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Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof.
  
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Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof. [Broschiert]

Mark Twain
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Broschiert, Februar 1985 --  
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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Fischer-TB.-Vlg.,Ffm (Februar 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596210879
  • ISBN-13: 978-3596210879
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 10,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.218.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mark Twain
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die hanebüchene Geschichte um einen Yankee, der eine Zeitreise macht und urplötzlich im Mittelalter auftaucht, ist ein wahrer Genieblitz. Scheinbar eskapistischer Abenteuerroman auf der einen Seite, läßt Twain auf der anderen amerikanischen Fortschrittsglauben gepaart mit Kulturlosigkeit auf ein fabelhaftes Mittelalter prallen. Daraus springen Funken, mit denen Twain ein ganzes Feuerwerk an satirischem Witz abfackelt. Gleichzeitig verquickt er die Genres Ritterroman und Science-fiction, treibt sie zur Blüte und demontiert sie ebenso fingerfertig.Mark Twain, eigentlich Samuel Clemens, wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Im Alter von 12 Jahren musste er die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.
Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.
Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Conneticut). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Autorenportrait

Mark Twain, eigentlich Samuel Clemens, wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Im Alter von 12 Jahren musste er die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.
Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, mußte aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.
Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Conneticut). -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dieses Buch ist bestimmt nicht so bekannte wie "Tom Sawyer" oder "Die Abenteuer von Huckleburry Finn". Aber es zählt dennoch zu Mark Twains wichtigstem Werk. Es wird die Geschichte von Hank Morgan erzählt, der nach einem Knockout durch den Schraubenschlüssel eines Prügelgegners unter einem Baum liegend und ins Mittelalter zurückversetzt erwacht. Erst glaubt er, in einen Betriebsaisflug eines Irrenhauses geraten zu sein - doch nach und nach stellt er fest, wirklich in der Vergangenheit gelandet zu sein: Und zwar genau zu König Artus Lebzeiten. Durch sein Wissen aus der Zukunft öffnet ihm am Hofe des legendären Königs jede Tür. Schon bald vertreibt er Merlin aus seiner Rolle des königlichen Beraters und hält schon bald alle Fäden in der Hand. Er beginnt eine Zivilisierung und Industrialisierung des Mittelalters. Seife, Schulen, Telegrafen, Waffenfabriken und Zugverbindungen. Was erst als äußerst witzige Satire beginnt, wandelt sich gegen Ende des Buches mehr und mehr in eine düstere Kritik am menschlichen Streben der Gegenwart. Ein Streben von Menschen, das sich kaum von den teilweise barbarischen Bräuchen des Mittelalters unterscheidet.Und spätestens, wenn Hank Morgan am Ende des Buches alleine gegen eine Zehntausendschaft von Rittern zum Kampf antritt, sollte auch in den dumpfesten Hirnen ein Funken von Erkennen gezündet werden ... Nils Herzog, 11.4.2000
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Große amerikanische Literatur 18. Dezember 2003
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Immer wieder wird, gerade von begeisterten Bücherfreunden, über das Fernsehen geschimpft. Ich habe allerdings der Fernsehserie „Star Trek: TNG" den Tipp für Mark Twains Buch „Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof" zu verdanken. In der Star Trek Folge „Gefahr aus dem 19. Jahrhundert" wird der große amerikanische Schriftsteller Twain gewürdigt. Eine sehr empfehlenswerte Episode.
Wie auch in so vielen Star Trek Episoden, wird in Twains Buch eine Zeitreise beschrieben. Der Amerikaner Hank Morgan reist vom 19. in das 6. Jahrhundert zurück. Rasch steigt er zu einem wichtigen Berater an König Artus' Hof auf. Er nutzt seinen gewaltigen Wissensvorsprung um die feudale Gesellschaft in Riesenschritten ins wissenschaftlich-technische Zeitalter zu führen. Im wesentlichen ist das Buch ein Plädoyer für Demokratie. Immer wieder ätzt Mark Twain gegen Kirche, Adel und das Rittertum. Im Gegensatz zu einer anderen Satire auf das Rittertum, nämlich Servantes „Don Quicote" dürfte dieses Buch ungleich weniger bekannt sein. Und das ist äußerst schade. Twains Buch ist wesentlich flüssiger zu lesen und meiner Meinung nach auch erheblich amüsanter. Besonders lustig sind die Duelle zwischen dem Zauberer Marlin und Hank Morgan.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
irrwitzig komisch 21. Februar 2003
Von isy3 TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dieses Buch ist zuallererst urkomisch. Ein richtiges Lesevergnügen, bei dem ich immer wieder laut auflachen mußte.

