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Yancy Derringer - Alle deutschen Folgen

Eher ruhig und ganz und gar ohne hier hätte durchaus passendes virtuelles Indianergeheul oder wilder Schießereien, bringt das "Studio Hamburg Enterprises" eine wahrhafte Rarität vergangener Fernsehtage, zur Veröffentlichung auf DVD. Mit Veröffentlichung aller sechsundzwanzig Folgen, der in Deutschland nur ein einziges Mal im Fernsehen ab dem 03. Januar 1967 gezeigten amerikanischen Westernserie auf DVD, erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch vieler deutscher Serien-Fans. Denn obwohl die Serie vor so langer Zeit und dann auch nur mit sechsundzwanzig, der eigentlich für sie produzierten insgesamt 34 Folgen beim ZDF gezeigt wurde, blieb sie vielen der Zuschauer äußerst positiv und nachhaltig im Gedächtnis.

Die zuvor bereits ab Oktober 1958 in ihrem Entstehungsland den USA bei der CBS gezeigte Fernsehserie beruht auf einer Idee von Richard Sale und Mary Loos. Die verantwortlichen Redakteure beim ZDF waren sich zunächst gar nicht so sicher, ob diese Serie überhaupt ein Publikum und Zuspruch bei den deutschen Fernsehzuschauern finden würde. Daher kaufte man zunächst auch nur dreizehn Folgen ein. Als dann der Erfolg dieser Folgen mit bis zu achtundzwanzig Millionen Zuschauern pro Folge überaus beachtlich war, wurden nochmals dreizehn weitere Folgen bestellt. So ergibt sich dann auch die Anzahl der insgesamt sechsundzwanzig im deutschen Fernsehen gezeigten und so auch bei dieser Veröffentlichung vorliegenden Folgen.

Etwas bedauerlich empfinde ich, dass man die damals nicht mit "eingekauften" und unsynchronisierten restlichen acht Folgen, mit deren Originalton und deutschen Untertiteln, nicht einfach mit auf die nun hier vorliegende Veröffentlichung gepackt hat.

Aber selbst mit den fehlenden Folgen lohnt es sich, diese Serie auch nach so langer Zeit anzusehen. Da jede der Folgen stets eine in sich geschlossen erzählte Geschichte zeigt, treten durch die fehlenden Folgen keine Handlungssprünge oder aus dem Konzept gerissen scheinende Figuren und Themen auf.

Die Serie zeigt die zu bestehenden Abenteuer des ehemaligen Südstaatenoffiziers "Yancy Derringer" (Jock Mahoney 1919-1989). Begleitet von dem taubstummen Indianer "Pahoo Ka Ta Wah" (X Brands 1927-2000), der "Derringer" einst das Leben rettete, kommt er nach New Orleans. Seit dieser Rettung wacht "Pahoo" mit Argusaugen sowie einer abgesägten Schrotflinte und einem Wurfmesser über das Leben von "Yancy Derringer". Dieser tut sich vor allem durch seine stets exzellente Bekleidung und tadellose Manieren hervor, falls er sich nicht gerade wieder einmal wegen einer Frauengeschichte oder eines Glücksspiels in Schwierigkeiten befindet.

Im Auftrag von "John Colton" (Kevin Hagen 1928-2005) soll "Derringer" in der Stadt für Ruhe, Ordnung und Sicherheit sorgen. Das allerdings ohne dafür bezahlt zu werden und auf große Unterstützung oder Rückhalt von seitens der Stadt hoffen zu können. So landet "Derringer" dann auch immer wieder im städtischen Knast, aus dem er allerdings meist auch wieder genauso schnell herauskommt. Für den Zuschauer bedeutet all das, herrlich kurzweilige und abwechslungsreich erzählte Geschichten, in den sechsundzwanzig hier veröffentlichten und zu erlebenden Folgen. In den Folgen sind zudem auch immer wieder einige Gaststars wie z. B. Charles Bronson, Stuart Randall oder auch Kevin Hagen und John Anderson zu erleben, was der Serie noch zusätzlichen Reiz verleiht.

