damaliges Label Reprise wollten das Meisterwerk dann aber doch nicht veröffentlichen und Wilco wurde kurzerhand rausgeschmissen, weil diese keine Kompromisse eingehen wollten und eben NICHT so klingen (wollten) wie z.b. die langweiligen Wallflowers. Jeff Tweedy beschloss, Reprise die Originalbänder abzukaufen und das Album online zu veröffentlichen. Schließlich kam es dann mit einiger Verspätung bei Nonesuch raus. Und es ist das beste Album 2002 einer der besten Bands derzeit. Und wer konnte nach Summerteeth (dem 1999er Album) ein weiteres Meisterwerk erwarten???
"I am trying to break you heart" eröffnet das Album. Eine wunderschöne Ballade mit dominatem Bass und grandiosem Klavier bzw. E-Piano. Es folgen 10 Popperlen von höchster Qualität. Ob richtige Hits wie 'War on war' - einem schnelleren Song mit Akustikgitarren und wunderbarem zweistimmigem Gesang -, countryinfizierte Folk-pop Songs wie 'Jesus, etc' - mit wunderbarem Soulflair, Geigen und sehr sehr schönem E-Piano - oder 'Ashes of american flags'. Dies ist eine sehr hypnotische Ballade mit enorm emotionalem Gesang und Textzeilen wie "I know i would die if i could come back new", für die nicht nur ich töten würde. Es wären noch andere Songs zu nennen. Aber: selber hören macht schlau. Was soll ich sonst noch sagen???
Ein Fan natürlich. Aber dieses Album kann jeder mögen. Das ist kein Country, kein Rock, kein Americana. Das ist Pop. Das ist Wilco. Danke.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der_weltstar am 17. April 2002
Format: Audio CD
Bis Anfang der 90er waren Wilco noch UNCLE TUPELO, die Erfinder des Alt.Country (Acoustic country meets Punk). 1995 gab's dann das erste eigene Album ("A.M."), das vor fröhlichen Country-Rock-Songs fast überlief - ein wahres Sommeralbum. Ein Jahr später kam "BEING THERE", ein Doppelalbum, das den Alt.Country nach allen Seiten sprengte und sofort als Meisterwerk galt. 1998 und 2000 kollaborierten Wilco mit Billy "politically correct" Bragg, und zauberten aus alten Woody Guthrie-Texten zwei grammynominierte Platten mit starken Pop- & Folk-Songs. 1999 machten Wilco auf ihrer Abenteuerreise durch die Gefilden des Pop schließlich Halt bei Beach Boys und Co. und kreierten mit "SUMMERTEETH" ein Jahrhundertalbum, einen Meilenstein des großen Pops, mit ihrer so speziellen Mischung aus sondersamen Klangwelten und wunderschönsten Ohrwürmern - sahnegehäubt mit Texten für die Ewigkeit. Titel wie "How to fight loneliness" oder "Via Chicago" sind Songs, die die Welt in ein seltsames, unwirkliches Licht tauchen und vor Melancholie und Herzenswärme fast zerbersten.
Und jetzt ist "YANKEE HOTEL FOXTROTT" da, und Wilco ist noch tiefer eingedrungen in das Herz der Musik. Lieder wie "Jesus, etc." oder "Poor places" retten jeden noch so miesen Tag! Und wenn man als unbedarfter Hörer zum ersten Mal Wilco hört, traut man seinen Ohren nicht, weil an manchen Stellen Klanggewitter erklingen, die fast unerträglich sind. Aber danach... danach ist alles noch viel schöner, man könnte die Welt umarmen.
Wenn Pop Leben retten kann, dann können Wilco-Platten Tote zum Leben erwecken! Und weil das Leben es gut mit uns meint, kann man sich Mitte Mai in Köln, Hamburg oder auf den beiden Rock im/am ... -Festivals davon überzeugen, daß Wilco Musikgötter sind. Amen.
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