Der Witz der Geschichte lebt von dem Kontrast, der entsteht, wenn ein moderner, rechtschaffener, leicht naiver Ostküsten-Amerikaner eine Zeitreise ins Mittelalter macht, und dort am Hof König Artus' fröhlich und unbeschwert seine amerikanischen Werte weiterlebt.

Mark Twain schafft es über diesen Kunstgriff, der amerikanischen Gesellschaft den kritischen Spiegel vorzuhalten, und man liest das Buch gerne, weil ein genialer Erzähler seine Wahrheiten mit teilweise sehr ernstem Hintergrund äußerst humorvoll und elegant vorbringt. Mark Twain darf das, denn er kennt seine Landsleute in- und auswendig und ist ein erstklassiger Schriftsteller, der moralisieren kann, ohne dabei im Geringsten säuerlich zu werden.

Das Ende des Buches (es ist ungewöhnlich, aber ich verrate es hier natürlich nicht) läßt einem ganz schön das Lachen im Hals gefrieren und wirkt topaktuell.

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Rezension mit Leseproben / Monty Pyton - Die Ritter der Kokosnuss
Zeitreiseromane sind meist spannend und lustig durch die Verwicklungen und Probleme der Zeitreisenden und ihrer Handlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von islandbrunhilde veröffentlicht
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Der Amerikaner Hank Morgan bekommt bei einer Auseinandersetzung einen ordentlichen Schlag auf den Kopf und versinkt zunächst in die Welt des Dunkeln. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Joroka veröffentlicht
Gemischte Gefühle
Mit "ein Yankee aus Conecticut an König Artus´ Hof" schuf Mark Twain ein Fortschritt beschwörendes Werk (mit Anleihen an Robinson Crusoe), dass Adel und Klerus, sowie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2008 von David Zieglmeier
Großartig !
Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, das Rad der Zeit zurückzudrehen und mit dem ganzen Wissen der Neuzeit in die historischen Verhältnisse früherer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von whistmaster
Langweilig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist kein Ritterroman, sondern ein ANTI-Ritterroman!

So ein schwaches Buch habe ich mir von Mark Twain nicht erwartet!

Der US-Amerikaner Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von jensen894
Mehr drin, als man denkt (mein Buch für die einsame Insel)
Da ist er wieder, der Mark Twain, den ich so schätze; hintersinning vordergründig, spitz karikierend, stets treffsicher und auch sehr, sehr nachdenklich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2006 von Nick
Eine gute Satire, kein Kinderbuch
Was ich mir von diesem Buch erwartet habe:

Ein Buch im Stil von "Tom Sawyer" und "Huckleberry Finn", leicht geschrieben, unterhaltsam, mit vielen lustigen Ideen, auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von xyz-gjw
einfach genial
Endlich mal wieder ein Buch bei dem man laut auflachen muss. Die Story ist so aberwitzig und hanebüchen das sie schon wieder genial ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2003 von M. Sunbat
Gekonnte bittere Satire
Zu Unrecht ist dieses Werk von Mark Twain in der Bekanntheit hinter Tom Sawyer und Huck Finn gereiht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von R.S.
Urkomische Satire!
Wie hat sich ein Ritter eigentlich gefühlt, der mit einer tonnenschweren Rüstung - wenn er sie denn erst einmal anhatte - sein Pferd besteigen muß und dann juckt es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2002 von Bücherfan66
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