Wirklich angenehm war ich von der Bildqualität der vier DVDs der Veröffentlichung, die hier in einem Jumbo-Amaray-Case, jeweils zu zweit leicht versetzt übereinander lagernd, aufbewahrt sind. Das Schwarz-Weiß-Bild, in der laut Cover um die 650 Minuten Laufzeit und im Format 4:3 zur Ansicht kommenden Serie, wurde digital restauriert und lässt das auch erkennen. Natürlich lassen sich die inzwischen vergangenen mehr als fünfzig Jahre seit dem Dreh der Serie nicht ganz verleugnen. Hin und wieder fallen schon mal einige kleinere Unschärfen oder leichte Beschädigungen im Bild auf. Insgesamt empfinde ich persönlich es aber als mehr als nur angemessen und akzeptabel für diese DVD-Veröffentlichung umgesetzt.

Da für die DVD-Erstellung die original Bänder der Serie verwendete wurden, zeigt die Serie auch nur den dort ausgestrahlten Vor- und Abspann zur Serie. Daher bieten die DVDs in deren Menüs die Option, sich zu jeder der sechsundzwanzig Folgen als Extra den deutschen Vor- und Abspann aufzurufen. Weiterhin bieten die Menüs die Möglichkeit aus dem sich nach Einlegen der jeweiligen DVD in den Player öffnenden Hauptmenü heraus, alle der bis zu sieben, jeweils um die 25 Minuten laufenden Folgen zur Einzelwiedergabe über die "Folgenauswahl" aufzurufen oder über "Alles Abspielen" wiederzugeben. Ein separat aufrufbares Kapitelmenü gibt es nicht, jedoch sind in allen Folgen Marker gesetzt. Neben einiger Trailer, zu weiteren Veröffentlichungen, liegt noch ein sechzehnseitiges Booklet bei. Außer Informationen zur Produktion selbst enthält dieses auch Inhaltsangaben zu jeder der sechsundzwanzig Folgen sowie deren Drehbuchautoren.

Tonbewertung:

Neben der deutschen Synchronfassung, die im Übrigen durch die "Berliner Synchron" unter Wenzel Lüdecke erstellt wurde, findet sich auch der englische Originalton mit auf den DVDs. Dem Produktionsalter entsprechend sind beide Sprachfassungen als Dolby digital 2.0 Mono zu hören. Die Verständlichkeit ist dabei insgesamt recht gut und auch qualitativ akzeptabel. Dass nun hier keine bombastischen Soundgewitter zu erwarten sind, dürfte wohl mehr als verständlich sein.

Als eine Besonderheit bei dieser Veröffentlichung ist allerdings die Folge 23 "Das letzte Gastspiel" zu benennen. Hierfür konnte trotz aufwendiger Suche die deutsche Tonspur nicht mehr gefunden werden, sodass diese Folge von der DVD dann auch nur im englischen Originalton, deutsch untertitelt, zu sehen und hören ist. Bedauerlich finde ich, dass sich außer bei dieser einen Folge, sonst keine Untertitel auf den DVDs finden lassen.

Gesamteindruck:

