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Get Yer Ya-Ya's Out! The Rolling Stones In Concert (40th Anniversary Deluxe Version)
 
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Get Yer Ya-Ya's Out! The Rolling Stones In Concert (40th Anniversary Deluxe Version)

27. November 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 27. November 2009
  • Label: Universal Records
  • Copyright: (C) 2009 ABKCO Music and Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:48:21
  • Genres:
  • ASIN: B002X3KL9W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.388 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Koller am 4. Mai 2001
Format: Audio CD
Für Kritiker (meist selbsternannte) gibt es nur 2-3 bedeutende Live-Alben in der Rockgeschichte. Die da wären: Nr.1 "Live at Leeds" von The Who Nr.2 das Live Album von Cheap Trick Nr.3 Supertramp in Paris Die Stones tauchen im Zusammenhang mit Live-Alben ziemlich selten auf, und man könnte meinen zu recht denn Platten wie z.B. "Love you Live" oder "Still Life" von der 82er USA Tour geben in keinster Weise die Energie und die Musikalität der Stones auf einer Bühne wieder. Die LP der legendären und skandalumwitterten (Altamont !) 1969er USA Tour ist jedoch die einzige Ausnahme im recht schwachen Live Katalog der Stones. "Get Yer Ya-Ya`s Out" wurde nach einem Voodoo Wortspiel benannt und diese Platte lässt einen das Satansimage mit dem Jagger Ender der 60er Jahre gern gespielt hat förmlich noch einmal erleben. Die Platte beginnt mit einer Ansage von mehreren Leuten wobei nicht ganz klar ist ob es sich um die ganze Band handelt oder nur um Jagger (dessen Stimme man ganz genau hören kann) und ein paar Roadies. Danach als erstes Stück "Jumpin` Jack Flash" dass mit einer solchen Energie gespielt, die Studioversion um Längen schlägt. Übrigens gilt auf dieser Scheibe sämtliche Stonessongs sind hier besser als die normalen Studioversion. Absolute Perlen sind: "Love in Vain" ein alter Blues von Robert Johnson, der so nie wieder von den Stones gespielt wurde (Vergleich mit der Version vom Stones Album "Stripped") dann "Midnight Rambler" die Hymne der Stones auf den Boston Strangler, wieder ein Blues aber schnell, dreckig und vor allem so wie ihn nur die Stones spielen können.Lesen Sie weiter... ›
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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 14. Januar 2010
Format: Audio CD
eine sehr eigenartige veröffentlichung, die aus mehreren teilen besteht, welche von ganz unterschiedlichem wert sind.

1: das album. zum 40. jahrestag digital aufpoliert. eine großartige sache. sie klangen damals, auf der ersten tour mit mick taylor, ganz merkwürdig, anders als auf platte und anders als auf späteren tourneen. bluesig, sehr scharf, ein bisschen verschattet, aber hinreißend und gefärlich - 5 sterne.

2: die zusatz-cd. vier der damals nicht verwendeten tracks. prodigal son und you gotta move bringen mick und keith als duo (heute würde man das einen unplugged-block nennen). prodigal son leidet unter einer krass verstimmten gitarre, keiths nachstimm-versuche (sieht man gut auf der dvd) machen die sache zunächst noch schlimmer, außerdem sind sie sich über das ende nicht einig. you gotta move ist kraftos und eiert herum - keith ist, deutlich hörbar, als slide-gitarrist wesentlich weniger gut als es brian früher war und als es ronnie später wurde. under my thumb/i'm free hat stil und kraft (das kernmotiv von under my thumb wird hier von bill am bass gespielt) und würde. satisfaction zum abschluss hat viel schmiss, laboriert aber wie nahezu jede live-version dieses liedes daran, dass keith aus dem riff mehr herausholen will, anstatt es genauso primitiv zu spielen, wie er es einmal erfunden hat - und dadurch nimmt er ihm die kraft.

fazit: nicht uninteressant, aber wieso als zusatz-cd und nicht eingefügt in den konzertablauf? 3 sterne.

3: die zusatz-cd mit dem vorprogramm. wirklich nichts gegen ike & tina turner und bb king, aber der sound ist eine zumutung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 17. Juni 2009
Format: Audio CD
Get Yer Ya-Ya's Out
Wie es Bill Wyman in seinem wirklich tollem Buch "STONE ALONE" geschrieben hat, waren die Stones Ende der 60er Jahre pleite, ja, man solls kaum glauben. Die katastrophal in Altamont beendete US-Tour und die hohen Steuern in Britain hatten der Band finanziell endgültig das Genick gebrochen und sie mussten England Richtung Südfrankreich verlassen, da wars eh wärmer und die französische Leichtigkeit des Seins waren sowieso der Stones-Mentalität sehr nahe...zu diesem, auch wieder lt. Bill (s.o.)Live-Album mit Aufnahmen der finanziell katastrophal verlaufenen US-Tour im Dezember 1969 sei gesagt, es gehört zu dem Besten, was eine Rockband jemals an LIVE-Material auf Vinyl+CD gebracht hat. Es rockt mit Chucks "Oh Carol+Little Quennie" back to the roots, lässt natürlich Street Fighting Man und andere Hits nicht aus, aber alles wird noch handmade gespielt, jeder Ausrutscher von Keith auf der git ist ein Genuss und nicht ohne Grund steht Get Yer Ya-Yas Out noch immer in der Top Ten der Kritikerliste der besten Live-Alben, die je erschienen sind (lt. Bill Wyman)und auch mir als Stonesfan bleibt dieses Meisterwerk des Rock immer mal wieder im CD-Player stecken *grins*...its only rockn roll but i like it...TIPP!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 15. Januar 2003
Format: Audio CD
Get Yer Ya-Yas Out ist das Ton-Dokument der legendären 1969er Amerika-Tournee, aufgenommen im New Yorker Madison Square Garden, eben jener Tournee, die ihren traurigen Abschluss in dem Gratis-Konzert in Altamont fand, bei dem vier Konzertbesucher zu Tode kamen. Und was für ein Konzert es war, kann man mehr als 30 Jahre danach immer noch nur erahnen, nach wie vor gilt der Mitschnitt als eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Vom ersten Ton an bleibt mir nichts übrig als diejenigen zu beneiden, die damals dabei sein durften. Nie zuvor und selten danach klangen die Stones so lebendig, so präsent, so virtuos. Mick Taylor, der neue Stone, ist mit einigen mitreißenden Gitarren-Riffs vertreten, Ian Steward, der sechste Stone, mit ungewohnten Klavier-Passagen. Herausragender Anspieltipp ist Sympathy for the Devil, das sich von einem karibischen Samba zu einem rockigen Blues entwickelt hat. Auch Midnight Rambler sollte man eher laut hören. A propos: Ya-Yas ist ein Cajun-Ausdruck für die weibliche Brust!
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