Was für einen Subwoofer soll man sich bloß kaufen? Welche Größe soll die Membrane haben? Soll es ein kleiner würfelartiger Kasten sein oder ein im Hi-Fi-Standardmaß gebauter Woofer für's Hi-Fi-Regal? Ein downfiring Woofer oder eher nicht? Viele Fragen, die man entscheiden muss...
Welche Vorteile hat nun dieser Subwoofer hier?
Nun, in einem hellhörigen Haus sollte man auf die Woofer, die ihren Klang wild nach unten feuern, vielleicht lieber verzichten, falls man es sich nicht mit seinen Nachbarn verderben will. Mit seinen knapp 19cm Breite passt dieser Subwoofer einfach gut "dazwischen"; z. B. zwischen TV-Rack und Schrank, zwischen Couch und Tisch, zwischen irgendwas und was auch immer. Dabei wirkt er durch seine Holzoptik sehr gefällig. Und vor Allem fallen die 19cm auch garnicht negativ auf, wenn man auf den Subwoofer schaut... er wirkt alles andere als groß und erschlagend.
Feuern tut dieser Woofer mit seiner 20cm Membran zur Seite, wobei das eigentlich egal ist, da man die tiefen Töne regelmäßig ohnehin nur schwer lokalisieren kann, und durch das "Bassloch" vorne an der Box kommt auch ganz guter Klang.
Dieser Subwoofer - und darauf kommt es wahrscheinlich den meisten Käufern an - kann problemlos ein 25qm Zimmer mit angepasster Mietshauslautstärke austönen. Bei mir komplettiert er eine Heimkinoanlage mit JBL one als Front- und Rear-Speakern und einer JBL now als Center-Lautsprecher. Die Tiefen, die die JBLs aufgrund ihrer Größe nicht bringen, ergänzt der Yamaha-Subwoofer perfekt.
Anschlussmöglichkeiten bietet die Box en masse: entweder per Mono-Cinch-Kabel oder mit doppeltem Cinchkabel. Zudem kann man weitere Boxen über diesen Subwoofer anschließen und ansteuern, falls der Verstärker zu wenig Anschlussmöglichkeiten besitzt. Ein Cinch-Kabel liegt der Box nicht bei... also beim Kauf nicht vergessen.