Hier und an dieser Stelle nun von Kult zu schreiben wäre, da die Serie ja leider nur einmal in den Sechzigern im deutschen Fernsehen zu sehen war, dann wohl doch etwas übertrieben. Dennoch ist sie etwas ganz Besonderes und hat mich mit ihrem Charme und ihrer Einzigartigkeit, selbst heute fünfzig Jahre nach ihrer Erstausstrahlung in ihren Bann gezogen. Eine liebenswert nostalgisch daherkommende Westernserie in einer gelungenen Veröffentlichung durch das "Studio Hamburg Enterprises".
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am 9. Juli 2013
Vier Jahre, bevor Sean Connery in "Goldfinger" den manierlich, gutgekleideten und Frauen-vernaschenden Geheimagenten mit dem eleganten Gang perfektionierte, gab Jock Mahoney in "Yancy Derringer" den Prototypen dieses Mannsbildes. Es ist die pure Freude, den Titelhelden, der in vielen Einstellungen wie ein Zwillingsbruder von Errol Flynn aussieht, an den Ufern des Mississippi agieren zu sehen. Aus heutiger Sicht, einfach gestrickte Geschichten, leichtfüßig erzählt, kuzweilig mit einem Happy End. Die wiederkehrende Rollen des Bürgermeisters, der Bardamen, des Captain des Flussdampfers und vielen mehr ist aufs neue stets ein Vergnügen. Die Attraktion der Serie ist jedoch der Weggefährte Yancy Derringers, Pahoo, der stumme Indianer. Wie ein erhabener Schatten folgt er seinem Freund, um ihn oft aus gefährlichen Situationen zu befreien.
Obwohl sich das deutsche Label nicht die Mühe machte, die restlichen Folgen im Original mit deutschen Untertiteln zu besorgen (was leider keine Ausnahme hier zulande ist), ist die s/w Serie ihr Geld wert, weil zumindest die erste und die letzte Folge vorhanden sind und so der Kreis sich angenehm schließt.
Für Freunde alter Serien, und die die es noch werden möchten ist "Yancy Derringer" eine absolute Kaufempfehlung - und für mich eine schöne Zeitreise in die Vergangenheit, als ich Woche für Woche auf die nächste Folge der Serie fieberte.
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am 3. Juli 2013
Da ich die Serie seit Ende der 60er (!!!) nicht mehr
gesehen habe, war eine Bestellung Ehrensache. Schön
finde ich auch, daß der Titelsong für jede Folge se-
parat aufrufbar ist. Ich habe mir echt vor jeder Folge
erst den dazugehörigen Vorspann aufgerufen, denn was
im amerikanischen Original als Vorspann läuft ist echt
eine armselige Zumutung. Die Storys begeistern auch
heute noch, die Synchronisation der zweiten Staffel
ist noch besser und professioneller als bei der Ersten.
Pahoo wird in Ihrer Zusammenfassung als taubstumm be-
zeichnet, da er in vielen Folgen auf Geräusche und Rufe
reagiert, kann er nur stumm sein. Das war mir auch von
damals her noch so in Erinnerung. Alles in allem eine
reine Freude, angenehme Erinnerung an eine tolle Kind-
heit, in der wir nicht viel größere Sorgen hatten, als
wie man Yancy Derringer richtig ausspricht !! Aus meiner
Sicht volle Kaufempfehlung !!
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am 26. Mai 2013
Die Plastikbox enthält alle 26 im deutschen Fernsehen ausgestrahlten Folgen. Bild- und Tonqualität sind gut, an einigen Stellen ist das Bild allerdings bei schnellen Bewegungen verschwommen.
Wahlweise gibt es die deutsche und englische Tonspur. Die deutsche Stimme von Yancy Derringer ist von Rainer Brandt.

Für die Folge 23 ist die deutsche Sprachfassung nicht mehr vorhanden. Diese Folge ist extrem spannend, New Orleans wird von einem merkwürdigen kleinen Mann mit Sprengstoffattentaten terrorisiert. Yancy Derringer stößt auf ein furchtbares Geheimnis. Danke an das Label, dass wir diese Episode wenigstens im englischen Original mit deutschem Untertitel sehen.

Aufgrund der besseren Qualität des Ausgangsmaterials sind die Folgen in der US TV-Version enthalten, Ausnahme Folge 18. Hier war das amerikanische Material schlechter, so dass man auf das deutsche ausweichen musste. Diese eine Folge hat somit eine schlechtere Bildqualität.

Von allen Folgen in der US TV-Version gibt es zusätzlich den deutschen Vorspann (mit dem Yancy Derringer Lied) und den Abspann. Das stimmungsvolle Lied ist nicht auf den US-DVDs von Timeless Media vorhanden.

Ein 16-seitiges bebildertes Booklet mit Informationen zur Fernsehserie und Inhaltsangabe der einzelnen Folgen liegt bei.
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am 17. Juni 2013
"Yancy Derringer" wurde bereits vor meiner im Jahr 1958 gedreht und wies nicht nur einen etwas unorthodoxen Helden auf, sondern auch eine Menge Gaststars. So ist zum beispiel auch Charles Bronson in einer Nebenrolle zu sehen.

Yancy Derringer wurde von Jock Mahoney verkörpert. Mahoney passt für diese Rolle wie die Faust aufs Auge. Spannend, glaubwürdig und leichtfüssig verkörpert er den Hauptcharakter dieser großen Serie. Immer einen flotten Spruch auf den Lippen, den Revolver immer leicht im Anschlag ist er wirklich als perfekte Besetzung zu bezeichnen. Ohne ihn wäre diese Serie nicht vorstellbar.

Den heimlichen Star dieser Serie verkörpert allerdings X Brand in der Rolle des Indianers Pahoo. Pahoo ist wortkarg und umso beachtlicher ist es, dass X Brand meist mit Hilfe seiner Mimik und seines Auftretens diese Rolle eindrucksvoll verkörpert. Da er eigentlich vollkommen auf Dialoge verzichtete, ist sein Spiel besonders erwähnenswert. Selbst heutige große Schauspieler würden sich schwer tun, diesen Charakter so intensiv und gut spielen zu können.

Neben den sehr guten Darstellern ist vor allem das Drehbuch hervorzuheben. Die Folgen sind sehr kurzweilig, spannend, actionreich. Von Folge zu Folge wird die Handlung fortgeführt und gipfelt immer in tollen, spannenden Finals. Das Bild und der Ton wurden wirklich sensationell gut restauriert. Da die Serie ja noch in schwarzweiss gedreht wurde, sicher in schwieriges Unterfangen. Das Bild ist scharf und klar, der Ton gut zu verstehen - auch diesen erhält man klar über die Boxen ins heimische Wohnzimmer. Im Vergleich mit heutigen Produktionen definitiv kein Qualitätsabfall.

Die Serie enthält auf diesen DVDs das englische Titellied "Yancy...Yancy Derringer...". Besonders erwähnenswert ist, dass zu jeder Folge die deutsche Titelfassung mit enthalten ist. Warum es hier abweichende Fassungen gibt, ist in dem beiliegenden Booklet enthalten. :-) Das Booklet enthält zudem einen Blick hinter die Kulissen und einen Episodenguide.

Fazit:

Ein echter Klassiker in einer tollen DVD-Box. Unbedingt zu empfehlen!
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Yancy Derringer soll nach dem amerikanischen Bürgerkrieg wieder für Ruhe und Sittlichkeit in New Orleans sorgen. Gemeinsam mit dem stummen Indianer Pahoo-Ka-Ta-Wah erledigt er verschiedene Aufträge für den Stadtverordneten John Colton, der den siegreichen Nordstaatlern angehört. Unterstützt wird er dabei oft von Madame Francine, die eine Spielhalle betreibt.

Westernserien sind in den letzten Jahren ja deutlich aus der Mode geraten, neue Produktionen gibt es kaum noch. Umso erfreulicher für Freunde des Genres, dass nun die 50er-Jahre-Serie Yancy Derringer erscheint, 26 Folgen sind auf vier DVDs in einer Box erhältlich. Dabei handelt es sich um die in Deutschland ausgestrahlten Folgen, acht der originalen Folgen wurden damals nicht synchronisiert und fehlen auch in dieser Kollektion. Das ist ein bisschen schade, da Fans nun diese Folgen auch nicht genießen können – zumal eine der Folgen auch hier auf Englisch mit deutschen Untertiteln zu sehen ist, da die deutsche Tonspur nicht mehr auffindbar ist.

Die Episoden sind gut geschrieben und stellen neben den Charakteren immer eine interessante Geschichte vor. Mir gefällt das Zusammenspiel aus Yancy, Pahoo und Francine sehr gut, da sie völlig unterschiedliche Hintergründe haben und auch ihr Auftreten stark unterschiedlich ist. Als kleiner Running-Gag landet Yancy am Ende vieler Folgen hinter Gittern, weil er sich bei seinen Aufträgen nicht immer an alle Gesetze gehalten hat, allerdings sind die Türen immer wieder offen. Sein elegantes Auftreten und gleichzeitig eine gewisse Raubeinigkeit gestalten diese typische Westernserie sehr dynamisch.

Bedenkt man, dass das Bild- und Tonmaterial über 50 Jahre alt ist, ist die Qualität der DVDs sehr gut gelungen. Zu den meisten Teilen ist das Bild scharf und klar, bekommt durch seine schwarz-weiße Optik noch diesen gewissen Nostalgie-Faktor. Nur an einigen Stellen verwischt das Bild bei hektischen Bewegungen. Der Ton wird ebenfalls klar wiedergegeben. Der Box liegt ein dickes Booklet bei, das neben einem vierseitigen Text über die Entstehung der Serie noch einen ausführlichen Episodenguide ernthält. Zusätzliche Inhalte sind auf den DVDs allerdings nicht erhältlich, als Tonspuren sind die deutsche Synchronisation sowie der englische Originalton auswählbar, Untertitel sind nicht zuschaltbar. Die Menüs sind mit nachkolorierten Bildern hübsch gestaltet, während auch Szenen aus den Folgen in Schwarz-Weiß zu sehen sind.

Eine sehr gelungene Serie, zumal aus technischen Gesichtspunkten das Optimum aus den vorhandenen Materialien herausgeholt wurde. Dass dabei die Ausstattung umfangreicher hätte ausfallen können, dürften Die Fans da verkraften können.
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am 29. Januar 2015
KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT KULT
Eine echte Perle aus der Steinzeit des Fernsehns. Kann ich jedem nur ans Herz legen, der alte Westernserien mochte und vielleicht auch heute noch mag.
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am 10. September 2014
Yancy Derringer war schon zu meiner Kindheit die Knallerserie schlechthin.Keine Folge verpasst ,aber danach
nie wieder erschienen.
Yancy ,der Gentleman mit dem Derringer und sein treuer Freund und Begleiter Pahoo, der stumme Indianer
der immer ein wachsames Auge über seinen Freund hat. Mit seiner Schrotflinte im Anschlag und seinem Messer,
das er hinter der Schulter aufbewahrt, wo er dann schneller ziehen kann als ein anderer seinen Colt.
Das hat mich schon damals beeindruckt.

Jetzt endlich , 26 s/w Folgen auf 4 DVD's erschienen. Jeweils ca 25 Min.
Jede Folge ist mit der Originalmelodie versehen, aber man kann nach jeder Folge separat anklicken und
bekommt dann die unvergessliche Yancy Derringer Melodie ,wie sie einst im deutschen Fernsehen zu hören war.

Jock Mahoney als Yancy Derringer und X Brands als Pahoo, zeigen Leben und Abenteuer am Mississippi.
Unter anderem auch als Gastauftritt zu sehen, Charles Bronson.
Extras: Die deutsche Synchron-und englische Originalfassung,
alle deutschen Vor-und Abspänne,
ein 14 seitiges Booklet mit Hintergrundinformationen und alle 26 Folgen kurz beschrieben mit einigen Fotos der
zwei Hauptdarsteller.
Für Serienfans und Nostalgiker sehr empfehlenswert.
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am 3. September 2014
Da ich ein Serien Freak bin und gerade ältere, mir noch nicht bekannte Serien, viel Spaß machen, habe ich mir Yancy Derringer bestellt. Und ich muß sagen-alles richtig gemacht! Diese Serie hat viel Flair, ist richtig gut gespielt und weiß ausgezeichnet zu unterhalten! Warum dann nur 4*? Weil nicht jede der 26 Folgen das gleiche Niveau hatEs gibt zwar keine richtig schlechte Folge, doch manche sind halt spannender, interessanter oder wie auch immer man das nennen möchte. Aber für Freunde der gepflegten und antiqarischen Kurzunterhaltung ( Folgen dauern ca.22 Min.), mit dem Hang zum Western, ist die Serie empfehlenswert.
Fazit:Sehr schöne alte SW Serie die sicher viele nicht kennen, um sich kurzweilig unterhalten zu lassen!
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am 31. Dezember 2015
Jaaaaaaa, daß war das Erste was ich brüllte, als ich sah das man diese Serie nun endlich auf DVD bekommen kann.
Immer wieder habe ich gesucht und nachgefragt!
Damals ein BRENNER und heute weckt Sie Erinnerungen und ist immer noch toll.
Aber auch hier sei gesagt. . .das versteht nur wer mit solchen Serie groß geworden ist.
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